Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden. OK Weitere Informationen

-Anzeige „dihva“-Informations-Abende in Walporzheim

„Smart Home“-Lösungen werden bezahlbar

Nächste Präsentationen am 21. und 22. Februar im Gebäude 3 der „medentis medical GmbH“

03.02.2018 - 16:41

Ahrweiler-Ramersbach. Die in Ramersbach ansässige Firma „dihva GmbH“, was für „digital intelligent home visual attachment“ steht, hatte zu Informationsveranstaltungen auf dem Gelände der „medentis medical GmbH“ in Walporzheim eingeladen. Die Veranstaltung stand unter dem Motto: Smart Home Lösung wird bezahlbar. Der Hausherr und Geschäftsführer von „medentis“, Alexander Scholz, ließ es sich nicht nehmen, am ersten Info-Abend teilzunehmen. Er hatte die vorgestellte Technik im Rahmen der Renovierung in den drei Gebäuden der ehemaligen Staatlichen Lehr- und Versuchsanstalt für Weinbau, Gartenbau und Landwirtschaft eingebaut und zeigte sich mit den bisherigen Ergebnissen sehr zufrieden.

Franz Keuler, „dihva“-Geschäftsführer und Entwickler der Technologie, konnte eine Reihe von interessierten Zuhörern, darunter Bauherren, aber auch ein Ingenieur für Elektrotechnik, begrüßen und dankte Alexander Scholz für die Möglichkeit, sein System in diesen Räumen vorstellen zu können. Keuler ist Ingenieur der Elektrotechnik, 52 Jahre alt und seit 30 Jahren auf dem Gebiet der Automatisierung tätig.

Der Smart Home Markt boomt, so suggeriert es uns die Werbung. Einige haben vielleicht eine Philips Hue eingebaut und schalten dann mit Alexa das Licht ein und aus. Andere haben ein Tado-System, um ihre Heizung zu automatisieren. Die bisher auf dem Markt etablierten Smarthome-Pakete sind Insellösungen, die meist untereinander nicht kompatibel sind und nicht miteinander „reden“.


Was macht „dihva“ anders?


Grundsätzlich kommt der Ansatz aus dem Bereich der Automatisierung, dem bisherigen Spezialgebiet von Franz Keuler. Vor zehn Jahren war das Handy noch ein „dummes“ Telefon, das vielleicht noch fotografieren konnte. Heute ist ein Smartphone nichts anderes als ein kleiner Rechner, auf dem unter verschiedenen Betriebssystemen beliebige Apps geladen werden können. Das „dihva“-Paket geht einen ähnlichen Weg, nämlich weg vom Gerät hin zum intelligenten Controller mit Betriebssystem. In diesem Falle ist es das Betriebssystem „dihvOS“. Im „dihva“-Controller kann jede beliebige Smart-Home-Funktionen aktiviert und mit einer anderen Smart-Home-Funktion verknüpft werden. Automatisch wird aus diesen Daten eine App generiert, die das ganze Haus steuert. Eine App für das ganze Haus, und die App hört auch noch auf „Alexa“.


Flexibler Einbau


„dihva“ gibt es in den beiden Varianten „Professional“ und „EnOcean“. Die professionelle Lösung richtet sich an Menschen, die ihr Eigenheim planen und eine zukunftssichere Smart-Home-Lösung ohne Kompromisse suchen. „dihva“ setzt an dieser Stelle auf bewährte Siemens Industrietechnik, die schon millionenfach eingesetzt und über Jahrzehnte getestet worden ist. Diese Hardware bekommt der Kunde auch noch in 20 Jahren. In der Art und Weise des Einbaus ist „dihva“ höchst flexibel.

Für Bestandsbauten und Wohnungen hat man in Ramersbach „dihva EnOcean“ entwickelt, es müssen keine Stemmarbeiten mehr durchgeführt werden, um neue Leitungen für die Kommunikation zwischen den einzelnen Geräten zu verlegen. Die Kommunikation geschieht ganz einfach per Funk. „EnOcean“ ist ein Funkstandard, der von 800 Herstellerfirmen genutzt wird und miniaturisierte Energiewandler als Sender und Empfänger nutzt, die nicht nur energiesparend, sondern auch extrem zuverlässig sind. Es ist keine Cloud notwendig, aber bei Bedarf technisch möglich.

