Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden. OK

Ökumenischer Gedenkgottesdienst für verstorbene Kinder

"Der kleine Prinz"

Am 8. Dezember im Mariendom in Andernach

"Der kleine Prinz"

Viele Kerzen erinnern an die verstorbenen Kinder, die so niemals vergessen werden. Foto: privat

29.11.2013 - 16:00

Andernach. Am Sonntag, 8. Dezember, 14.30 Uhr, findet im Mariendom in Andernach ein ökumenischer Gottesdienst für verstorbene Kinder statt. Einmal jährlich, am Tag der verstorbenen Kinder weltweit, lädt der Verein Verwaister Eltern „ Leben ohne dich“ Andernach, zum Ökumenischen Gottesdienst für verstorbene Kinder ein. Martina Ihrlich (Trauerbegleiterin und Leitung der Selbsthilfegruppe“ Leben ohne dich“) wird zusammen mit den beiden Seelsorgern Pfarrer Horn und Pastor Lutz Schulz diesen Gottesdienst gestalten. Musikalisch Begleitung wird, wie in den letzten Jahren, der Chor "Piano Forte" aus Mülheim Kärlich sein. "Der kleine Prinz", aus dem Buch von Antoine de Saint Exupéry, lautet der Titel des ökumenischen Gottesdienstes. Der kleine Prinz ist als Begleiter von Trauernden ein Hoffnungsentwickler für die Herzen und Seelen von Menschen, die mit dem Verlust eines Kindes leben müssen. In diesem Gottesdienst wird für alle Kinder gebetet, egal wie alt sie waren oder woran sie gestorben sind. Eingeladen sind nicht nur Eltern und Geschwisterkinder, sondern Verwandte, Freunde, Klassenkameraden, Arbeitskollegen und alle, die sich mit den verstorbenen Kindern und deren Verwandten verbunden fühlen. In der Gemeinschaft können alle , in der Erinnerung an die verstorbenen Kinder, aus diesem Gottesdienst Kraft und Hoffnung schöpfen. Im Anschluss an die Gedenkfeier ist die ganze Gottesdienstgemeinde eingeladen, noch zu Begegnung und Austausch bei einer kostenlosen Kaffeetafel im neuen Pfarrhaus zusammen zu bleiben.

Artikel bewerten

rating rating rating rating rating
Kommentare

Kommentare können für diesen Artikel nicht mehr erfasst werden.

Sie müssen angemeldet sein, um einen Leserbeitrag erstellen zu können.
Weitere Artikel

Grundschule Ahrweiler

Theater AG suchte das Supertalent

Bad Neuenahr-Ahrweiler. Zu Beginn des zweiten Schulhalbjahres, von der Theater AG der Aloisius-Grundschule Ahrweiler, gab es nur ein unbeschriebenes Blatt und eine Idee: „Die Aloisius-Grundschule sucht das Supertalent“. Die Show musste noch zu Papier gebracht werden. Die Kinder überlegten, was alles für eine Supertalent-Show benötigt wird. Natürlich Supertalente, eine Jury, eine Moderation, viele... mehr...

Eifelverein Ortsgruppe Brohltal wanderte

Unterwegs am Engelner Kopf

Brohltal. Der Wetterbericht versprach einen sonnigen Sonntag, passend zur geplanten Wanderung am Engelner Kopf. Schon mit der Anfahrt zum Wanderparkplatz in Engeln auf 527 m üNN von Niederzissen aus über Galenberg, Brenk und Fusshölle erreichte man auf 7,5 Kilometern in der Osteifel einen Anstieg von 330 Höhenmetern bei einer Spitzensteigung von 16 Prozent. Zwölf Eifelfreunde hatten sich für die Wanderung... mehr...

Aggressiver Radfahrer unterwegs

Koblenz. Am Samstag kam es gegen 12.30 Uhr im Bereich der Seilbahnstation am Kastorhof zu verbalen Streitigkeiten zwischen einem noch unbekannten Passanten und einem Fahrradfahrer, der nicht den Radweg benutzte, sondern widerrechtlich zwischen den umhergehenden Fußgängern hindurch fuhr. Im weiteren Verlauf dieser Auseinandersetzung zog der Radfahrer ein größeres Klappmesser und stieß massive Drohungen gegenüber seinem Konkurrenten aus. mehr...

HelferHerzen-Preisträger in der Region Eifel-Ahr stehen fest

7.000 Euro für ehrenamtlich Aktive

Eifel-Ahr/Karlsruhe. Wie vielfältig sich ehrenamtliches Engagement in der Region Eifel-Ahr zeigt, kann die aus sechs lokalen Persönlichkeiten bestehende Jury von „HelferHerzen – der dm-Preis für Engagement“ nun umfassend beantworten: Sieben Ehrenamtliche zeichnen die Jurymitglieder in den kommenden Tagen mit dem dm-Preis für Engagement aus. „Es ist beeindruckend, wie viele Menschen sich in ihrer Freizeit für andere einsetzen und soziale Projekte unterstützen. mehr...

