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Brückrachdorf feiert Dorffest

Raiffeisens Motto wurde beim Dorffest lebendig

Förderverein Brückrachdorf richtete wieder eine gesellige Veranstaltung aus

18.06.2018 - 09:33

Brückrachdorf. „Was einer nicht schafft, das schaffen viele.“ – Der Satz wird dem legendären Erfinder der Genossenschaftsidee, Friedrich Wilhelm Raiffeisen, zugeschrieben. Der Förderverein Brückrachdorf hat die schöne Idee zum Motto seines diesjährigen Dorffests gemacht. Bei den Spielen und Wettbewerben auf dem Festplatz am Holzbach ging es um Teamgeist und Zusammenarbeit, erklärt die Vorsitzende des Vereins, Raffaela Schröder: „Wir sind ja im Jahr des 200-jährigen Raiffeisen-Jubiläums, seines Geburtsjahrs, deshalb haben wir gedacht, das Motto bietet sich an. In Flammersfeld gibt es einen Verein, der die dazu passenden Spiele anbietet und auch betreut. Das macht heute bei uns eine Spieleleiterin, die von drei unserer Vereinsmitglieder unterstützt wird. Gewinnen kann bei diesen Spielen nur ein Team, nicht ein Einzelner.“

Judith Schumacher vom Verein „Mach mit“ betreute die Raiffeisen-Spiele. In Flammersfeld gibt es auch eine offene Fahrradwerkstatt, Walderlebnistage und Flüchtlingsbetreuung. Die Aktion auf dem Brückrachdorfer Dorffest beschreibt sie so: „Das sind in erster Linie Kooperationsspiele, die man auch pädagogisch auswerten kann. Das machen wir aber heute nicht, da geht es nur um den Spaß. Hier beim Wasserspiel zum Beispiel geht es darum, mit einem Schwamm aus einem Eimer Wasser zu entnehmen, ein Kreis zu laufen und anschließend den Schwamm in einem anderen Eimer wieder auszudrücken. Das macht eine Mannschaft, gemessen wird, wieviel Wasser von dem Team in der vorgegebenen Zeit transportiert wurde. Bei einem anderen Spiel geht es darum, dass ein Team einen ,Säurefluss‘ überwinden muss, indem kleine Brettchen gelegt werden, auf denen die Teammitglieder stehen müssen.“ Von dieser Sorte gab es noch zwei ähnliche Spiele, bei denen es um die Zusammenarbeit eines Teams innerhalb der Mannschaft ging. Insgesamt 23 Teilnehmer in mehreren Teams hatten sich für diesen Wettbewerb angemeldet, darunter ebenso viele Erwachsene wie Kinder und Jugendliche.


Buntes Spielprogramm für Groß und Klein


Nebenbei gab es natürlich noch die von früheren Veranstaltungen bekannten und beliebten Spiele wie Dosenwerfen und Drachenboot-Rennen. Dieses Spiel ist ein Eigenbau von Sandra und Christian Henn, bei dem auf einer kleinen Wasserstraße Boote mithilfe einer Wasserspritzpistole in Bewegung gesetzt werden müssen. Manuela Beyer half den kleinen Kindern, ihre Gesichter phantasievoll zu schminken. Für ein wenig Nervenkitzel bei allen Besuchern sorgte das Erbsenzählen. Die beiden Teilnehmer, die der Zahl der in ein Glas abgefüllten Kügelchen am nächsten kamen, konnten jeder jeweils einen Meter Brennholz gewinnen.

Derweil wurden Kaffee und Kuchen sowie herzhafte Westerwälder Spezialitäten angeboten. Besonders freuten sich die Hungrigen auf den Spießbraten, der vor der Glut eines von Eckehard Kreten gebauten Drehspießes brutzelte.


