innogy Westenergie plant in Teilen von Oberlützingen Glasfaserausbau für 2021

Schnelles Internet für Oberlützingen

Schnelles Internet für Oberlützingen

Vertreter der Orts- und Verbandsgemeinde freuen sich auf den bevorstehenden Breitbandausbau in Oberlützingen (v. l.): Michael Dötsch (Kommunalbetreuer bei innogy Westenergie), Udo Rindsfüßer (Beigeordneter der Ortsgemeinde Burgbrohl), Walter Schneider (Ortsbürgermeister von Burgbrohl) und Peter Engels (Wirtschaftsförderer der Verbandsgemeinde Brohltal).Foto: westnetz

10.07.2020 - 13:20

Burgbrohl. innogy Westenergie plant für 2021 im Ortsteil Oberlützingen von Burgbrohl einen Teilausbau des Glasfasernetzes in FTTH-Bauweise (Fiber to the Home). Mit diesem Ausbau wären die Einwohner zukunftssicher aufgestellt, denn die Glasfaserkabel werden direkt bis in die Gebäude verlegt. Jedes Haus in dem Ausbaubereich erhält seinen eigenen Glasfaseranschluss. Übertragungsraten von 1.000 Megabit stellen dann kein Problem mehr dar, für Gewerbe und Industrie sind spezielle Übertragungsraten im Gigabitbereich möglich.

Die Gemeinde Burgbrohl wird gemeinsam mit der innogy Westenergie Bürgerinnen und Bürger aus Oberlützingen anschreiben und deren Bedarf ermitteln. Die Umsetzung der Maßnahme, mit welcher der Ortsteil an Attraktivität, Lebensqualität und Wettbewerbsfähigkeit gewinnt, ist von einer Vorvermarktungsquote abhängig. Wenn die Vorvermarktung bei den Einwohnern eine entsprechend positive Resonanz von mindestens 30 Prozent erreicht, kann innogy Westenergie Oberlützingen an das schnelle Datennetz anschließen. „Eine leistungsfähige Internetverbindung wird heutzutage immer wichtiger und leistet einen wesentlichen Beitrag zur Lebensqualität. Die hochmoderne Glasfaserinfrastruktur stärkt unsere Gemeinde nachhaltig als Wohn- und Gewerbestandort und ist für uns ein bedeutender Fortschritt“, so Walter Schneider, Ortsbürgermeister von Burgbrohl.

Der planmäßige Glasfaserausbau betrifft folgende Straßen in Oberlützingen: Schulstraße, Im Wingert, Lavaweg und Zum Heiligenhäuschen. Ebenso sollen Abschnitte folgender Straßen an das schnelle Netz angebunden werden: Fritz-Beck-Straße, Am Kirchberg, An den Kirschbäumen, Brohltalblick, Eselsweg, Herchenbergweg, Südstraße und Lerchenweg.

Weitere Informationen finden Interessierte unter www.innogy-highspeed.com

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juergen mueller:
Warum immer so kompliziert - 30 Grad Differenz - wen interessiert`s. Steingärten sind optisch monoton und ökologisch = 0. Die NACHTEILE - Teuer in Anschaffung und Pflege, Insekten,Vögel u.andere Gartentiere finden weder Nahrung noch Lebensraum, Schnell unansehnlich durch Algen und Pflanzenaufwuchs, Regelmäßiges Reinigen nötig - Einsatz von Laubbläsern, Hochdruckreiniger kostet Energie und schädigt Kleinlebewesen, Einsatz von Pestiziden tötet Lebewesen, Schotter heizt sich im Sommer auf, Feinstaub wird nicht gefiltert, Staubbelastung steigt, Lärm wird verstärkt, Boden wird verdichtet u.zerstört, später aufwendige Renaturierung nötig, Wasser kann gar nicht oder nur schwer versickern. Das muss reichen, um dagegen zu sein, oder?
juergen mueller:
Was für Träumereien - ein Neubau, etwas was der ein oder andere in diesem Leben eh nicht mehr erleben wird, Hauptsache,darüber geredet - wie lange schon?. Und die Frage ist - WOFÜR? Vor Jahrzehnten ABENDSPORTFEST ... ade FUSSBALL ... ade Also - WOFÜR eine neue Tribüne, Herr NAUMANN?
juergen mueller:
Seit wann setzen vor allem CDU und SPD auf Transparenz?Dieses Wort gibt es nicht in deren Wortschatz.Die leben ihre undurchsichtige Politik nach wie vor nach dem Motto aus:"Bürger*innen dürfen zwar alles essen, aber nicht alles wissen".Politik lässt sich nicht in die Karten schauen.Da wird vertuscht,getäuscht,gelogen und verarscht und das auf einem sprachlichen und gestikreichen absolut unterem Niveau - man schaue sich auf FACEBOOK den Senf der SPD-Fraktion einmal näher an.Ein Herr Biebricher/CDU zerreißt sich das Maul immer nur dann,wenn das Kind schon in den Brunnen gefallen ist - inhaltlos,verständnislos,absolut desorientiert,uninformiert,selbstgefällig,von seiner eigenen unwichtigen Wichtigkeit überzeugt,das Bild eines Möchtegern-Politikers,der seine Abwahl als Landtagsabgeordneter immer noch nicht verkraftet hat,weil ihm vom Wähler aufgezeigt wurde,dass es dafür dann doch nicht reicht - die SPD mit eingeschlossen. BÜRGERBETEILIGUNG - BÜRGERNÄHE = eine verlogene POLITIK.
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