Waldfest bot für jeden Geschmack etwas – Musikverein tischte am Pflanzgarten auf

Köstlichkeiten vom Fass und Grill

05.06.2014 - 10:00

Treis. Das Waldfest am Pflanzgarten in Treis ist bei Vatertags-Touren eine feste Größe: Seit Jahren tischen die fleißigen Hände der Musikvereinsmitglieder an diesem Feiertag Köstlichkeiten vom Fass und Grill für ihre Gäste auf. Bei wechselhaftem Wetter trafen sich auch in diesem Jahr an Christi Himmelfahrt wieder Besucher aus nah und fern, um am Fuße des Treiser Schocks ein paar vergnügte Stunden zu erleben. Im Laufe des Vormittags trudelten immer wieder Fußgruppen und Einzelwanderer ein, die ein frisch gezapftes Bier, einen Spieß- oder Hackbraten vom Grill zu schätzen wußten. Musikalisch unterhalten vom Musikverein Gevenich, verstärkt durch ihre Treiser Freunde, nutzten speziell die Kleinen die lockere Atmosphäre, um ein Tänzchen im Wald zu wagen.

Nachmittags trafen dann auch die diesjährigen Kommunion-Jubilare ein, um traditionell mit den Treisern zu feiern. Frisch gekochter Kaffee und selbst gebackener Kuchen rundeten trotz Regens das Angebot ab. Viele Gäste saßen noch lange unter den mächtigen Buchen und Eichen, um das Vergnügen, in freier Natur zu sein, einfach mit den Freunden zu genießen.

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Kommentare
Helmut Gelhardt:
Siegfried Kowallek hat als Kommentator den Sachverhalt klug und zutreffend analysiert.
Siegfried Kowallek:
Dass Edith Ulferts mit ihrer Kandidatur für das Neuwieder Bürgermeisteramt knapp verlor, regt zu einigen für manche Zeitgenossen unangenehmen Überlegungen an. Mit Peter Jung wurde einem grundsoliden Kandidaten der Vorzug gegeben. Man sagt dazu auch „guter Schlabbes“. Die Gegenkandidatin imponierte indes durch Engagement, Innovationsfreudigkeit und Stärke. Insofern ist es schon erstaunlich, dass die grünen Frauen im Stadtrat sich nicht dazu durchringen konnten, dem Anspruch ihrer Partei zu genügen, im Sinne von Feminismus beeindruckende Frauen zu fördern. In der Konsequenz muss man somit grüne Positionierungen zu Feminismus mit nachsichtigem Humor zur Kenntnis nehmen und als letztlich belanglose Folklore ignorieren. Mir ist aber auch zu Ohren gekommen, dass sich für progressiv haltende Männer froh darüber waren, dass Peter Jung gewonnen hatte. Das kann ich sogar nachvollziehen. Von ihrer Performance in der Stadtratssitzung beeindruckt, ist Edith Ulferts als Powerfrau sicherlich für auch sich politisch links verortende Under-Cover-Machos bedrohlich und kränkend. Was bleibt? Immerhin muss man es als Verdienst ansehen, dass SPD, Linke und Neuwieder Bürgerliste den Versuch gewagt haben, Neuwied aus seiner Mittelmäßigkeit herauszuführen. Andererseits. Mit den bisherigen Wirkungsorten von Edith Ulferts kann unsere Stadt möglicherweise nicht mithalten. Dann wären die drei Fraktionen lediglich mit ihrem Versuch gescheitert, nach den Sternen zu greifen. So können viele zufrieden sein. Die Vormodernen sowieso und die mit dem mehr als oberflächlichem Lack zu wertenden progressiven Touch klammheimlich auch. Siegfried Kowallek, Neuwied
Gabriele Friedrich:
Wenn auch nicht richtig und strafbar- dennoch eine geniale Idee. Da muss man ja auch erst mal drauf kommen. ;-)
piluso:
tolle Aktion super für die Kinder in Quirnbach für die Helfer ein schönes Weihnachtsfest.
Service
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