Dekanat Ahr-Eifel

Väter sind so wichtig!

Kreis Ahrweiler. Zu einem Vortragsabend zu Vätern in der Erziehung lädt das Dekanat Ahr-Eifel am Dienstag, 30. August um 19.30 Uhr ins Hotel Krupp, Poststraße 2 in Bad Neuenahr ein. Auch Mütter sind willkommen. Warum sind Väter in der Erziehung wichtig? Was können Väter, dass Mütter nicht können? Warum bereichert das Kind die Unterschiedlichkeit der Eltern? Petra Schulz-Rojahn, kompetente Referentin... mehr...

SKM bietet Vortragsreihe an

„Betreuungsrecht - Vollmacht“

Mayen. Der Katholische Verein für soziale Dienste (SKM) bietet mit der Vortragsreihe „Betreuungsrecht / Vollmacht“ eine Möglichkeit, sich konkret für einen Menschen als gerichtlich bestellter Betreuer einsetzen zu können. Die Themen: „Vermögensangelegenheiten“ - Gast: Markus Pörsch, Bankkaufmann, am Mittwoch, 31. August; „Rechtl. Vertretung in Gesundheitsangelegenheiten“ - Gast Lothar Herrmann, praktischer... mehr...

Anzeige
Kommentare

Gedächnis- führung

juergen mueller:
Gedächtnis-führung - ganzheitliches Gedächtnistraining. Finde ich gut und ausbaufähig. Könnte man auch einigen Stadtpolitikern der beiden großen Parteien anbieten, d.h., eine Tour an örtliche Gegebenheiten (können auf Wunsch gerne genannt werden), die sie "vor Jahren" zum Anlass genommen haben, wieder einmal großmundige Versprechungen zur Behebung der anstehenden Probleme abzugeben, deren Einlösung allerdings einfach vergessen haben. Taten sind Früchte - Worte nur Blätter. Ich finde, entweder hält man sein Wort oder einfach seinen Mund. Ich gehe auch mal davon aus, dass eine solche "Führung" kostenlos ist/wäre, was den Betroffenen doch auch entgegenkommen würde. .

Kleiner Hund sucht großes Glück

juergen mueller:
9 Jahre alt und leidet an Arthrose? Und dann abgegeben aus ZEITMANGEL? Wer soll das glauben? Die Verantwortungslosigkeit, mit der hier ein Lebewesen "abgeschoben" wurde, ist nicht zu fassen. Hopi kann bei all seiner Verzweiflung noch froh sein, dass er im Tierheim abgegeben wurde. Das Problem ist doch, würde das Tierheim eine Aufnahme ablehnen, Hopi ausgesetzt oder ihm schlimmeres widerfahren würde. Es ist bedauerlich, dass es immer wieder Zweibeiner geben wird, die sich nicht ihrer Verantwortung für ihr Tier gerade im "ALTER" bewusst sind und für ihr beschämendes Verhalten noch nicht einmal belangt werden können. Auch ein solches Verhalten gehört nun einmal zu unserer "WEGWERFGESELLSCHAFT".
juergen mueller:
Ampel nach Rot wieder auf Grün? Nach der Rotphase wäre das auch zu wünschen. Was die innere Sicherheit betrifft, so sollte man sich hier mit zuviel Eigenlob zurückhalten, denn Eigenlob stinkt bekanntlich. Und was heisst hier überhaupt "vorausschauend" gehandelt und "Rekord-Niveau"? Nachdem man den Polizeibestand rigoros und sträflich herunter bis auf ein die Sicherheit gefährdendes Niveau reduziert hat, jetzt von einem neuen Rekord-Niveau zu sprechen, ist reine Polemik in Sachen Wiedergutmachung. Was man dem verbleibenden Polizeibestand ohne Rücksicht auf die Vielfalt der steigenden polizeilichen Aufgaben damals zugemutet hat, war (und ist noch) unverantwortlich. Herr Lewentz (er kann froh sein noch im Amt zu sein) sollte wissen, dass diese angestrebten 500 nach dem vorangegangenen Abbau "tausender" Stellen nur ein Tropfen auf dem heissen Stein ist und es "JAHRE" dauert, wieder den "alten" Sicherheitsstandard zu erreichen, einen Standard, den es weiter auszubauen, Pflicht ist.
Regionale Kompetenzen
 
Lesetipps
GelesenBewertet