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Leserbrief zum Artikel „Rüddel fordert wolfsfreien Kreis Neuwied“

Problemlösung durch Intelligenz statt Polemik

07.05.2018 - 12:04

Die Pressemitteilung vom CDU-Bundestagsabgeordneten Erwin Rüddel zu Wolfsvorkommen in Rheinland-Pfalz gehört vom Gedankengut her ins Mittelalter. Wölfe sind so scheu, dass man keinen zu Gesicht bekommt, selbst wenn man will. Von zerfleischten Joggern und Wanderern kann also keine Rede sein. Der Wolf gehört zur Schöpfung und darf nicht, wie Herr Rüddel empfiehlt, beseitigt werden.

Weidetierhaltung ist von der Natur nicht vorgesehen und birgt deshalb bei der Anwesenheit von Raubtieren Konfliktpotential. Dem muss mit intelligenten Lösungen begegnet werden. In vielen Ländern leben Menschen, Wölfe und Weidetiere seit jeher zusammen. Es funktioniert also, man muss nur wollen und die dort gesammelten Erfahrungen und Strategien an unser Land anpassen. Aber viele Menschen lieben nun mal einfache Lösungen, möchten gerne am Gestern festhalten und scheuen Veränderungen.

Unbestritten sollten Nutztiere so weit wie möglich geschützt werden. Fachliche Beratung, finanzielle Unterstützung in der Anfangsphase der Umstellung und Ersatz bei Verlust sind unabdingbar und werden ja auch geleistet. Aber natürlich hat jeder Tierbesitzer auch seine Sorgfaltspflicht zu erfüllen und muss sich der neuen Situation stellen. Natürlich ruft ein gerissenes Weidetier Emotionen hervor. Auch mir tun die Tiere leid. Das ist eine völlig normale Reaktion und liegt vor allem daran, dass wir Raubtierrisse überhaupt nicht mehr gewöhnt sind. Unsere eigenen „Risse“ werden ja anonym im Schlachthof erledigt und liegen portioniert im Kühlregal. Wir müssen dafür nicht mehr töten, wir lassen töten und sind deshalb von diesem Prozess völlig abgekoppelt. Und wer glaubt, der Schlachttransport, das Reintreiben in den Schlachthof und die oft unzureichende Betäubung seien für ein Nutztier angenehmer als die kurze Hatz und das sekundenschnelle Töten durch einen Wolf, der ist schlichtweg realitätsfremd.

Angesichts 60 Milliarden weltweit pro Jahr geschlachteter Nutztiere für die menschliche Ernährung, rund 800 Millionen davon alleine in Deutschland mit den bekannten weitreichenden Folgen, sollten wir Menschen von der Heuchelei, dem Wolf seine tägliche Nahrung zu verweigern, Abstand nehmen. Nutztiere inklusiv Damwild werden auch von uns nicht zum Kuscheln gehalten.

Dr. Jutta Etscheidt

Tierärztin

Neuwied-Heddesdorf

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17.05.2018 17:06 Uhr
juergen mueller

Unser Tierschutzgesetz,u.das weiß Frau Klöckner ganz genau,ist nur sehr allgemein gehalten u.bietet kaum Freiraum,Nutztierhalter bei schlechter,nicht artgerechter Haltung zu belangen.Es ist zudem eingeengt durch Bürokratismus in Form von "für wieviele Tierarten,Haltungsformen,Leitlinien,Vorgaben,Verordnungen,Gesetze,Gutachten etc.Veterinärämter als Beschützergaranten - auch diese sind an Bürokratismus gebunden u.reagieren oft zu schwerfällig,von unserer Politik abgesehen,die oft bereits an der Frage der Haltungsform im Sinne einer artgemäßen Tierhaltung scheitert u.ob diese tierschutzkonform ist.Es wird vieles zer- bzw.totgeredet,Gesetze erlassen,die rechtliche MINDESTanforderungen legitimieren,d.h.,um sich selbst abzusichern.Das Problem z.B. der Massentierhaltung (bei uns) aufgrund der steigenden Nachfrage nach Fleisch beantwortet unsere Politik mit TIERSCHUTZLABEL,feiert sich auch noch selbst,anstatt auch hier ihre wirtschaftliche Abhängigkeit u.Angst
davor einzugestehen.



