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- Anzeige - Ein spannender Tag für die neuen Auszubildenden

Familie Faßbender stellt sich persönlich den Nachwuchskräften vor

14 Schulabgänger trafen sich zur traditionellen Azubi-Begrüßung im Forum des Obi-Marktes in Rheinbach - Sieben ehemalige Auszubildende geehrt und übernommen

Familie Faßbender stellt sich
persönlich den Nachwuchskräften vor

Die 14 neuen Auszubildenden der Firma Faßbender Tenten sowie sieben ehemalige Azubis, die ihrer Ausbildung abgeschlossen haben und vom Unternehmen übernommen werden, trafen sich gemeinsam zur traditionellen „Azubi-Begrüßung“ in Rheinbach. Dort wurden sie von der Familie Faßbender und der Geschäftsleitung herzlich begrüßt. Foto: JOST

11.09.2019 - 09:00

Rheinbach. Ein spannender Tag erwartete die neuen Auszubildenden der Firma Faßbender Tenten gleich zu Beginn ihres Berufslebens.

Sie erfuhren nicht nur viel über ihren künftigen Arbeitgeber, sondern leiten auch die führenden Persönlichkeiten des Familienunternehmens von Angesicht zu Angesicht kennen. Die 14 hoffnungsvollen Nachwuchskräfte fanden sich alle zusammen zur „Azubi-Begrüßung“ im Forum des OBI-Marktes in Rheinbach ein. Hier stellt sich die Familie Faßbender mit der Geschäftsleitung den jungen Leuten persönlich vor und machte diese auch untereinander bekannt, denn schließlich soll sie künftig Hand in Hand zusammenarbeiten.

Diese Veranstaltung findet traditionell jedes Jahr statt, in lockerer Runde wird dabei das Unternehmen mit seinen Wurzeln und Strukturen präsentiert sowie die Firmenphilosophie erläutert. Jeder Azubi hat hier die Möglichkeit, Fragen an die Geschäftsleitung zu richten und sich über das Familienunternehmen zu informieren.

Von den neu eingestellten 14 Schulabgängern traten bei der Firma Faßbender Tenten sechs die Berufsausbildung zum Kaufmann oder Kauffrau im Groß- und Außenhandel, einer zum Fachlageristen an, und vier junge Männer nahmen ihr Duales Studium auf. Bei den angeschlossenen OBI-Märkten des Familienunternehmens sind es in diesem Jahr vier Berufsstarter. Ihr Ausbildungsziel ist der Kaufmann im Einzelhandel. Zuvor hatten die Berufseinsteiger an ihren jeweiligen Einsatzorten bereits alle wichtigen Informationen zum Durchstarten ins Berufsleben erhalten. Es sind dies Mohamed Aljaoui, Leon Buchmüller, Maximilian Ellmer, Marian Hilger, Max Höne, Ramona Isache, Camci Iskender, Janik Lanzrath, Daniel Mantai, Efdal Ismail Midik, Julian Mießen, Gianluca Saladino, Tom Scharf und Adrian Son.


Glückwünsche für die bestandene Prüfung


Mit dabei bei dieser Traditionsveranstaltung waren auch sieben ehemalige Auszubildende, die ihren Abschluss in diesem Jahr geschafft haben. Sie wurden für die bestandene Prüfung beglückwünscht und für ihre Leistung besonders geehrt. Die Geschäftsleitung der Faßbender Gruppe freut sich, alle in ein festes Angestelltenverhältnis übernehmen zu können.

Den herzlichen Glückwunsch von Geschäftsführer Christian Faßbender sowie von Seniorchefin Margret Faßbender, Faßbender-Tenten-Geschäftsführer Peter Sappert und Prokuristin Alexandra Kupzig nahmen Kevin Delojkic, Andreas Fritz, Sarah Hillmann, Andreas Hofer, Celine Lappe, Dominik Weiss, Ishak Zor entgegen.

Die Christian Faßbender GmbH ist Betreiber von fünf OBI-Märkten in Alfter, Bad Godesberg, Bonn-Nord, Rheinbach und Euskirchen. Die Firma Faßbender Tenten GmbH & Co. KG betreibt Baustoffhandlungen in Alfter, Bonn, Bad-Godesberg, Blankenheim, Düsseldorf, Köln, Königswinter, Rheinbach und Zülpich. Das mittelständische Familienunternehmen mit seinen Beteiligungen beschäftigt rund 750 Mitarbeiter, davon durchschnittlich 40 Auszubildende in jedem Jahr.

