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Stelen-Rundweg Grenzhausen

Neuer Flyer zeigt 28 Objekte

25.01.2020 - 11:28

Höhr-Grenzhausen. Brandneu und absolut sehenswert ist das Stelenprojekt im Stadtteil Grenzhausen. Die jahrhundertelange Tradition keramischen Handwerkes, die der Region ihren Namen verliehen hat, ist hierbei erlebbar. Jeweils 2,25 Meter sind die insgesamt 28 Holzstelen des Projektes hoch. Auf ihnen zeigen die ansässigen Keramikwerkstätten vor Ort eine breite Palette ihrer Arbeiten. Der Rundweg startet am Keramikmuseum Westerwald in der Lindenstraße 13 und ist etwas mehr als zwei Kilometer lang. Eine Sichtverbindung besteht auf dem Weg fast immer zwischen mindestens zwei Stelen, die zwar alle gleich hoch sind, jedoch unterschiedlich wirken. Die Arbeiten der Keramikwerkstätten sind abwechslungsreich, ein bestimmtes Thema wurde nicht vorgegeben. Kreativität war gefragt. In der Interpretation waren die Keramikerinnen und Keramiker ganz frei. Egal ob groß oder klein – es wurde nichts vorgegeben; nur auf den quadratischen Stamm musste es passen. So sind die (Kunst)- Werke extrem verschieden. Hoch und niedrig, von klassischen Kannen bis zu Extravagantem. Auf wen das Werk zurückgeht, lässt sich von einer Hinweisplakette ablesen. Das Projekt wird in diesem Jahr im Stadtteil Höhr fortgeführt. Dort werden auch rund 20 Holzstelen aufgestellt. Zwischenzeitlich stehen bereits einige; so zum Beispiel am neuen Begegnungsplatz unterhalb der Grundschule sowie an der Ecke Rathausstraße/Töpferstraße. In Höhr werden neben dem Werkstoff Ton auch Objekte aus Holz, Glas oder Stein in „Szene“ gesetzt. Auch ist daran gedacht, historische Abbildungen von Werken der ehemaligen Keramikwerkstätten Marzi & Remy sowie Dümler & Breiden auf Holzstelen zu präsentieren. Auch in der Ortsgemeinde Hillscheid beabsichtigt in 2020 etliche Holzstelen ins Ortsbild zu integrieren. Jetzt ist ein handlicher Flyer erschienen, der die 28 Objekte in Grenzhausen zeigt. Den Flyer gibt es kostenfrei in der Tourist-Information im Keramikmuseum Westerwald und im Rathaus Höhr-Grenzhausen sowie den Keramikwerkstätten. Wer sich über die Keramikwerkstätten informieren möchte, findet Informationen unter www.keramik-stadt.de

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Kommentare
juergen mueller:
Ja - das Ordnungsamt ist viel mehr als nur "Knöllchen". Dafür braucht es auf dem Foto keiner mediengeiler politischer Vertreter, die keinen Anlaß auslassen, mit ihrer gestellten Anwesenheit darauf hinzuweisen, dass ohne sie nichts geht - ein Trugschluß, den noch nicht jeder begriffen hat. Man sonnt sich halt bei jeder Gelegenheit in Situationen, die anscheinend ohne künstlich politisch inszenierte Sonneneinstrahlung offensichtlich verblassen würden. Und die Farbe offenbart es dann doch - man bleibt halt "blass".
juergen mueller:
Wenn einem die Felle davon schwimmen, dann greift man halt nach etwas, was man mit seiner (un)sozialen Einstellung Jahrzehnte ganz einfach wissentlich ignoriert hat. Seit wann interessiert die SPD-Fraktion unter dem Fraktionsvorsitz von Lipinski-Naumann MENSCHEN mit niedrigen/mittleren Einkommen? Bisher konnten mit deren unverhohlenen Zustimmung Investoren ohne Rücksicht auf eine "soziale Quote" bauen auf Teufel komm raus. Diese plötzliche vermeintlich soziale Kehrtwende stinkt nur noch. Das einzig sinnvolle Instrument war bisher nur das, dessen Töne in den eigenen Kram passten. Diese Schleimer- u.Anbieterei um Wählerstimmen ist nur noch erbärmlich.
Marcel Iseke:
Die "jetzigen gefährlichen Einfahrten" sind dann nicht mehr gefährlich? Der Radweg muss einfach komplett freigegeben werden, für die Sicherheit unserer Fahrradfahrer, der Reduzierung des PKW Verkehrs, mehr Bewegung im Alltag, CO2 Reduktion und und und. Keine halben Sachen!!
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