17.05.2018 16:25 Uhr
juergen mueller

Auch ein Problem,das Frau Julia KLÖCKNER nicht erkennt,es aber zur alleinigen Aufgabe (auch IHRER) des Staates macht,nämlich die Einhaltung einer Kontrolle des (eines unzulänglichen,im GG nicht festgelegten) TIERSCHUTZES,wozu dieser allerdings überhaupt nicht in der Lage ist.Frau Klöckner irrt gewaltig,wenn sie PETA als STALLPOLIZEI abstempelt,eine Tierrechtsorganisation,die mehr für den Tierschutz bewirkt,als das,wozu unser Staat jemals in der Lage sein wird.Die Aufdeckung von Verstößen gegen das TierSchG im Hinblick auf die Nutztierhaltung macht es bei Bedarf erforderlich,sich Zugang ohne Einwilligung der Nutztierhalter zu den Haltungen zu machen,da dieser zumeist,aus verständlichen Gründen,von diesen verweigert wird.WER NICHTS zu VERBERGEN hat,muss einen Zutritt erlauben.Die Kritik von Frau Klöckner ist an die falsche u. sollte an die eigene Adresse gerichtet sein,die in Sachen TIERSCHUTZ nur durch wenig Entscheidungsfreudigkeit auffällt,da die Drecksarbeit ja andere für sie machen.



16.05.2018 19:23 Uhr
juergen mueller

Steuern sprudeln - 2017 = ca. 734 Milliarden - bis 2022 werden 889 Milliarden "erwartet".Und da wird in z.b.Niedersachsen gejammert,wenn Wolfsrisse entschädigt,Herdenschutzmaßnahmen gefördert werden als Peanuts gegenüber der Verschwendungssucht unserer Politik,die sich meist schon im voraus damit beschäftigt,wo u.wofür man das ihnen anvertraute Steuergeld ausgeben kann wie z.b.für aus dem Ruder laufende Baumaßnahmen (BER,Stuttgart 21,Elphi,Unsummen in`s Ausland verschenkt,die wie Wasser im Sand versickern u.nicht vergessend ihre eigene, pünktlich fällig werdende Diätenerhöhung).Dagegen darf eine Problemlösung wie (noch) der Wolf am Besten nichts kosten,der sowieso unerwünscht ist u.dem man am Liebsten seine Daseinsberechtigung ganz nehmen würde,was noch niemand offen ausgeplaudert hat.Deutschland jammert mal wieder auf höchstem Niveau u.das Schlimme daran ist,dass das bereits schon zur Normalität gehört - nur will es keiner wissen.Der Wolf stört da nur - die Politik aber auch!



16.05.2018 18:47 Uhr
juergen mueller

Manch einen mag das Thema WOLF,aber auch TIER-,NATUR- u.UMWELTSCHUTZ im allgemeinen,mittlerweile langweilen.Im März 2018 gründete sich in BAYERN eine BÜRGERBEWEGUNG zum Schutz des Bayerischen Waldes e.V. "gegen" die weitere Ausbreitung von WOLF,LUCHS u.GREIFVÖGELN.Ihr Argument:"Ausrottung anderer Tierarten u.Schaden am Tourismus".Diese Bürgerbewegung entwickelte sich aus Gegnern des Nationalparks Bayerischer Wald.Ich finde schlimmer geht`s nicht mehr.Der WOLF als Urlauberschreck?In das gleiche Horn stößt Agrarministerin OTTE-KINAST/CDU (und nicht nur sie).Konkrete Zahlen (Erholungsgebiete,Ferienbauernhöfe,Hotels,Gaststätten etc.) werden jedoch NICHT genannt.Sie plädiert vehement für einen Abschuss,auch um dem Wolf seine Grenzen aufzuzeigen - u.damit müsse man auch mal einen entnehmen.Was konkret geht in einem solchen Hirn (soweit vorhanden) vor sich (bzw.überhaupt in den Köpfen unserer Volksvertreter?).Wo bleibt die Bereitschaft,Steuergelder zu investieren als Hilfe für Nutztierhalter?



