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Tourist Information Neuwied

Mit dem Bus ganz Neuwied entdecken

Vielseitiges Angebot der Tourist Information für den 9. August

Mit dem Bus ganz
Neuwied entdecken

Auch die ehemalige Abtei Rommersdorf im Stadtteil Heimbach-Weis wird bei der Busrundfahrt angesteuert.

06.07.2020 - 14:16

Neuwied. Ganz Neuwied auf unterhaltsame Weise „erfahren“: Das können die Teilnehmer eines Angebots der städtischen Tourist Information (TI) am Sonntag, 9. August.

Treffpunkt ist um 14 Uhr der Bahnhofsvorplatz. Die kurzweilige, rund dreistündige Busrundfahrt vermittelt den Teilnehmern auf abwechslungsreiche Weise die Ausdehnung und die Vielgestaltigkeit der Großen kreisangehörigen Stadt Neuwied. Dabei sind Stopps bei einigen Sehenswürdigkeiten eingeplant, ein Stadtführer gibt dazu kompetente und unterhaltsame Erläuterungen. Vom Hauptbahnhof geht die Fahrt zunächst über Irlich zur Feldkirche, anschließend machen die Teilnehmer unter anderem Station am jüdischen Friedhof in Niederbieber, um über Gladbach zur ehemaligen Abtei Rommersdorf und den Zoo in Heimbach-Weis zu gelangen. In Engers wird dann eine Pause eingelegt, bevor es zurück zur Innenstadt geht. Die Mindestteilnehmerzahl für diese Tour, für die eine Anmeldung bis spätestens 9. Juli erforderlich ist, liegt bei 12, die Höchstteilnehmerzahl bei 16 Personen. Die Kosten betragen 15 Euro für Erwachsene und 10 Euro für Kinder von 6 bis 14 Jahre. Anmeldung und weitere Informationen, auch zu individuellen Führungen, bei der Tourist-Information der Stadt Neuwied, Telefon 02631 802 5555; E-Mail: tourist-information@neuwied.de. Einen Überblick über alle Führungen gibt es im Internet unter https://www.neuwied.de/stadtfuehrungen.html

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Tobias S.:
Herr Schmidt, in welcher Welt leben Sie? Gehen Sie raus und schauen sich die Wälder an. Das die Fichten sterben sieht man von weiten. Ja ich weiß, Fichten gehören hier nicht hin und wurden ihrer Meinung nach nur aus Profitgier gepflanzt. Es sind aber die Laubbäume in Mischwäldern die massiv leiden. Buche, Eiche, Birke, Kirsche alle zeigen mittlerweile Schäden in den Kronen. Was mich wirklich erschreckt, es passiert nicht nur dort wo es wirklich zu trocken ist, Hänge des Rhein- und Ahrtals, sondern auch auch in der Nähe zu Flüssen. Hier sollte der Grundwasserspiegel für eine ausreichende Wasserversorgung ausreichen, trotzdem lichten sich die Kronen und man sieht vermehrt welke Zweige. Den Bäumen wird es wohl einfach zu warm... Also hören Sie auf Waldsterben, Klimawandel, Dürre als Lobbyismus zu bezeichnen.
Titus von Unhold:
Da hat mal wieder ein Spezialexperte keine Ahnung. Das "Waldsterben 1.0" konnte verhindert werden weil binnen fünf Jahren weltweit(!) bei allen Industrieanlagen Entschwefelungsanlagen nachgerüstet werden mussten.
S. Schmidt:
Es gab noch nicht einmal ein Waldsterben 1.0, immer dieser Lobbyismus, hier spricht nur die Gier nach noch mehr Steuergeld. Den Wäldern ginge es Prima, wäre diese nicht Gnadenlos auf Profit (Holzernten) ausgelegt. (Ur)-Wäldern machen Trockenzeiten und Schädlinge bedeutend weniger aus!
Jesko:
Bloß kein Stück zur Normalität zurückkehren und den Bürgern in den harten Zeiten etwas zum Thema Freizeit oder Unterhaltung bieten. Stattdessen Investoren Gespräche und neue Gewerbegebiete fordern. Wie man die CDU kennt und liebt. Lobbyarbeit vor Bürgerinteressen stellen.
Gabriele Friedrich:
Wenn der Mann eine Sauftour durch Melsbach gemacht hat, war er in Kneipen und man kennt sich.Also haben andere ihn auch fahren "lassen". Das ist heute kein Kavaliersdelikt mehr. Ein Taxi gerufen, Schlüssel abgenommen- so macht man das. Schön doof- trotzdem.
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