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Neujahrsempfang der SPD Lahnstein

Mit Neugier und Offenheit Kontakte pflegen

Mit Neugier und Offenheit Kontakte pflegen

Vorsitzende Gabi Laschet-Einig (2. v. r.) freute sich, beim diesjährigen Neujahrsempfang der SPD Lahnstein Dr. Lea Ackermann (5. v. l.) als Gast begrüßen zu dürfen. Foto: privat

23.01.2018 - 10:39

Lahnstein. Der Gast beim diesjährigen Neujahrsempfang der SPD-Lahnstein pendelt zwischen Europa und Afrika, hält Vorträge vor den Parlamenten in Brüssel und Berlin, tritt gelegentlich in bedeutenden Fernsehsendungen auf. Sie ist gelernte Bankkauffrau, studierte Pädagogik, Psychologie und Theologie und promovierte. Als Rektorin leitete sie eine Schule in Ruanda und bildete junge Mädchen zu Lehrerinnen in Kenia aus, ist Bildungsreferentin bei Missio in München und gründete 1985 den internationalen Hilfeverein Solwodi. Die Rede ist von der Ordensschwester Dr. Lea Ackermann, Schwester Lea oder auch nur Mamma Lea genannt.

Der Neujahrsempfang der SPD Lahnstein hat schon immer seine Besonderheiten gehabt und ist somit immer etwas Besonderes im Veranstaltungskalender der Lahnsteiner. Auch 2018 konnte der Vorstand der SPD mit der Vorsitzenden Gabi Laschet-Einig diese Reihe mit diesem sehr interessanten Gast fortsetzen.

Dass der Abend etwas Besonderes werden würde, erkannten die Gäste bereits beim Betreten des Gemeindesaals St. Barbara.

Für die älteren Besucher wurden mehr Sitzgelegenheiten aufgebaut und die Dekoration des Buffets entsprechend angepasst.


Miteinander ins Gespräch kommen


Der Neujahrsempfang der SPD ist vom Format keine ursächlich politische Veranstaltung „Wir möchten Ihnen anbieten, mit Neugierde und Offenheit Kontakte zu uns, den Menschen in unserer Stadt und unserem Kreis und unserem Land zu pflegen. Wir haben Sie zu dieser Veranstaltung eingeladen, damit wir miteinander statt übereinander reden. Damit wir hinsehen statt wegsehen, damit wir Gemeinsamkeiten entdecken, statt Einsamkeiten zu festigen. Damit wir die Stimme erheben, statt immer zu schweigen, und so bietet sich an diesem Abend an, dass wir Menschen begegnen, die wir über die Medien kennen und die wir heute wahrhaftig kennenlernen können, um miteinander ins Gespräch zu kommen“, so Gabi Laschet-Einig in der Begrüßungsrede.


Gäste aus vielen Teilen der Gesellschaft


Mit Freude wurden die zahlreichen Gäste, Vertreter der Vereine, Parteien und Institutionen in Lahnstein begrüßt. Namentlich konnten die Fraktionen der Grünen, der ULL und FBL begrüßt werden.

Als Repräsentantin des Kur- und Verkehrsvereins wurde die amtierende Rhein-Lahn-Nixe Jana I. willkommen geheißen, und besonders erfreut war der SPD Vorstand, dass auch die Stadtspitze mit Oberbürgermeister Peter Labonte vertreten war.

Gabi Laschet-Einig verlieh ihrer Freude Ausdruck über die gut besuchte Veranstaltung im Saal des Gemeindehauses St. Barbara in Niederlahnstein. Sie dankte ihren Vorstandskollegen, die tagelang für die Vorbereitung und Ausgestaltung des Neujahrsempfangs gearbeitet haben.

Aus aktuellem Anlass war es in diesem Jahr für Roger Lewentz, Frank Puchtler, Detlev Pilger und Mike Weiland nicht möglich, am Empfang der Lahnsteiner SPD teilzunehmen, liefen doch parallel Gespräche in Mainz zur Vorbereitung des am Sonntag stattfindenden Sonderparteitags der SPD über das weitere Vorgehen bezüglich Koalitionsverhandlungen zur Bildung einer neuen Bundesregierung.