14.05.2018 17:54 Uhr
juergen mueller

Zu ergänzen wäre noch,dass z.B. in Niedersachsen Nutztierrisse je Wolf deutlich gesunken sind.Zu Niedersachsen sei noch angefügt,dass hier insbesondere wieder die CDU mit Agrarministerin Otte-Kinast,die bereits vor ihrer Wahl vehement GEGEN den Wolf war,nun ihren Populismus fortsetzt,unterstützt von Umweltminister Lies/SPD.RÜDDEL ist zu empfehlen:"§ 45 Abs.7 Bundesnaturschutzgesetz u.wieviele Wölfe alleine NATÜRLICH sterben (z.b.Straßenverkehr,Krankheiten,illeg.Abschuss) = ÜBERSICHT: Totfunde u.deren Todesursache".
Interessant ist auch,dass sogen. ernannte WOLSKUNDIGE ihr Unwesen als WOLFSEXPERTEN treiben,was einer gewissen Klientel in die Hände spielt.
RÜDDEL ist ja bekannt für "politisch motivierte Pressemeldungen - auch in Sachen WOLF, als Benutzer u.Überträger von Gehörtem,was selten mit Detail- u.Sachkenntnis sowie Informationsintelligenz zu tun hat.



14.05.2018 17:11 Uhr
juergen mueller

RÜDDEL,ein Autokrat,realitäts- u.detailfremd,der sich gegen intelligente Lösungen sperrt,weil er sie nicht begreift oder begreifen will,der die Ausrottung des Wolfes bestreitet,der Herdenschutzmaßnahmen als keine Lösung (da nicht sicher) bezeichnet,eine Wolfspopulation bis 2030 von 55 000 Wölfen weissagt (damit allerdings nur unsachgemäße Äusserungen eines seiner Parteikollegen weitergibt,seines Zeichens selbsternannter Wolfsexperte im Umweltausschuss).RÜDDEL:"Der Wolf gehört nicht in eine vom Menschen geschaffene Kulturlandschaft",eine Aussage,die hirnloser nicht sein kann,da er damit von vorneherein die Lebens- u.Daseinsberechtigung des Wolfes ausschließt (mit all seinen Vorteilen für unser/e Ökosystem/Kulturlandschaft) u.bewusst vergisst,dass die Nutztierrisse 2016/17 umgerechnet nur 1-2% ausmachten,aber durch das Zählen der einzelnen,erlegten Nutztiere das Gesamtbild bewusst verfälscht u.nach oben korrigiert wird,was der Politik,in der Verfälschung Bestand hat,sehr entgegen kommt.



07.05.2018 20:22 Uhr
Helmut Gelhardt

Die Stellungnahme von Frau Dr. Jutta Etscheidt zum Artikel
"Rüddel fordert wolfsfreien Kreis Neuwied" ist sachlich kompetent und trifft im Übrigen den 'Nagel auf den Kopf', indem Frau Dr. Etscheidt die Heuchelei und das bewusste Anlegen von verzerrenden Maßstäben durch voreingenommene, ungestüme, unsachliche Wolfsgegner (Wolfshasser?) entlarvt. Vielen Dank für diese kluge Stellungnahme! Man kann nur hoffen, dass die
Stellungnahme dazu beiträgt, dass gewisse Protagonisten
sich den 'Schaum vor dem Mund' abwischen, ihre Gedanken ordnen und zu einer seriösen, zweckdienlichen Debatte zurückfinden! Eine seriöse, zweckdienliche Debatte berücksichtigt selbstverständlich die berechtigten Interessen
der Schäfer/Nutztierhalter. Und der Staat hat diese berechtigten
Interessen natürlich zu gewährleisten. Aber die platte 'Überführung des Wolfs ins Jagdrecht' hilft nicht weiter und ist
artenschutzrechtlich nicht zulässig. Dies ist vernünftig!
Helmut Gelhardt
Mitglied des BUND und der NaturFreunde