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Wally Karl:
"Zum Thema St. Elisabeth Krankenhaus „haben wir uns bisher – ebenso wie CDU und Grüne – mit Stellungnahmen, Beschuldigungen, Ausmachen von Verantwortlichen bewusst zurückgehalten“ Genau, man kennt sich, man hilft sich. Wozu fragt man sich, sollen Bürger verschiedene Parteien wählen, wenn doch alle einer Meinung sind. Wo bleibt die gesunde Opposition? Wird so die viel beschworene Demokratie praktiziert? Im Grunde ist es die Kapitulation vor dem Machbaren. Das haben sich die Mayener Bürger nicht verdient.

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juergen mueller:
Frau Demut unterscheidet sich in nichts von anderen Politikern.Lügen,Täuschen,Tarnen.In den letzten 30 Jahren ist trotz der negativen Kenntnislage NICHTS passiert.Trotz freiwilliger Maßnahmen liegen die Nitratkonzentrationen nach wie vor weit über dem zulässigen Grenzwert.Unstrittig ist,dass die Nitrateinträge aus diffusen Quellen stammen = häufigste Ursache:"Landwirtschaftliche Flächennutzung" = Mineraldünger/Gülle aus Mastställen/Biogasanlagen.Ein ganzheitliches Verursacherprinzip betrachten?Sie reden Müll Frau Demut.Frau Klöckner ebenso mit ihrer Spezialisierung u.Intensivierung der Landwirtschaft.damit ist zu befürchten,dass die Akzeptanz von freiwilligen Maßnahmen sich rückläufig entwickelt (Frau Demut sollte sich einmal in der Landwirtschaft umhören,Nachdenken bevor sie redet). .In einigen Regionen ist das natürliche Abbauvermögen bereits vollständig erschöpft.Die Umsetzung rechtlicher Vorgaben ist vom politischen Willen abhängig u.der führt seit Jahrzehnten einen Dauerschlaf.
Helmut Gelhardt:
Frau Demut wirft hier Nebelkerzen! Die EU-Forderungen sind richtig und müssen zum Schutz der Menschen erfüllt werden! Unterstützen Sie die Landwirte (konventionelle und biologische Landwirtschaft) lieber gegen die unsinnigen Freihandelsabkommen wie zuletzt JEFTA (EU mit Japan) und das Mercosur-Freihandelsabkommen (EU mit Brasilien, Argentinien, Uruguay, Paraguay, Venezuela). Diese Freihandelsabkommen schädigen in der EU und den sog. Partnerländern extrem die Umwelt (z.B. Abholzung von Regenwald für noch mehr Massentierhaltung) und beeinträchtigen extrem die finanzielle Wettbewerbsfähigkeit im real existierenden Neoliberalismus (marktextremistischer Kapitalismus) aller Landwirte, die NICHT der Agrarindustrie zuzurechnen sind. Diese Landwirte sind Spielball der Agrarindustrie hier wie dort!Wer die Freihandelsabkommen befürwortet, opfert die Landwirte außerhalb der Agrarindustrie gerade den ungezügelten Profitinteressen dieser Agrarindustrie und er/sie opfert die Umwelt dem Mammon! 'C'
Karsten Kocher:
Frau oder Herr Wally Karl, wenn man sich den bisherigen politischen Aktionismus des rheinland-pfälzischen AfD-Landesvorsitzenden Michael Frisch, auch aus seiner Zeit vor der AfD, genauer ansieht, dann paßt die Einstufung christlich-radikal schon. Und wenn man sich die aktuellen Beiträge des Vereins DEMOS e.V. zu den Herren Schäfer und Salka von der AfD Westerwald anschaut, dann zeigt es deutlich, wie stark sich das extrem rechte Gedankengut im AfD-Kreisverband Westerwald schon festgesetzt hat.
Wally Karl:
Die unqualifizierte Einstufung von AfD - Politikern als rechtsradikal ist einigen Kommentatoren noch nicht genug. Als Steigerung wird jetzt neu der völlig abstruse Begriff christlich - radikal verwendet, was immer das auch heißen soll. Aus dem Geschichtsverständnis heraus könnte man höchstens die Kreuzritter als christlich - radikal bezeichnen.
Wally Karl:
Für den geneigten Leser entsteht der Eindruck, das Patrick Baum sich beruflich mit Hass und Hetze beschäftigt. Nicht anders ist seine ständige einseitige Kommentierung zu erklären und wenn es dann noch um die AfD geht läuft er zur Hochform auf. Hatten wir nicht in dieser Gesellschaft beschlössen uns von Hass und Hetze zu distanzieren um eines friedlichen Zusammenlebens willen?
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