Pressemitteilung des

SPD-Ortsvereins Lahnstein

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Kommentare
juergen mueller:
Es geht hier nicht um Verteufelung, sondern einzig und alleine darum, dieser Veranstaltung etwas positives abzugewinnen, was ich nicht tue. Anstatt auf die Strasse zu gehen und Transparente hochzuhalten oder Sprüche (wie die von Anne) vom Stapel zu lassen, gibt es in vielfältiger Weise Dinge, etwas für EURE Zukunft zu tun, ohne laut zu werden. Laut ist unsere heutige Jugend eh schon bis zur Unerträglichkeit und zwar ohne positive Ergebnisse. Dass meine Generation eure Zukunft klaut ist ganz einfach nur das Ergebnis von Faulheit beim Denken. Ihr macht es euch zu einfach, wenn ihr denkt, wenn ihr auf die Strasse geht, dass sich dadurch etwas ändert. Steht ihr irgendwann einmal im Berufsleben (oder auch nicht), dann ist für viele von euch nur noch eines wichtig - dass es euch persönlich gut geht ... hierbei an andere zu denken, das ist dann nebensächlich u.egal ... das nennt man fortschreitende negative Entwicklung unserer Gesellschaft im ICH-Denken.
Anne:
Also an alle die schreiben das wir schwänzen. Nein das tun wir nicht! Wir haben unsere Lehrer und Direktoren gefragt und die haben dies ausdrücklich unterstützt und beführwortet. Uns liegt etwas an unserer Zukunft. Wir waren da, Wir waren laut, Weil Ihr unsere Zukunft klaut!
Lara :
Schade, dass die Aktion anscheinend so verteufelt wird. Es geht nicht um Lernverweigerung, sondern darum ein Zeichen zu setzten! Ich finde, dass vier Stunden Unterricht nicht mit dem Einsatz für unsere (!) Zukunft in Relation zu setzten ist. Waren zum allergrößten Teil engagierte Jugendliche, die ein ernstes Interesse haben :-)
Eks feeling:
Eks feeling hahaha das war so schlecht evakuiert mein ganzer Körper juckt danke für garnix
Kai Birkner:
Ehrlich gesagt, halte ich das für Unsinn. Es passiert kontinuierlich etwas. (https://www.umweltbundesamt.de/themen/luft/daten-karten/entwicklung-der-luftqualitaet#textpart-1) Wenn nun der Grenzwert für Stickoxyde der ohne wissenschaftliche Substanz festgelegt wurde und nun (nur in Deutschland) auch noch dilettantisch gemessen wird, zu Fahrverboten führt, führt das nicht zu mehr Verständnis für die berechtigte Forderung nach Umweltschutz, sondern bringt leider immer mehr Menschen dazu auch berechtigte Forderungen in Zweifel zu ziehen. Man sollte diese alberne und unsinnige Debatte um Diesel-Fahrverbote endlich beenden. Das hilft keinem.
Uwe Klasen:
„Der BUND fordert“ .... dabei ist noch nicht einmal in Ansätzen dazu demokratisch Legitimiert, geschweige denn durch den Souverän (Wähler) dazu berufen!
juergen mueller:
BUND fordert - Langner VERSPRICHT (was Zeit braucht) - aber NIX passiert. POLITIK auf - wie immer auf Ab (Irr-Wegen). Auch wenn für Visionen Geld benötigt wird - nicht immer alles Versprechen für sein eigenes Fortkommen, sondern auch einmal daran denken, dass Versprechen, was das immer in der Politik an Wahrheitsgehalt daran von Wert ist, zumindest versuchen, dies einzuhalten ... LANGNER. Sie haben Zeit genug gehabt, Positives auf den Tisch zu legen.
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