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-Anzeige- Profi- und Amateur-Radfahrer waren beim Everesting-Event für den guten Zweck am 26. Mai an den Riedener Mühlen

Team Kern-Haus besuchte Everesting und überreichte ansehnliche Spendensumme

28.05.2018 - 09:06

Riedener Mühlen. Gemeinsam biken für erkrankte Kinder: Das ist sowohl das Ziel als auch die Motivation der Initiative „Cycling for Kids“ und dem Sportereignis „Everesting“, welches am vergangenen Wochenende bereits zum vierten Mal in der Vulkaneifel stattgefunden hat. Das Team „Kern-Haus“, bei dem es sich um Radsportler des erfolgreichsten Amateurteams Deutschlands handelt sowie Tobias Knaup, Radprofi des Teams „Lotto-Kern-Haus“, machten sich mit ihrem Rad von Köln aus auf den Weg zu dem inzwischen ebenso bekannten wie beliebten Event. Pünktlich zu den Kinderrennen waren die Radfahrer gemeinsam mit Kurt Werheit (Teammanager Team Kern-Haus), Florian Monreal (Teammanager Team Lotto Kern-Haus) und Bernhard Sommer (Vorstandsvorsitzender Kern-Haus AG) am Forsthaus Riedener Waldsee vor Ort, um die Kinder anzufeuern. Auch der ehemalige Radsportprofi aus dem Ahrtal, Björn Glasner, der zu beiden Teams ein sehr freundschaftliches Verhältnis pflegt, hatte es sich nicht nehmen lassen, dabei zu sein.

Neben zahlreichen Vereinen, die mit den teilnehmenden Kindern und deren Eltern vor Ort waren, war auch die Familie Stodden aus Herschbroich mit ihren drei Nachwuchsradsportlern zu den Riedener Mühlen gekommen. Ebenso wie die elfjährigen Zwillingsbrüder Jonas und Leon freute sich auch ihre achtjährige Schwester Sarah auf das Kinderrennen, an dem sie zum ersten Mal teilnahm. Allerdings hat das taffe Mädchen sich bereits bei zahlreichen Kinderrennen –wie zuletzt beim Schinderhannes-Rennen in Emmelshausen- mehrfach als Siegerin einen Namen gemacht, was nicht nur die Eltern, sondern auch ihren Verein, den RC Herschbroich am Nürburgring, besonders stolz macht.


Spende in Höhe von 3.000 Euro


Bereits vor dem Start um 14 Uhr des in fünf Altersgruppen (U5, U7, U9, U11, U13) mit entsprechenden Schwierigkeitsgraden aufgeteilten Kinderrennens standen die Radfahrer beider Teams den jungen Nachwuchs-Bikern für gemeinsame Fotos zur Verfügung. Außerdem beantworteten sie die Fragen der Kids und gaben ihnen bei dieser Gelegenheit den einen oder anderen wertvollen Ratschlag. Damit sollte es jedoch noch nicht genug sein: Da die Einnahmen aus dem gesamten Event einem guten Zweck zugeführt werden, brachte das „Kern-Haus“-Team zur riesigen Freude der Initiatoren noch eine Spende in Höhe von 3.000 Euro mit.

Cycling for Kids wurde 2014 von Marco Bastiaansen mit Freunden ins Leben gerufen. Die Idee dabei ist, durch Sportevents karitative Einrichtungen für Kinder zu unterstützen. Seit 2015 veranstaltet Cycling4Kids ein jährlich stattfindendes Event für den guten Zweck: das Everesting. Der Name der Benefizaktion leitet sich vom 8848 Meter hohen Mount Everest im Himalaya ab. Beim Everesting by Cycling for Kids gilt es, in fünf Anstiegen 800 Höhenmeter mit dem Fahrrad zu bezwingen. Die Strecke soll dann so oft gefahren werden, bis die 8.848 Meter des höchsten Berges der Welt erklommen sind. Die teilnehmenden Radler zahlen kein Startgeld, sondern eine Geldspende von 20 Euro. In diesem Jahr wurde rund um die Riedener Mühlen gefahren. Start des Events war für die Solofahrer bereits um 3 Uhr nachts und für die Teamfahrer 7 Uhr.