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Kommentare
juergen mueller:
Es geht hier nicht um Verteufelung, sondern einzig und alleine darum, dieser Veranstaltung etwas positives abzugewinnen, was ich nicht tue. Anstatt auf die Strasse zu gehen und Transparente hochzuhalten oder Sprüche (wie die von Anne) vom Stapel zu lassen, gibt es in vielfältiger Weise Dinge, etwas für EURE Zukunft zu tun, ohne laut zu werden. Laut ist unsere heutige Jugend eh schon bis zur Unerträglichkeit und zwar ohne positive Ergebnisse. Dass meine Generation eure Zukunft klaut ist ganz einfach nur das Ergebnis von Faulheit beim Denken. Ihr macht es euch zu einfach, wenn ihr denkt, wenn ihr auf die Strasse geht, dass sich dadurch etwas ändert. Steht ihr irgendwann einmal im Berufsleben (oder auch nicht), dann ist für viele von euch nur noch eines wichtig - dass es euch persönlich gut geht ... hierbei an andere zu denken, das ist dann nebensächlich u.egal ... das nennt man fortschreitende negative Entwicklung unserer Gesellschaft im ICH-Denken.
Anne:
Also an alle die schreiben das wir schwänzen. Nein das tun wir nicht! Wir haben unsere Lehrer und Direktoren gefragt und die haben dies ausdrücklich unterstützt und beführwortet. Uns liegt etwas an unserer Zukunft. Wir waren da, Wir waren laut, Weil Ihr unsere Zukunft klaut!
Lara :
Schade, dass die Aktion anscheinend so verteufelt wird. Es geht nicht um Lernverweigerung, sondern darum ein Zeichen zu setzten! Ich finde, dass vier Stunden Unterricht nicht mit dem Einsatz für unsere (!) Zukunft in Relation zu setzten ist. Waren zum allergrößten Teil engagierte Jugendliche, die ein ernstes Interesse haben :-)
Eks feeling:
Eks feeling hahaha das war so schlecht evakuiert mein ganzer Körper juckt danke für garnix
Kai Birkner:
Ehrlich gesagt, halte ich das für Unsinn. Es passiert kontinuierlich etwas. (https://www.umweltbundesamt.de/themen/luft/daten-karten/entwicklung-der-luftqualitaet#textpart-1) Wenn nun der Grenzwert für Stickoxyde der ohne wissenschaftliche Substanz festgelegt wurde und nun (nur in Deutschland) auch noch dilettantisch gemessen wird, zu Fahrverboten führt, führt das nicht zu mehr Verständnis für die berechtigte Forderung nach Umweltschutz, sondern bringt leider immer mehr Menschen dazu auch berechtigte Forderungen in Zweifel zu ziehen. Man sollte diese alberne und unsinnige Debatte um Diesel-Fahrverbote endlich beenden. Das hilft keinem.
Uwe Klasen:
„Der BUND fordert“ .... dabei ist noch nicht einmal in Ansätzen dazu demokratisch Legitimiert, geschweige denn durch den Souverän (Wähler) dazu berufen!
juergen mueller:
BUND fordert - Langner VERSPRICHT (was Zeit braucht) - aber NIX passiert. POLITIK auf - wie immer auf Ab (Irr-Wegen). Auch wenn für Visionen Geld benötigt wird - nicht immer alles Versprechen für sein eigenes Fortkommen, sondern auch einmal daran denken, dass Versprechen, was das immer in der Politik an Wahrheitsgehalt daran von Wert ist, zumindest versuchen, dies einzuhalten ... LANGNER. Sie haben Zeit genug gehabt, Positives auf den Tisch zu legen.
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