Franz Keuler sieht für die nähere Zukunft folgende Zeitlinien: In zwei Jahren werden die Sprachsteuerungen, die dann in 50 Prozent der Haushalte genutzt werden, dialogfähig sein, was ihre Bedienung noch vereinfachen wird. In fünf Jahren werden die meisten Apps durch Sprachsteuerungen (Alexa, SIRI, etc.) abgelöst werden.

Darüber hinaus sieht er spätestens in zwei Jahren den sogenannten „Break-even-Point“ erreicht, zu dem die zurzeit noch etwas kostengünstigeren konventionellen Installationen teurer werden als die Nutzung von Smarthome-Systemen.


Gibt es bereits Referenzen für die Nutzung von „dihva“?


Auf ihrer Homepage präsentiert die „dihva GmbH“ ein futuristisch aussehendes „Null-Energie“-Haus auf dem Venusberg in Bonn, daneben wurde das Paket im Medentis-Komplex in Walporzheim und in weiteren Gebäuden im gesamten Bundesgebiet verbaut.

Christian Kolf, verantwortlich für Technik und Vertrieb, gab anschließend eine Vorführung und Einweisung in die Technik und erläuterte, wie einfach ein „virtueller Schaltschrank“ konfiguriert werden kann, dabei wird im Hintergrund die App generiert, mit der die Kunden (Nutzer) individuell Zonen und Szene programmieren können. Zum Einbau erklärte Kolf, dass nach einer kurzen Einweisung jeder Elektriker in der Lage sein sollte, das System zu installieren, darüber hinaus ist eine Hilfestellung durch das Personal von „dihva“ selbstverständlich, in der Regel begleiten „dihva“-Mitarbeiter zu Beginn die Einrichtung der Anlage.

Zu den Kosten gefragt, gab Franz Keuler den Hinweis auf einen Konfigurator auf seiner Homepage, mit dem man seine Wünsche eingeben kann und schnell einen ersten Überblick erhält.

Die nächsten Präsentationen finden am 21. und 22. Februar im Gebäude 3 der „medentis medical GmbH“ statt. Weitere Informationen unter: www.dihva.de

Artikel bewerten

rating rating rating rating rating
Kommentare können für diesen Artikel nicht mehr erfasst werden.
Sie müssen angemeldet sein, um einen Leserbeitrag erstellen zu können.
Weitere Berichte

MGV Frohsinn 1901 Mülheim veranstaltete Kirmesspätschoppen

Singen, schunkeln und erzählen

Mülheim-Kärlich. Auch dieses Jahr fand der Kirmesspätschoppen des MGV Frohsinn 1901 Mülheim wie gewohnt statt. Viele Freunde, Gönner und Sänger des MGV Frohsinn fanden sich zu einem gemütlichen Kirmesspätschoppen im Hotel Grüters ein. Nach der Begrüßung einiger geladener Ehrengäste wie dem Stadtbürgermeister Gerd Harner und der Beigeordneten Martina Böth-Baulig ging es auch schon mit der ersten Musikeinlage los. mehr...

Tierheim Andernach

Skalli sucht einen Freund

Andernach. Skalli ist ein Deutscher Schäferhundrüde, geboren im November 2014. Sein Leben ist bisher nicht so optimal gelaufen. Sein letzter Besitzer hat den verspielten und ungestümen Hund mit eineinhalb Jahren übernommen, um ihn „abzurichten“. Durch diese „Erziehung“ hätte er es fast geschafft, aus ihm einen wirklich gefährlichen Hund zu machen, wäre das Veterinäramt nicht eingeschritten und hätte den Hund beschlagnahmt. mehr...