Ebenso wie die Profifahrer des Kern-Haus-Teams war auch der Kern-Haus Vorstandsvorsitzende Bernhard Sommer mit dem Rad von Köln in die Eifel (Riedener Mühlen) gefahren, um insbesondere den jungen Nachwuchs anzuspornen.

Noch vor dem Kinderrennen sprach „BLICK aktuell“ mit Bernhard Sommer und Marco Bastiaansen (Vorsitzender des vor vier Jahren gegründeten gemeinnützigen Vereins „Cycling for Kids“). Bernhard Sommer: „Wir freuen uns, dass bei dem herrlichen Wetter heute so viele Teilnehmer zu den Riedener Mühlen gekommen sind, da wir auch in diesem Jahr wieder das Kinderkrankenhaus Amsterdamer Straße in Köln unterstützen wollen.“


Tolle Preise für die jungen Radfahrer


Auf die Frage, wie es zu der Verbindung mit Köln kam, sagte der aus Weibern stammende Vereinsgründer Marco Bastiaansen: „Ich habe Freunde im Raum Remagen und wir haben auch jemanden im Verein, der Inhaber einer Kölner Firma ist und den Kontakt hergestellt hat. Mit Bernhard Sommer bin ich schon seit einigen Jahren befreundet und selbstverständlich sind wir auch schon häufig miteinander geradelt. Inzwischen ist das Team Kern-Haus unser Hauptsponsor, worauf wir natürlich besonders stolz sind!“ Weiter erklärt Marco Bastiaansen: „Während heute Morgen bereits um 3 Uhr insgesamt 15 Einzelfahrer für die Benefizaktion starteten, werden sie hier an den Riedener Mühlen gegen 17 erwartet. Das Kinderrennen wird aus Sicherheitsgründen auf den hiesigen Waldwegen ausgetragen. Für die Siegerehrung haben uns viele Sponsoren tolle Preise zur Verfügung gestellt, sodass die Nachwuchsradsportler etwas Schönes mit nach Hause nehmen können.“ FRE

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Kommentare
Uwe Klasen :
Wer, wie z.B. die Sozialverbände, zu den wirtschaftlichen Gewinnern dieser "Asylpolitik" gehört, kann schon nur aus Eigeninteresse diese Unterstützen. Da bedarf es keiner langen Begründung wie hier Kund getan!
juergen mueller:
Was heutzutage so alles eine Pressemitteilung wert ist. Da wird jemand, alkoholisiert, gleich zu etwas abgestempelt, was noch garnicht bewiesen ist und womöglich nur aus einer Alkohollaune heraus geschah. Sicherlich ein öffentliches Ärgernis und zugleich für die ausführende Hand auch lebensbedrohlich. Aber ein Aufreger? Finde ich nicht. Da regen sich wieder Zweibeiner über etwas auf, was sie mit Sicherheit, zwar nicht öffentlich (oder doch?), aber zumindest zuhause im stillen Kämmerlein oder einem sonstigen stillen Örtchen selbst schon einmal "gehändelt" haben. Da ging jemandem ganz einfach nur der TRIEB durch, was der TRIEBfahrzeugführer ja auch sofort erkannt hat, der ja sehr genau hingeschaut haben muss.
ROTMILAN:
Für alle, die nicht das geistige Niveau von EIKE e.V. und Herrn Uwe Klasen erreicht haben - soll heißen: Das Zusammenfallen von zwei/mehreren Ereignissen bedeutet noch keine Wechselbeziehung der Ereignisse und erst recht noch keine Ursache/Ursächlichkeit für ein bestimmtes Ereignis - eine bestimmte Erscheinung in der Natur. Herr Klasen leugnet den Klimawandel durch jedenfalls überwiegend menschliche Einflüsse auf dem geistigen Niveau von Scheinwissenschaftlichkeit. Was sich klug anhören soll, ist nicht zwangsläufig klug aus sich heraus. Die Analyse von Frau Dr. Etscheidt ist zutreffend. Wer dies in Zweifel zieht mit "Argumenten" der dargestellten "Güte" von Herrn Klasen, wird auch nicht in Zweifel ziehen, dass die Erde eine Scheibe sei.
Uwe Klasen :
Klimawandel, Starkregen: Eine Koinzidenz ist noch keine Korrelation und bedeutet erst recht noch keine Kausalität
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