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SWN, SBN und Deichwelle: 17 junge Leute starten in die Ausbildung

Starke Position im Wettbewerb um Talente

Starke Position im Wettbewerb um Talente

Start in die berufliche Karriere: 17 junge Leute haben ihre Ausbildung bei SWN, SBN und Deichwelle begonnen. Sie sind eine wichtige Säule im Konzept gegen einen drohenden Fachkräftemangel. Foto: Stadtwerke Neuwied

10.08.2018 - 10:35

Neuwied. Die Stadtwerke (SWN) und die Servicebetriebe (SBN) Neuwied halten weiterhin ihre hohe Ausbildungsquote. 17 junge Leute haben ihre Ausbildung bei den beiden städtischen Betrieben und der Deichwelle aufgenommen. Besonders hohe Qualität in der Ausbildung, ein gutes Image, abwechslungsreiche Arbeitsfelder, städtische Unternehmen: Auch für die neuen Azubis waren dies gute Argumente, sich in der Hafenstraße zu bewerben. Und fast alle gaben an ihrem ersten Tag an, dass sie dort auch langfristig bleiben wollen. Die Chancen dafür sind gut, wie Ausbildungsleiterin Sarah Schmitz betont: „Wir übernehmen gut 95 Prozent derer, die bei uns den Beruf erlernen. Die Ausbildung ist die wichtigste Säule unseres Konzepts gegen den Fachkräftemangel. Dafür investieren wir viel, wir erwarten auch viel, aber es lohnt sich für beide Seiten.“ Die Geschäftsfeldleiter Andrea Haupt und Frank Schneider betonten bei den Azubis, wie wichtig sie für die Infrastruktur der Stadt sind: „Sie bekommen zukunftsorientierte und sichere Arbeitsplätze in kerngesunden Unternehmen. Nutzen Sie die Chance.“


Intensive Vorbereitung auf den Start


Drei Tage lang werden die jungen Leute auf den Start vorbereitet. Rechte und Pflichten? Klar. „Wir legen zudem großen Wert da-rauf, dass sie sich schnell in den Themen zurechtfinden, die uns aktuell beschäftigen“, erklärt Sarah Schmitz. Energiewirtschaftliche Grundlagen gehören dazu ebenso wie der Betriebsrundgang inklusive der Außenstellen wie Klärwerk, Blockheizkraftwerk, Gasübernahme- oder Verteilnetzstation. Sie werden in der Ausbildungszeit durch ein Mentorensystem begleitet, erhalten zusätzlichen Werksunterricht und andere Leistungen. Nicht umsonst habe man im Ranking von Focus Money bei den Ver- und Entsorgern den Spitzenplatz als „Deutschlands bester Ausbilder“ belegt, so Schmitz: „Wir stehen nicht nur als Versorger im Wettbewerb, sondern stehen auch im Wettbewerb um Talente. Da haben wir uns eine starke Position erarbeitet.“ Auch würden konsequent neue Wege gegangen, um weiterhin Bewerber zu erreichen. Erste Erfolge haben sich schon eingestellt, etwa beim Werben in den Sozialen Medien: „Über Facebook haben wir recht zügig den Ausbildungsplatz zur Friedhofsgärtnerin besetzen können und hatten sogar mehrere Bewerbungen.“

Rund 40 Auszubildende zählen SWN, SBN und Deichwelle aktuell. Und für Schmitz ist nach dem Ausbildungsstart auch vor dem Ausbildungsstart: „Wir schauen schon Richtung 2019. Wer Interesse an einer Ausbildung bei uns hat, sollte sich noch schnell bewerben.“

Infos unter Tel. (0 26 31) 85 32 13 oder im Internet unter www.swn-neuwied.de.

Pressemitteilung

der Stadtwerke Neuwied

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Kommentare
Rainer Frank:
Und ich dachte schon, das es die Spitze seines Tuns war, das Alte Rathaus für 50 € vermieten zu wollen. Hab mich wohl getäuscht.
juergen mueller:
Wozu gibt es Internet? Dieses macht solche Reisen überflüssig (Wer übernahm die Reisekosten etc.), hilft bei der Analysierung "ähnlicher" Problemlagen, füttert Interessierte mit Informationen und gleicht fehlende Inspiration aus, ganz abgesehen davon, dass, macht man sich darüber selbst Gedanken, man auf die eine oder andere Regensburger-Lösung hätte kommen können, was auch einer schnelleren, effektiveren Angehensweise zugute käme (was immer damit gemeint ist) u.natürlich die Arbeit vor Ort erleichtert. Regensburg hat übrigens einen wunderschönen Weihnachtsmarkt.
juergen mueller:
Das ist alles bekannt Herr Altmaier. Dazu bedarf es keiner Aufklärung. Im Gegenteil, Ihre Argumentation, Bäume seien wichtig für ein gesundes Stadtklima, mutet schon grotesk an und ich empfinde es als eine Verarschung sowie Beleidigung der Intelligenz eines jeden, der sich für Umweltschutz/Klimawandel interessiert, angesichts der Tatsache, dass die Stadt in den letzten Jahrzehnten alles dafür getan hat, Koblenz innerstädtisch zu einer Beton- u. Steinwüste verkommen zu lassen. Beispiele dafür kann ich Ihnen gerne benennen. Der Baum ist KEIN Freund der Stadt.
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