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BLICK aktuell - Kreis Neuwied Politik

Bürgerliste „Ich tu’s“ zur ablehnenden Haltung von Innenministerium und Polizei zur Einrichtung einer „Citywache“

Citywache: Bürgerliste bedauert Ablehnung

Neuwied. Die Bürgerliste „Ich tu’s“ bedauert die ablehnende Haltung von Innenministerium und Polizei zur Einrichtung einer sogenannten Citywache in der Innenstadt. Sie hatte das Thema 2014 aufgrund von Vorkommnissen und Wünschen aus der Bevölkerung ins Wahlprogramm aufgenommen. In Gesprächen mit den im Stadtrat vertretenen Parteien und der Stadtverwaltung gab es allerdings keine Unterstützung für diese Idee. mehr...

Anerkennung für vielfältiges Engagement

Spende fördert ehrenamtliche Tätigkeit

Kreis Neuwied. Es ist bereits eine gute Tradition, dass der Neuwieder Landrat seit vielen Jahren darauf verzichtet, Weihnachtsgrüße an Vertreter aus Politik, Wirtschaft, Kirchen, Vereinen und Verbände zu versenden. Stattdessen wird ein Geldbetrag für einen guten Zweck zur Verfügung gestellt. So gingen dieses Mal drei Spenden an Selbsthilfegruppen im Kreis Neuwied. mehr...

MdB Andreas Bleck (AfD):

Der E-Mobilität werde die kalte Schulter gezeigt

Neuwied/Altenkirchen, In den Kreisen Neuwied und Altenkirchen wurden im Jahr 2018 lediglich 90 E- und 337 Hybridfahrzeuge, darunter 101 Plug-In-Hybridfahrzeuge, neu zugelassen. Die Zahl der Neuzulassungen von Benzin- und Dieselfahrzeugen betrug hingegen über 12.000. Dies geht aus der Antwort der Bundesregierung auf die schriftliche Anfrage des heimischen AfD-Bundestagsabgeordneten Andreas Bleck hervor. mehr...

CDA Kreis Neuwied: Neue Wege für die CDU

„Aufbruch zur neuen Stärke – Aufbruch für Christlich Sozial“

Kreis Neuwied. Mit dem Slogan „Aufbruch zur neuen Stärke“ startet die Christlich Demokratische Arbeitnehmerschaft (CDA), der Sozialflügel der CDU, mit der Königswinterer Runde, einem regelmäßigen Diskussionsforum mit Mitgliedern aus derzeit 18 CDA Kreisverbänden in das politische Jahr 2019. mehr...

Erwin Rüddel fordert weiterhin eine Machbarkeitsstudie zur Neubaustrecke

„Lärmsanierung der Bahn am gesamten Mittelrhein!“

Kreis Neuwied. „Die besonders auch im Hinblick auf den Güterverkehr der Bahn geforderte Lärmsanierung muss über das Weltkulturerbe ‚Oberes Mittelrheintal‘ hinaus erfolgen und demzufolge auch das ‚Untere Mittelrheintal‘, die Strecke von Leutesdorf bis zum Siebengebirge beinhalten“, fordert der heimische CDU-Bundestagsabgeordnete Erwin Rüddel. mehr...

Bundesweites Mobilfunkkonzept soll bis Mitte 2019 vorliegen

Erwin Rüddel: Auch für den Kreis Neuwied bewegt sich was

Neuwied. „Mit dem deutschen Handynetz als Flickenteppich voller Funklöcher muss auch im Kreis Neuwied endlich Schluss sein. Dazu werden wir ein vollständiges und bundesweites Mobilfunkkonzept bis Mitte dieses Jahres im Bundestag diskutieren und erarbeiten. Darin muss klar dargestellt werden, wie wir uns den Netzausbau in den ländlichen Regionen wie dem Landkreis Altenkirchen vorstellen“, erklärt der heimische CDU-Bundestagsabgeordnete Erwin Rüddel. mehr...

Den „Weißen Flecken“ im Kreis Neuwied wird der Kampf angesagt

Erwin Rüddel: Breitbandinitiative des Bundes läuft mit Hochdruck

Neuwied. „Die Breitbandinitiative in der Region Rhein-Westerwald-Sieg – und damit auch im Kreis Neuwied – läuft mit Hochdruck und wird in diesem Jahr deutliche Fortschritte machen. Denn nach erfolgten Gesprächen bei ateneKOM in Wiesbaden, dem Breitbandbüro des Bundes, das für Rheinland-Pfalz, Hessen und das Saarland zuständig ist, steht nun fest, dass es mit der Fortführung des Ausbaus und dem Übergang... mehr...

 

FWG Neuwied

Öffentliche Tagung

Neuwied. Die Stadtfraktion der FWG Neuwied lädt alle Interessierten zu einem Bürgergespräch und einer öffentlichen Fraktionssitzung ein. Das Treffen findet am Montag, 4. Februar um 19 Uhr im Gasthof Velten, Rheinhöhenstraße 17, in 56567 Neuwied Irlich statt. Auf der Tagesordnung stehen wichtige Themen aus den Ausschlüssen und die Tagesordnung der Stadtratssitzung, die am Donnerstag, 7. Februar um 17.30 Uhr stattfindet. mehr...

