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Dr. Karl Tack in Bundesvorstand von „Die Familienunternehmer“ berufen

„Die Energiewende ist vieles, aber keine Erfolgsgeschichte“

Burgbrohler Unternehmer ist Vorsitzender der Kommission Energiepolitik

„Die Energiewende ist vieles, aber keine Erfolgsgeschichte“

Bereits zum dritten Mal wurde Dr. Karl Tack, geschäftsführender Gesellschafter der Gebrüder Rhodius GmbH & Co. KG, die den Bundesvorstand von „Die Familienunternehmer“ gewählt. Foto: Matthias Trenn

22.05.2017 - 13:28

Burgbrohl. Der Wirtschaftsverband „Die Familienunternehmer“ hat den rheinländischen Unternehmer Dr. Karl Tack auf seiner Mitgliederversammlung in Berlin in den Bundesvorstand berufen. Neben dem neuen Präsidenten Reinhold von Eben-Worlée ist das Gremium mit weiteren führenden Familienunternehmern aus ganz Deutschland besetzt.

Dr. Karl Tack ist geschäftsführender Gesellschafter der Gebrüder Rhodius GmbH & Co. KG aus Burgbrohl. Das Unternehmen hat mit den Rhodius Mineralquellen und den Rhodius Schleifwerkzeugen zwei Standbeine. Zu den bekanntesten Marken im Getränkebereich zählen das Rhodius Mineralwasser und das Trendgetränk Maya Mate. Karl Tack führt das Unternehmen mittlerweile in der siebten Generation. Das Unternehmen ist somit seit langer Zeit eine stabile Konstante in der Eifelregion.

In seiner Funktion als Mitglied des Bundesvorstands möchte Dr. Karl Tack einen Fokus auf die Energiepolitik setzen. „Die von der Bundesregierung eingeleitete Energiewende hat dazu geführt, dass sich Strom massiv verteuert hat. Die langfristige Folge: Arbeitsplätze gehen verloren, Investitionen werden ins Ausland verlagert und die industrielle Basis wird schleichend vernichtet. Auch bei den klimapolitischen Zielen versagt die Politik bisher. Der Spagat zwischen Klimaschutzzielen und effizienten Förderungsprogrammen ist bisher grandios gescheitert“, so Tack.

Die neue Amtszeit ist bereits die dritte für Dr. Karl Tack im Bundesvorstand von „Die Familienunternehmer“. Außerdem ist er Vorsitzender der Kommission Energiepolitik des Verbands. Zum neuen Präsidenten des Verbands wurde der Hamburger Familienunternehmer Reinhold von Eben-Worlée gewählt. Er ist geschäftsführender Gesellschafter der E. H. Worlée & Co. GmbH & Co. KG.

„Die Familienunternehmer“ folgen als politische Interessenvertretung der Familienunternehmer den Werten Freiheit, Eigentum, Wettbewerb und Verantwortung. Die rund 6.000 Mitgliedsunternehmen erwirtschaften einen Jahresumsatz von rund 460 Milliarden Euro (Bruttoinlandsprodukt Deutschland zum Vergleich: rund 3.025 Milliarden Euro). Über 90 Prozent der Unternehmen in Deutschland sind eigentümergeführte Familienunternehmen.

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An sich ist das Bücherschrank-Projekt ja eine tolle Sache. Das innogy hier jedoch mit einem Lieferanten zusammenarbeitet, der seine Zulieferer nicht bezahlt hat und der wegen Insolvenzverschleppung verurteilt wurde geht gar nicht. Man kann nur hoffen, daß mit dem absehbaren Ende von innogy nun auch dieses Treiben ein Ende hat.

Behauptungen ohne Beispiele

Ulrich Kossak :
Hat jemand überprüft ob nur Sinziger Bürgerinnen und Bürger unterschrieben haben? Und wo konnte man für das NVZ unterschreiben
Roland Janik:
Entschuldigung, ich vergaß, das Abstimmungsverhalten der CDU-Fraktion beim Thema Nahversorgungszentrum als Beispiel zu nennen, als gegen mehr als 3.500 Unterschriften Sinziger Bürgerinnen und Bürger entschieden wurde.
armesDeutschland:
ist ja super, dann haben wir demnächst noch mehr Mitmenschen die Ihr Haus und Hof verspielen, der einzige der hier profitiert der Staat und die Casinos.
Spieler:
Gut das dieses rechtliche Hick-Hack endlich beseitigt wird und die Nutzer nun legal diese Dienste verwenden könen. Ein Stück mehr Rechtssicherheit.
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