Beste musikalische Unterhaltung


Einen starken Auftritt hatte wieder die Band „Five Sides of Music“ aus Nistertal, eine Gruppe junger Leute, die bekannte aktuelle Pop-Hits anspruchsvoll und gekonnt zu Gehör brachten. Danach ließ der ortsansässige DJ „Frankie“ (Dietershagen) vom zur Bühne umgebauten Lkw-Anhänger die Disco-Kracher der letzten drei Jahrzehnte erklingen.

Die nächsten vom Förderverein organisierten Veranstaltungen in Brückrachdorf stehen schon in der Pipeline: Als nächstes das Backesfest in der Straße „Auf der Au“, die Sankt-Martins-Feier am Feuer, die Weihnachts-Busfahrt und die „Weihnachtsbude“ auf dem Alexanderplatz.

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juergen mueller:
Ja, das ist wirklich interessant zu lesen. "Kommunalpoltiker verfolgten interessiert die erste Klimakonferenz des Neuwieder Jugendbeirates.Es wäre nicht verwunderlich,wenn diese belächelt würde,obwohl es dafür keinen Grund gibt.Diese Veranstaltung als vollen Erfolg zu bezeichnen hört sich hochtrabend an,bezieht sich dieser doch eher auf die rege Teilnahme der Jugend.Politik ist hier nur Beiwerk.Man fühlt sich halt fälschlicherweise zu seinem Erscheinen selbst verpflichtet,nicht um unbedingt daraus zu lernen,sondern ganz einfach nur,um seiner Selbstdarstellung gerecht zu werden.Man sagt ja Kleinvieh mache auch Mist u.das ist richtig,mehr positiven Mist als es die vermeintlich GROSSEN jemals auf die Reihe kriegen,die sich vier Tage auf Kosten anderer gut beköstigen lassen,Klimakonferenzdie Davoser Schneelandschaft u.Bergwelt genießen um dann wieder satt nach Hause zu fahren.Klimakonferenz Neuwied,große Worte für eine kleine aber effektive Veranstaltung.
Heinz4255:
Hallo Jürgen, Genau so sieht es aus! Viele Grüße Heinz
juergen mueller:
Wie war das mit dem NITRAT im Grundwasser? In Deutschland liegt die Nitratkonzentration seit JAHRZEHNTEN "weit" über dem zulässigen Grenzwert und damit unverantwortungslos schon lange nicht mehr im "Grünen Bereich". Auch die GRÜNEN machen Politik (wie es ihnen passt) - lügen, täuschen und vertuschen. Da ändern auch Zahlenspielchen nichts daran. Selbst ist der Mann und daher ist jedem Bürger zu empfehlen, sich selbst schlau zu machen (wenn`s denn wirklich interessiert). Ich finde nur, dass wir die "Scheiße" anderer Länder nicht benötigen, da wir selbst genug davon haben.
juergen mueller:
Sperrung der Clemensstraße - umweltschädliches Stop-and-Go - Mehr Zulauf für Geschäfte/Boutiquen/Gastronomiebetriebe - Konkurrenzfähig gegenüber Online-Handel? Von was wird da geredet?Einzig der Aspekt "Fußgängerfreundliche City" wäre umsetzbar wünschenswert,was aber den Träumereien so manch einem Ratsmitglied doch tatsächlich die Krone aufsetzen würde,käme es dazu.Übrigens - Boutiquen sind auch Geschäfte. Das der ONLINE-HANDEL,Tendenz steigend,boomt,dürfte auch Frau Lipinski-Naumann nicht entgangen sein.Und daran werden auch elektrische Poller nichts ändern.Und was die Umweltschädlichkeit angeht,so muss ich hier nicht aufzählen,wo es in Koblenz u.seiner Stadtpolitik umweltschädlich seit Jahrzehnten hapert.Wenn man ein Kribbeln im Bauch verspürt weil man denkt eine gute Idee gehabt zu haben,die man dann auch noch redegewandt verkaufen will,heißt das nicht gleich,dass dem auch so ist.Es könnte auch sein,dass man nur die Sch ... bekommt.
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