Weitere Berichte
Menschen für die
Wacholderheide begeistert

Führung der Stiftung für Natur und Umwelt anlässlich des Wacholderfestes

Menschen für die Wacholderheide begeistert

Kreis MYK. „Sie sehen hier keine Naturlandschaft.“ Mit diesen Worten eröffnete Jörg Hilgers, der fachliche Berater der kreiseigenen Stiftung für Natur und Umwelt, die Führung über den Wabelsberg in Langscheid anlässlich des Wacholderfestes. mehr...

Grüner Daumen für „Inter-
kulturellen Garten“ gefragt

Caritasverband Rhein-Mosel-Ahr ist aktiv im Bannen

Grüner Daumen für „Inter- kulturellen Garten“ gefragt

Mayen. Der „Interkulturelle Garten“ in Mayen ist für alle da, ob Jung, ob alt – ob Schüler, Senior oder Migrant. Eine Voraussetzung braucht es allerdings: Alle brauchen einen grünen Daumen. Denn der Interkulturelle... mehr...

Politik

Bürgerdialog der SPD Mayen

Wie steht es um die kinderärztliche Versorgung in Mayen?

Mayen. Die kinderärztliche Versorgung in Mayen ist Thema eines Bürgerdialogs der örtlichen SPD. Für Dienstag, 3. September um 18.30 Uhr sind Eltern in die Cafeteria des AWO-Seniorenheimes „Sterngarten“ in der Pfarrer-Winand-Straße zu einem Informationsaustausch eingeladen. mehr...

Burkiniverbot wird aufgehoben

Badeordnung der Stadt Koblenz wird geändert

Burkiniverbot wird aufgehoben

Koblenz. Das Burkiniverbot in Koblenz wird aufgehoben. Die Stadt Koblenz wird nicht gegen den Beschluss des Oberverwaltungsgerichtes Rheinland-Pfalz, der das Verbot des Tragens von Burkinis in städtischen Schwimmbädern außer Kraft setzte, vorgehen. mehr...

Schulneulinge fürs kommende Jahr jetzt anmelden

Grundschulen nehmen „I-Dötzchen“ auf

Neuwied. Eltern, deren Nachwuchs das sechste Lebensjahr vollendet hat oder vor dem 1. September 2020 vollenden wird, sollten ihre Kinder am Montag, 2. September, von 14 bis 16 Uhr in einer der städtischen Grundschulen anmelden. mehr...

Sport
Mit einem Lächeln
gegen den Regen reiten

Reitertag in der Reitanlage des RV Andernach e.V.

Mit einem Lächeln gegen den Regen reiten

Andernach. Um 8:30 Uhr begann der Reitertag mit der ersten Prüfung. Viele Teilnehmer waren angereist, um in der Dressur und im Springen eine begehrte Schleife zu ergattern. Anspruchsvolle Dressurprüfungen... mehr...

Nachwuchs erfolgreich
beim Bambini-Brohltallauf

TuS Kaisersesch, Abteilung Leichtathletik

Nachwuchs erfolgreich beim Bambini-Brohltallauf

Kaisersesch/Gamlen. Beim 10. Brohlbachtallauf in Gamlen, starteten auch wieder einige Nachwuchsläufer des TuS Kaisersesch. Im Jahrgang 2012 gewannen Katharina Ternes und Linus Riehl auf der 300m Strecke in ihrer Altersklasse. mehr...

Team Eich 1 mit
Stefan „Eppe“ Marx siegt

Spannende Vereinsmeisterschaften beim Mofa Club Kell

Team Eich 1 mit Stefan „Eppe“ Marx siegt

Kell. Sportlich spannend ging es bei den internen Vereinsmeisterschaften des Mofa Club Kell 2001 e.V. im ADAC zu, bei der sich die teilnehmenden Teams einen tollen und fairen Wettkampf lieferten. Auf... mehr...

Wirtschaft
Paulchen mit Frauchen Frau Mosmann belegen den ersten Platz

- Anzeige -Preisverleihung der Aktion „Rund um den Hund – Gesundheit für unsere besten Freunde“

Paulchen mit Frauchen Frau Mosmann belegen den ersten Platz

Andernach. In der Center-Apotheke fand in Zusammenarbeit mit der Firma Tierisch Gut – Tiernahrung und Hundesalon die Preisverleihung der diesjährigen Aktion „Rund um den Hund – Gesundheit für unsere besten Freunde“ statt. mehr...

