Regionalelternbeirat (REB) Koblenz informiert

Realschule plus Asterstein wird entgegen Stadtratsbeschluss 2016 nicht geschlossen

Es können ab sofort Aufnahmeanträge für die fünften Klassen gestellt werden

26.01.2016 - 11:57

Koblenz-Asterstein. Die ADD hat dem Regionalelternbeirat auf der Sitzung am 20. Januar 2016 mitgeteilt, dass zunächst zumindest für 2016 davon Abstand genommen wird, eine Schließungsverfügung für die Realschule plus Asterstein zu erlassen. Es können ab sofort Aufnahmeanträge für die fünften Klassen gestellt werden.

Ausschlaggebend dafür waren die Unsicherheiten über das tatsächlich zu erwartende Schüleraufkommen, die der Regionalelternbeirat ausführlich thematisiert hat. Auch hatte sich der Schulelternbeirat mit einer dringenden Bitte an politisch Verantwortliche in Region und Land gewandt. Dies ist ein durchaus nicht alltägliches Beispiel dafür, dass intensiver Einsatz der Eltern von Erfolg gekrönt sein kann. Die demographische Situation soll zu einem späteren Zeitpunkt erneut geprüft werden, wenn die Bevölkerungsentwicklung - auch besonders hinsichtlich der zu erwartenden Flüchtlingskinder - besser erfassbar ist.


Benehmensherstellung


Der REB Koblenz hat in seiner Sitzung am 9. Dezember 2015 die Herstellung des Benehmens zur Aufhebung der Albert-Schweitzer-Realschule plus in Koblenz-Asterstein abgelehnt.

Zwar hat das Schulverwaltungsamt der Stadt Koblenz eine „Datenzusammenstellung für die vorgeschaltete schulische Bedarfsprüfung“ vorgelegt und die ADD hat auf dieser Basis sowohl siedlungsstrukturelle Gründe als auch „Bindekraft“ als weiterreichende Begründung für den Erhalt der Schule verneint - der REB schließt sich jedoch der Argumentation des Schulelternbeirats der Schule an, der darauf hinweist, dass einige Argumente der Stadt Koblenz einer Nachprüfung nicht standhalten beziehungsweise dass wichtige Aspekte der absehbaren Stadtentwicklung vollständig vernachlässigt wurden. Auch ökologische Argumente - die allerdings in den Leitlinien zur Beurteilung der siedlungsstrukturellen Gegebenheiten kein tragfähiges Gewicht erhalten - sprechen dagegen, alle Schülerinnen und Schüler der rechtsrheinischen Grundschulen, die kein Gymnasium besuchen, zukünftig in die linksrheinischen Realschulen plus zu fahren.

Bei den Überlegungen des REB spielt auch eine Rolle, dass hier vielen Eltern zukünftiger Realschüler/Innen der rechtsrheinischen Wohnviertel Fahrtkosten auferlegt werden, die sie selbst tragen müssen, wenn sie sich für eine Schule entscheiden, die weniger als 4 km von ihrer Wohnung entfernt liegt. Für alle übrigen Schülerinnen und Schüler werden der Stadt zukünftig neue Fahrtkosten entstehen, die in den „Schließungsüberlegungen“ offenkundig keine Rolle gespielt haben.

Weiterhin ist dem REB aufgefallen, dass in Darstellung und Analyse der statistischen Faktoren seitens der Stadt Koblenz immer diejenigen besondere Betonung erfahren, die zugunsten einer Schließung der Albert-Schweitzer-Realschule plus sprechen könnten, dass aber andere Faktoren zum Teil keine Erwähnung finden.


Schülerzahlprognose


So legt das Statistische Amt der Stadt in der o.g. „Datenzusammenstellung“ eine Schülerzahlprognose vor, die für das Schuljahr 2018/19 ein Anwachsen der Anzahl der Grundschulkinder in den rechtsrheinischen Grundschulen von 748 (2013/14) auf 799 erwarten lässt. In der Auswertung wird die Tatsache, dass es also zu einem Anstieg der Schülerzahlen kommen wird, nicht erwähnt, sondern es werden nur die Stadtteile herausgestellt, die nach derzeitiger Prognose zukünftig weniger Grundschulkinder haben werden. Dass deren „Verluste“ durch Steigerung in anderen rechtsrheinischen Stadteilen sogar „überkompensiert“ werden, wird ignoriert. Auch fehlt ein Hinweis darauf, dass bereits die formelgemäß prognostizierte Schülerentwicklung für 2018/19 nahezu die gleiche Zahl an Schülern für 2018/19 erwarten lässt (799), wie seinerzeit bei Erstellung des Schulentwicklungsplanes 2011 vorhanden waren (816), dabei sind die aktuell absehbaren Entwicklungen noch gar nicht mitberechnet. Dies bedeutet, dass es nach einem kurzen demographischen Absinken nun zu einem Anstieg gekommen ist, der sich nach allen aktuellen Erwartungen fortsetzen wird.

