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GRÜNE Ratsfraktion möchte eine Hundefreilauffläche in Koblenz einrichten lassen

Prüfantrag auf Ausweisung eines Hundespielplatzes

Gemeinsamem Vorgehen der Ratsfraktionen der GRÜNEN, CDU, FDP und LINKEN

06.02.2018 - 10:22

Koblenz. Koblenz hat sehr viele schöne, große Freiflächen mit Aufenthaltsqualität. Hier können Familien flanieren, Fahrradfahrer/ - innen radeln, Kinder spielen und Jugendliche chillen.

Seit Jahren versuchen Stadtratsmitglieder einen kleinen Teil davon als Hundefreilauffläche auszuweisen, da es bis zum jetzigen Zeitpunkt für Hundebesitzer/ - innen nicht möglich ist, zentrumsnah ihre Tiere frei laufen zu lassen. Innerhalb „bebauter Ortslagen“ gilt eine strikte Anleinpflicht. Auch auf der sogenannten „Hundewiese“ am Oberwerth gilt diese unter Vorbehalt.


Vorgaben für einen Hundespielplatz


Um diesen Missstand zu beheben, werden die Ratsfraktionen der GRÜNEN, der CDU, der FDP und das LINKE Ratsmitglied Sabine Veidt in den kommenden Stadtrat einen Prüfantrag auf Ausweisung eines Hundespielplatzes einbringen. „Im Gegensatz zur Hundewiese benötigt ein Hundespielplatz nicht so viel Fläche. Dieser geschützte Freiraum muss per Zaun abgegrenzt und mit einer Hundetoilette, Hundebeutelspendern, Mülleimern und Spielmöglichkeiten ausgestattet werden“, so die GRÜNE Sprecherin für Tierschutz Sylvie Weber: „Jeder Haufen, der hier gelassen wird, landet nicht in der Alt- oder Innenstadt, da profitieren alle Bürger/ - innen von.“ „Die Besitzer/ - innen können mit ihren Tieren an den angebotenen Spielgeräten trainieren, den Hunden würde ein Umgang mit Artgenossen ohne Leine ermöglicht werden“, ergänzt das GRÜNE Ratsmitglied Uwe Diederichs-Seidel: „Gemütliche Sitzgelegenheiten für die Hundebesitzer/ - innen können das Angebot auf dem Hundespielplatz abrunden, es wäre ein Platz für sozialen Austausch von Mensch und Tier.“

Pressemitteilung

Stadtratsfraktion

Bündnis 90/ DIE GRÜNEN

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Kommentare
08.02.2018 17:56 Uhr
juergen mueller schrieb:

Wie heute (08.02.2018) in der RZ zu lesen war, kommt ein Hundespielplatz zentrumsnah nicht infrage, womit auch nicht zu rechnen war. Bei einem Spielplatz ausserhalb wären Hundehalter auf ein Auto angewiesen (was nicht jeder hat), auch stellt sich die Frage nach ausreichendem Parkraum. Interessanterweise wird im Verkehrsentwicklungsplan 2030 mit keinem Wort auch nur das Wort HUND erwähnt. Bis auf die Tatsache, dass Grünräume, Parkanlagen etc. wichtige Rückzugs-, Aufenthalts- u. Ruheräume für die Bevölkerung sind, wird mit keinem Wort der HUND erwähnt u. was man gegen allgegenwärtig bekannte Nutzungskonflikte zwischen MENSCH/HUND zu tun gedenkt bzw. tun könnte. Den Hund/Hundehalter immer wieder für Konflikte verantwortlich zu machen ist leicht, aber auch nur in Erwägung zu ziehen, zumindest einen Teil der HUNDESTEUER sinnvoll für eine Lösung/Alternative zu verwenden, anstatt damit andere Löcher zu stopfen, dafür reicht der politische Verstand, zumindest nicht bei allen, wohl nicht aus.