Neujahrsempfang in der AWO Seniorenresidenz Alte Glaserei

Seniorenresidenz Alte Glaserei stößt auf das neue Jahr an

Neuwied. Traditionell trafen sich die Mieterinnen und Mieter der Alten Glaserei, das Mitarbeiterteam um Frau Grünewald, die Ehrenamtlichen, Kooperationspartner und zahlreiche geladene Gäste um auf das neue Jahr anzustoßen. mehr...

Die Stadt Neuwied informiert

Vorarbeiten beginnen

Neuwied. Der Weg im Engerser Feld stellt Radfahrer vor gehörige Herausforderungen. Doch das gehört bald der Vergangenheit an, denn noch in dieser Woche beginnen die Vorarbeiten für dessen Sanierung. Dafür wird ein Teil der vorhandenen Robinien entlang der Strecke zwischen Neuwied und Engers entfernt. In der vergangenen Woche hatte die für die Umweltbaubegleitung zuständige Firma Sweco bereits Bäume... mehr...

Neujahrsempfang der Engerser SPD

Erfolgreicher Start ins Wahljahr

Neuwied. Zahlreiche Besucher, eine Handvoll Neumitglieder, der Präsident des Landesamtes für Soziales, Jugend und Versorgung, Detlef Placzek, als Redner und gut gelaunte Besucher in der Aula des Heinrichhauses machten aus dem Neujahrsempfang der Engerser Sozialdemokraten für die Gäste eine schöne Veranstaltung. mehr...

Stadtverwaltung Neuwied

Reisepässe sind abholbereit

Neuwied. Die Reisepässe, die von Dienstag, 18. bis Donnerstag, 20. Dezember beantragt wurden, liegen am Infoschalter des Bürgerbüros der Stadtverwaltung Neuwied zum Abholen bereit. mehr...

Kreisverwaltung Neuwied verteilte zahlreiche Obstbaumhochstämme

Natur- und Denkmalschutz bereichern sich gegenseitig

Heimbach-Weis. Zum Abschluss des Streuobstjahres verteilte die Kreisverwaltung Neuwied (Untere Naturschutzbehörde) zusammen mit dem Geschäftsführer der Abtei Rommersdorf-Stiftung, Dr. Reinhard Lahr, wieder zahlreiche Obstbaumhochstämme an Streuobstinteressierte, hierunter allein 24 alte Apfelsorten. mehr...

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Kommentare
Uwe Klasen:
Dazu passend ein Bericht in der "Jüdischen Rundschau": Wieder auf gepackten Koffern - Wegen des zunehmenden Antisemitismus fürchten junge Juden um ihre Zukunft in Deutschland. [Link v. d. Redaktion entfernt]
juergen mueller:
Ob Konrad-Adenauer-Ufer oder Kornpfortstraße - alles ist - und noch mehr - sanierungsbedürftig.Sich immer wieder als Kümmerer darzustellen und auf seinen Spaziergängen Probleme, die wir zuhauf in Koblenz haben, aufzuzählen, sollte man mit offenen Karten spielen, was heisst, wer soll das bezahlen. Es hapert überall, dazu brauchen wir keine Spaziergänger, die anscheinend nichts anderes u tun haben, Defizite aufzudecken, die lange bekannt sind u.nur darauf bedacht sind,sich immer wieder selbst in den Fokus zu setzen, was keine löst.Wer Forderungen stellt u. selbst im Stadtrat sitzt (oder dahin will, gell Herr Blank) sollte sich bei seinen Forderungen erst einmal Gedanken darüber machen, wie das bezahlt werden soll. Diese immerwährende Selbstdarstellung ist scheinheilig und täuscht über den wahren Hintergrund hinweg.
juergen mueller:
Das ist ja in der Politik nichts neues u. gehört einfach zu der Mentalität eines jeden Politikers, Dinge für sich in Anspruch zu nehmen, auch wenn sie nicht auf dem eigenen Mist gewachsen sind u.sich wohldurchdacht in den Vordergrund zu stellen. Das gehört neben Reden ohne wirklichen Inhalt einfach zum Handwerkszeug. Jeder Politiker sollte ein Präsent mit auf seinen Weg bekommen - ein LABER-Glas.Wenn ihm keiner zuhört: Deckel öffnen,reinlabern,Deckel schließen.Wenn keiner mit ihm spricht: Deckel öffnen,sein altes Gelaber anhören.Und das Ding mit den hygienischen Argumenten ist wirklich zweitrangig u.vorgeschoben.Da gibt es Beispiele,bei denen das Wort "Schwein" schon eine Beleidigung dieser Tiergattung darstellt.Und was die Grundwerte betrifft,so dürften gerade diejenigen,die sich damit gerne idendifizieren,erst einmal in Klausur gehen um zu verinnerlichen,was sie selbst damit verbindet.Denn Detailkenntnisse gehören ja nicht unbedingt zu einem Muss eines jeden Politikers.