Das Weingut steht unter neuer Führung

–Anzeige–Die Brüder Dr. Peter-Josef Zenzen und Heinz-Rudolf Zenzen wollen die lange Tradition im Kloster Ebernach fortsetzen

Das Weingut steht unter neuer Führung

Sehl. Seit Beginn des Jahres 2019 steht das Weingut Kloster Ebernach unter neuer Führung. Die Brüder Dr. Peter-Josef Zenzen und Heinz-Rudolf Zenzen haben es sich zum Ziel gesetzt, die lange Tradition des Ebernacher Weins erfolgreich fortzusetzen. mehr...

Beliebte Geschenk-Ideen und
röhrig-forum Event-Verlosungen

-AnzeigeHerbst-Hubschrauber-Rundflüge über die Heimat zugunsten FLY & HELP

Beliebte Geschenk-Ideen und röhrig-forum Event-Verlosungen

Treis-Karden. In der kommenden Woche am Freitag, 30.August .. starten die beliebten Herbst-Hubschrauber-Rundflüge über die Heimat, die man ab verschiedenen Orten der Region bereits ab 50 Euro im röhrig-bauzentrum, sowie unter www.hubschraubertag.de buchen kann. mehr...

 
Lesen Sie Jetzt:
Umfrage

Abschaffung des Solidaritätszuschlags außer für Gutverdiener - Was sagen Sie?

Finde ich gut
Nur wenn es für alle Einkommen gilt.
Halte ich nichts von.
Beibehalten und das Geld in die Umwelt stecken.
 
Kommentare
Uwe Klasen:
Dazu zwei Zitate: "Die Freiheit des Einzelnen endet dort, wo die Freiheit des Anderen beginnt." Immanuel Kant (1724-1804) ----- "Die Freiheit besteht darin, daß man alles das tun kann, was einem anderen nicht schadet." Matthias Claudius (1740-1815)
juergen mueller:
Mein lieber Herr Oster - falls Sie es noch nicht wissen,auf Ihrer Sommertour zu schnell unterwegs sind u.dabei den Blick für Wesentliches nicht haben - nicht nur Studierende leiden unter Wohnungsmangel.Sie werden sicherlich davon gehört haben,wie es auch gerade mit sozialem Wohnungsbau bei uns aussieht - beschissen.WARUM? Da fragen Sie mal unsere Stadtpolitik,die sich zwar immer auf KOBLENZ als Universitäts- u.Hochschulstandort beruft,mit ihrem Ruf nach (noch) mehr Studierenden aber offensichtlich nicht in der Lage ist,diesem mit einem vorhandenen Wohnungsmarkt gerecht zu werden. Das ist alles andere als "erfrischend". Nicht immer die oberste Schublade aufmachen,sondern auch einmal die unterste,in der "sozial Schwache" ihr dasein fristen. Bedauerlicherweise hat in unserer Stadt der soziale Aspekt anscheinend KEINE Lobby.
Wally Karl:
Wenn man so die Mitglieder der Projektgruppe auf dem Bild sieht, kann man nicht den Eindruck gewinnen, das sie für ihr Handeln und die sich für die Stadt Neuwied daraus ergebenen finanziellen Dauerbelastungen auf Jahre hinaus verantwortlich einstehen wollen oder können. Das heißt, ihr kurzsichtiges Handel trägt der Steuerzahler ohne je gefragt worden zu sein.
Uwe Klasen:
Für Tagträumer zu empfehlen: Boris Palmer "Wir können nicht allen helfen: Ein Grüner über Integration und die Grenzen der Belastbarkeit"
Service
LESETIPPS
GelesenEmpfohlen
Anzeige Online bestellen

Geben Sie Ihre Anzeige in wenigen Schritten einfach selbst auf - Rund um die Uhr auf unserer Online-Anzeigenaufgabe! Wählen Sie hier einfach die passende Rubrik aus.