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Landratswahl 2016 im Kreis Mayen-Koblenz

„Viel erreicht. Viel vor.“

Wahlkampfauftakt mit Dr. Alexander Saftig

02.05.2016 - 09:18

Bendorf-Sayn. Der in Kottenheim lebende Politiker Dr. Alexander Saftig wurde 2008 mit überwältigender Mehrheit zum Landrat des Landkreises Mayen-Koblenz gewählt. Auch am 12. Juni 2016 stellt er sich wieder zur Wahl, um auch in den nächsten acht Jahren die Geschicke des Landkreises zu steuern. Im September 2015 hatte CDU-Kreisvorsitzender Dr. Adolf Weiland in einer Mitgliederversammlung den Amtsinhaber erneut als Kandidaten für die anstehende Landratswahl mit den Worten „Mach’s einfach noch einmal, Alex!“ vorgeschlagen. In der anschließenden Abstimmung wurde Saftig ohne innerparteilichen Gegenkandidaten fast einstimmig nominiert. Da die übrigen Parteien im Landkreis auf die Aufstellung eines eigenen Kandidaten verzichtet haben tritt Dr. Saftig am 12. Juni als alleiniger Bewerber auf den Landratsposten zur Wahl an.


Wahlkampfauftakt in geschichtsträchtiger Kulisse


Zum Wahlkampfauftakt hatte die CDU des Kreises Mayen-Koblenz zu einer Veranstaltung in die geschichtsträchtige Kulisse des sanierten Industriedenkmals der Sayner Hütte eingeladen, in deren Rahmen Dr. Saftig seine Kampagne unter dem Motto: „Viel erreicht. Viel vor“ eröffnete.

Am Anfang seiner Begrüßung™gsrede freute sich CDU-Kreisvorsitzender Dr. Adolf Weiland, in der mit über 300 Personen voll besetzten Gießhalle der Sayner Hütte neben dem amtierenden Landrat Dr. Alexander Saftig und seiner Lebensgefährtin Monika Hoffmann unter anderen auch Mechthild Heil (MdB), Josef Dötsch (MdL), den früheren Landrat Albert Berg-Winters und viele weitere Gäste willkommen heißen zu können. Dr. Weiland: „Angefangen hat alles 2008 hier in Bendorf, in der Stadthalle. Heute wissen die Bürgerinnen und Bürger von Mayen-Koblenz, die vergangenen acht Jahre unter Landrat Alexander Saftig waren gute Jahre für unseren Landkreis. Heute Abend geht es aber nicht um die Vergangenheit, sondern um die Zukunft.“ In seiner weiteren Rede ließ er die umfangreichen Verdienste und Errungenschaften von Dr. Saftig Revue passieren und zeigte damit den Anwesenden anschaulich, welche erfolgreiche Arbeit dieser in der vergangenen Legislaturperiode geleistet hat.

Der Bendorfer Bürgermeister Michael Kessler fragte in seiner Rede: „Warum ist dieser Ort – die Sayner Hütte – ein guter und besonderer Ort, um den Wahlkampf für die Wiederwahl des Landrats zu eröffnen?“ Die Antwort gab er selbst: „Dieser Ort lässt uns in die Vergangenheit schauen und uns begeistern für exzellente, solide und kreative Arbeit. Nichts Anderes sehen wir, wenn wir auf die bisherige Arbeit unseres Landrats für den Landkreis in den vergangenen Jahren zurückblicken.“


Emotionale Reden


Nach einer weiteren Rede vom Vorsitzenden der Kreistagsfraktion Rechtsanwalt Georg Moesta, der in seiner Zusammenfassung ebenfalls zu einer positiven Beurteilung der bisherigen Amtszeit von Dr. Alexander Saftig kam, ergriff dieser selbst das Wort. In seiner emotionalen Rede wurde allen Anwesenden deutlich, dass der Einsatz von Dr. Saftig für den Landkreis nicht nur ein Lippenbekenntnis ist, sondern ihm das Wohl der Bürgerinnen und Bürger und auch die Belange der Wirtschaft ehrlich am Herzen liegen. Zum Abschluss rief er dem Publikum zu: „Wir alle tragen Verantwortung für unsere Heimat und die Menschen die dort wohnen. Das kann ein Landrat nicht alleine machen, das können wir nur gemeinsam über alle Parteigrenzen hinweg leisten.“

Den kurzweiligen Abend, der musikalisch hervorragend von dem Musikverein Stromberg umrahmt wurde, konnten die Gäste im Anschluss an den offiziellen Teil bei einem Buffet und guten Gesprächen entspannt ausklingen lassen.

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Uwe Klasen:
Fr. Merkel sagte vor kurzem in der Sitzung der Unionsfraktion: „Die Union müsse endlich Schluss machen mit ihrem „Pillepalle“ in der Klimapolitik – es brauche jetzt Beschlüsse, die zu „disruptiven“ Veränderungen führten.“ ---- Wir Bürger / Wähler müssen aufpassen (!) dass daraus kein „grünes Ermächtigungsgesetz“ wird!
Uwe Klasen:
"Regierung arbeitet auf Hochtourenn" ----- Die Politikdarsteller in Berlin arbeiten an ihrer eigenen Demontage!

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Zum Leserkommentar von Patrick Baum: Ja, man kann sich daran erinnern, wie euphorisch Joachim Paul und die AfD nach dem Burkini-Verbot waren. Die ganze Angelegenheit wurde schön plakativ vermarktet. Aber es ist ein Rohrkrepierer. Weil Paul und die AfD die Sache mit dem Burkini-Verbot nicht zu Ende gedacht haben. Das "nicht zu Ende denken" ist typisch für Joachim Paul. Paul denkt eben nur bis zum nächsten Facebook-Posting oder bis zur nächsten Pressemitteilung. Ob Joachim Paul und die AfD Koblenz etwas daraus lernen? Wohl kaum.
Patrick Baum:
Und wieder ist die AfD in Koblenz mit Joachim Paul bei einem ihrer spärlichen Vorhaben kläglich gescheitert. Gerade Joachim Paul hat das vorübergehende Burkini-Verbot in Koblenzer Bädern in AfD-Pressemitteilungen groß gefeiert und als riesigen AfD-Erfolg dargestellt. Wieder einmal ist Paul gescheitert. Aber es ist zu erwarten, daß der Verlierer Joachim Paul die Nachfolge von Uwe Junge als AfD-Landesvorsitzender antritt.
L. Koch:
Hallo, ich war gestern mit meinem Enkel in der Zirkusvorstellung des Zirkus Krone. 1. waren überhaupt keine Elefanten da und 2. keine 40 Löwen und Tiger. Die Hälfte kommt hin. Bei der Wahrheit muss man schon bleiben! Ich bin auch kein Freund von Wildtieren oder überhaupt Tieren im Zirkus und hatte mir Mandana etwas anders vorgestellt. Dachte, dass keine echten Tiere, dafür Menschen mit Tierkostümen darin vor kommen würden. Mein Enkel war natürlich begeistert von der Show mit den Löwen und Tigern. Ich selbst war in meinem Leben drei Mal im Zirkus und habe noch nie eine Show mit Großkatzen mit einer solchen Harmonie und Sanftmut gesehen! Sie sind ja nicht frei geboren und daher zahm, obwohl immer ein Restrisiko bleibt. Trotz der tollen Show bin auch ich für einen Zirkus ohne Tiere! Sie können halt nicht Art gerecht gehalten werden. Die restlichen Shows und Clownerien waren so toll, dass es keine Tiere braucht! In einem modernen Zoo wird man den Tieren wenigstens annähernd gerecht.
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