06.02.2018 19:02 Uhr
juergen mueller schrieb:

Alles gut u.schön,aber das haben wir alles schon (als Vorschlag/Antrag) gehabt.Daraus geworden ist NIX.Wo sollen übrigens all die sehr vielen schönen u.großen zentrumsnahen Freiflächen sein,die dafür infrage kämen?Die Rheinwiesen OBERWERTH etwa?Diese will z.B. die SPD,die generell immer gegen die Anlegung einer Hundewiese/eines Hundespielplatzes war u.ist als GRILLWIESE freigeben.Wäre auch kein idealer Standort - einmal wegen Hochwasser (WER räumt nachher den Platz von Schwemmgut?),zum anderen glaube ich kaum,dass sich gerade das OBERWERTH hierfür anbietet.Man könnte sich in seinem mediteranen Lebensgefühl durch nicht zu vermeidendes Hundegebell gestört fühlen,obwohl es auch dort bekannte Hundeliebhaber gibt.Aber eigenes Hundegebell ist eben doch etwas anderes als fremdes.Auch die Folgekosten dürften für die Stadt eine gewichtige Rolle spielen (Pflege,Reinigung,Instandhaltung) BEISPIEL USA: Gegen eine geringe Gebühr können dort solche Plätze ganztägig genutzt werden.



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juergen mueller:
Na und. soll die Fähe Spargel fressen? Deutschland, ein Land der Dichter u. Denker (wäre wünschenswert) u.ein Meister in der Vergabe von Titeln. Großkarnivorenbeauftragter (Karnivoren, so werden FLEISCHFRESSER - wie z.B. der Wolf bezeichnet). Was für ein Titel. Ohne seine (sogar genetische) Probeentnahme vom Kadaver des Reh`s wäre eine Laboranalyse vielleicht nicht möglich gewesen u. man hätte den bösen Wolf nicht als Wiederholungstäter ausfindig machen können. Denn das ist wichtig für die Analyse, dass er bzw. sie im gleichen Gebiet gerissen hat, was ja auch gleich auf sein Bleiben schließen lässt, was CDU-RÜDDEL gleich in seiner Beurteilung der Wolfslage bestärkt:"Gefährdungsstufe für Zweibeiner - Der/Die muss weg", denn das reicht schon aus, um von einem/r "auffälligen" Wolf/Wölfin auszugehen. Es kann auch nicht sein, dass u.U. jeden Monat ein Wild gerissen wird - März u.April hatten wir ja schon. Der erwünschte Informationsaustausch (wäre er denn immer so) kommt also in Gang.

„Ich werde nicht schweigen“

juergen mueller:
Herr Kirsch,Danke für Ihren Artikel u.Ihre Zivilcourage,die in unserer Gesellschaft nicht (mehr) selbstverständlich ist. Vielmehr werden solche Aktionen von der Bevölkerung nicht als problematisch angesehen,ebenso wie die Verkennung der Tatsache,dass aus vielerlei Gründen solche Aktionen (neben vielen anderen) eine Generation anspricht,die von Frust, Unlust, Arbeits-,/Perspektiv- u.Respektlosigkeit geprägt ist,was sich in sinn- u.intelligenzlosen Aktionen widerspiegelt bis hin zur Gewaltbereitschaft.Alles schon dagewesen.Darüber zu spekulieren,ob dies eine False Flag = Falsche Flagge-Aktion (wir sind immer noch in DEUTSCHLAND) irgendeines rechtspopulistischen Haufens war oder nicht,ist scheißegal.Tatsache ist,dass solche Vorfälle unterschätzt werden,von Zivilcourage (was ist das?) ganz zu schweigen.Lieber wegsehen,weghören,vielleicht aber doch tatenlos zusehen,den Gaffer spielen,Handyfotos machen oder sich in klas(sichen),spekulativen Äusserungen ergehen.RECHTS ist GEFÄHRLICH.

Die Stadt grün „gebombt“

juergen mueller:
Damit es jeder versteht - mit FAIR-TRADE ist "Fairer Handel" gemeint.Wir leben hier in Deutschland,deutsch ist unsere Muttersprache.Warum muss man sich meist nicht verstehend (vor allem ältere Menschen) zusehends immer mehr mit Bezeichnungen auf "englisch" abgeben?Hört sich vielleicht COOL an (viele fühlen sich dann auch so,obwohl sie nichts verstehen),ist aber trotzdem FUCK u.ich finde damit auch UNCOOL.In englischsprachigen Ländern käme niemand auf die Idee die eigene Sprache mit deutschem Vokabular zu versauen. Heute benötigt man schon zum alltäglichen Gebrauch ein Wörterbuch (beherrscht man Denglisch nicht).Bevor man also zum nächsten Info-Stand einlädt,erst einmal sich der deutschen Sprache erinnern,zumindest aber zu einem Übersetzen bereit sein.Und was heisst überhaupt grün bomben?Nur weil das Thema Insekten/Bienensterben aktuell ist u.man den Kahlschlag jahrzehntelang wissentlich übersehen u.nichts getan hat?Das ist sowas von UNCOOL.
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