Schmerzlich vermisst wird von SEB und REB daher irgendeine prognostische Aussage seitens der Stadt speziell zu der geplanten Bevölkerungsentwicklung in Koblenz und besonders in den rechtsrheinischen Stadtbezirken, vor allem auch zu den dort in Entwicklung begriffenen Baugebieten, in denen ja in aller Regel vornehmlich mit zukünftig ansteigender Kinderzahl zu rechnen ist, zum Beispiel das Baugebiet „Asterstein“ und die sog. „Franzosensiedlung“ sowie das Projekt „Fritsch-Kaserne“.

Da der Schulträger bereits seit 2014 die Schulschließung öffentlich thematisiert, hat dies hinsichtlich der Anmeldungen zur Stufe 5 naturgemäß weitere Eltern-Zurückhaltung erzeugt, den Aufnahmezahlen zum Schuljahr 2014/15 haftet demgemäß der Charakter einer „self-fulfilling prophecy“ an.

Die in den dem REB zugeleiteten Papieren des Stadtrates unter Bezugnahme auf den Schulentwicklungsplan erwähnte „Tendenz zur Gymnasialisierung“ wird allein auf die Aufnahmezahlen zur Orientierungsstufe in Klasse 5 gestützt. Eine Darstellung der gymnasialen „Rückläufe“ in die Klassen 6 bis 10 unterbleibt, diese Rückläufe existieren aber: Gymnasien „verlieren“ zwischen 10 und 25 Prozent ihrer Schülerinnen und Schüler zwischen Klasse 5 und 10, und die höhere Übergangsquote in Klasse 5 schlägt sich zwangsläufig in wachsender Rückläuferquote in die Realschulen plus nieder. Dies lässt sich auch daran erkennen, dass die Gesamtzahl der Schülerinnen und Schüler an den Koblenzer Gymnasien trotz der prognostizierten höheren Übergangsquote in den letzten zehn Jahren nicht signifikant zugenommen hat. Hierzu fehlen Angaben in den Unterlagen, und man darf fragen, ob der Schulträger überhaupt eine den aktuellen Tendenzen gemäße Fortschreibung des Schulentwicklungsplanes von 2010 vorgenommen hat.


Keine Erörterung alternativer Schließungsmöglichkeiten


Weiterhin findet eine Erörterung alternativer Schließungsmöglichkeiten - wenn denn die Stadt Koblenz meint, eine Realschule plus sei zukünftig aus Gründen der Einwohnerzahlentwicklung und der vermehrten Einschulungen an Gymnasien entbehrlich - nicht statt. Hier könnte zum Beispiel die Überlegung der Auswirkungen auf das innerstädtische Verkehrsaufkommen die Schlussfolgerung des SEB der Realschule plus Asterstein begünstigen, dass die Schließung gerade dieses Schulstandortes mit erhöhten Nachteilen und Kosten für Eltern und für die Stadt verbunden ist.

Im Übrigen ist der in den Schulstatistiken der letzten zehn Jahre erkennbare Rückgang der Schülerzahlen bei den Realschulen Plus der Stadt Koblenz im Großen und Ganzen ähnlich, er bewegt sich in einer Größenordnung von ca. 30 Prozent bei den großen wie bei den kleinen Realschulen Plus. Signifikante Unterschiede sind nicht zu erkennen.


Beschulung der Flüchtlingskinder


Noch gravierender ist jedoch, dass im Prozess der Schulschließung noch in keiner Weise auf die Beschulung der zu erwartenden Flüchtlingskinder eingegangen wird, deren Einschulung im weiterführenden Bereich ganz überwiegend zunächst auf die Realschulen plus zukommen und damit Platz und Ressourcen an allen Realschulen plus der Stadt erfordern wird.

Insoweit stellt es aus Sicht des REB das mithin größte Versäumnis dieses Schließungsantrages dar, dass er allein mit Zahlen operiert, die auf der Bevölkerungsentwicklung der Vergangenheit basieren und darauf eine Prognose stützt. In den letzten beiden Schuljahren hat sich in Rheinland-Pfalz eindrucksvoll gezeigt, dass solche Prognosen nicht länger haltbar sind, da der Zuwachs im Grundschulbereich jedes Jahr erheblich stärker war, als dies nach der Planung des Landes zu erwarten gewesen wäre. Demgemäß ist das Land bereits vom „Klemm-Gutachten“, das Grundlage der Lehrerbedarfsprognose war, abgerückt. Auch Koblenz gehört zu den Städten mit außergewöhnlichem Wachstum, wie aus Presseberichten der letzten Tage zu entnehmen war.

In dieser Entwicklung ist die dramatische Zunahme der Flüchtlingszahlen noch gar nicht berücksichtigt.

Daraus muss aus der Sicht des REB hergeleitet werden, dass es in der jetzigen Situation (schul)politisch verfehlt wäre, eine der Realschulen Plus in Koblenz zu schließen, bevor eine belastbare Prognose der Bevölkerungs- und Schülerentwicklung und eine zukunftsfähige Schulentwicklungsplanung der Stadt für die kommenden Jahre erstellt ist. Die Entscheidung des Stadtrates muss aus Elternsicht revidiert werden, da sie auf unvollständigen Planungsdaten beruhte und die zu erwartende Entwicklung nicht in den Blick genommen hat.

Der REB kann zum Antrag auf Schließung der Albert-Schweitzer-Realschule Plus kein Benehmen erklären!

Pressemitteilung

REB Koblenz

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