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Tourneeoper Mannheim gastiert in der Lindenschule Bad Breisig

Spannender Besuch von Edgar, dem gruseligen Schlossgespenst

Sänger brachten den Kindern spielerisch und humorvoll klassische Musik näher

17.06.2019 - 16:55

Bad Breisig. Bereits zum dritten Mal gastierte die Tourneeoper Mannheim an der Lindenschule, diesmal mit der mit Spannung erwarteten Kinderoper „Edgar, das gruselige Schlossgespenst“.

So bekamen die Lindenschüler also Besuch von dem Gespenst Edgar. Edgar erbt von seiner Tante ein echtes Geisterschloss. Leider hat die ganze Sache einen kleinen Haken, und der heißt Violetta, die das ehemalige Zimmermädchen von Tante Agathe ist. Violetta hält sich für die rechtmäßige Erbin und will „ihr“ Schloss nicht einfach so kampflos aufgeben. Edgar und Violetta gehen eine Wette ein. Ein Gruselduell soll entscheiden, wem das Schloss in Zukunft gehört. Bei diesem spannenden Duell mit viel Musik quer durch die Operngeschichte von Mozart bis Bizet freunden sich die beiden an und die Oper endet mit einem Happy End.

Auf humorvolle Weise konnten Sängerin Kelsey Steele und Sänger Burkhard Solle die Kinder für klassische Musik begeistern. Immer wieder wurde es spannend, aber auch lustige Momente waren zahlreich vertreten.

Ein Highlight war, dass einige Schüler selbst als Gespensterkinder mit über die Bühne geistern konnten. Auch durften während der Aufführung alle das vorher fleißig geübte Mitsinglied singen. Die beiden Opernsänger stellten sich nach ihren begeistert beklatschten Aufführungen noch den neugierigen Fragen der Schüler und verteilten Autogrammkarten.

Der Förderverein der Schule hatte die Kosten der Veranstaltung zur Hälfte übernommen.

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Ich halte das für realistisch und befürchte einen 2. Shutdown.
Jetzt im Sommer wird sich das Virus langsamer verbreiten, denn wir sind alle viel draußen.
Ich sehe und erlebe viele, die sich nicht mehr an die Regeln halten - deshalb hat Drosten vermutlich Recht.
Ich halte Corona nicht für besonders gefährlich und bleibe deshalb gelassen.
Es ist mir egal - wir sind in Deutschland gut genug ausgestattet, um auch einen 2. Shutdown gut zu überstehen.
Spätestens im Herbst mit der üblichen Grippewelle wird sich auch Corona wieder ausbreiten.
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Kommentare

Muss hier erst etwas Schlimmes passieren?

Martina Hessel:
Da passt kein Krankenwagen-Feuerwehr bzw.Müllabfuhr !!So sieht es aus in der Königsberger Straße! Durch die parkenden Autos kommt kaum ein Rettungsfahrzeug um die Kurve, selbst die Mieter der Garagen haben Schwierigkeiten aus diesen heraus zu fahren. Beim Ordnungsamt ist das Büro leider sehr selten oder gar nicht besetzt. Eine Um- Weiterschaltung auf's Diensthändy wäre hier bitter nötig!!!
Martina Hessel:
Herrlich Lieber Anwohner! Es Ist gut wenn ab und an da ein Bus; LKW; Großraum-Taxi; Anhänger steht. Dadurch ist die RENNSTRECKE Kurt-Schumacher-Straße Tabu und jeder muss vorausschauend fahren und sich ans Tempo halten. Achten Sie doch lieber mal darauf, wer die Autos zerkratzt; gegen die Zäune fährt, in der Kurve parkt- so das weder Krankenwagen; Feuerwehr noch die Müllabfuhr vorbei kommen!!!
Sascha Schäfer:
Komisch,da wird sich beschwert, Aber wenn meine Oma in ihrer GaragenAusfahrt zu geparkt wird und selbst das Ordnungsamt sich nicht rührt,da beschwert sich keiner, Jeder der fahren kann,kommt doch an dem Bus vorbei, So halten sich die "Fahrer"wenigstens an die ausgeschilderte Geschwindigkeit, Lächerlich,wegen einem Parkenden Bus so ein Fass aufzumachen,
juergen mueller:
Interessant - die Verlängerung der Buslinie bis zum "Gewerbegebiet A61". Hat die STADT hier schon vorgebaut in Bezug auf die Erweiterung des GVZ-A61?
juergen mueller:
Ich finde es bemerkenswert, WER alleine befindet, WANN Kunst im öffentlichen Raum duldbar ist und wann NICHT, auch unter dem Gesichtspunkt, nur weil man in einem Kulturausschuss seinen Platz hat, man darüber entscheiden kann, was Kunst ist und was nicht (was ich an der Qualifikation alleine anzweifle, denn dazu gehört weit mehr, als einen Sitz in einem Gremium zu haben, dass von Kunst im sprichwörtlichen Sinne keine Ahnung hat.
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