Bündnis 90/Die Grünen Maifeld-Rhein-Mosel laden ein

Flüchtlinge in der Region

Info-Abend am 24. April in der Alten Probstei in Münstermaifeld

07.04.2015 - 13:10

Münstermaifeld. Über 51 Millionen Menschen sind derzeit auf der Flucht: vor Krieg, Belagerung, Verfolgung, anhaltenden Krisen, Naturkatastrophen sowie ethnischen und religiösen Auseinandersetzungen. Globale Konflikte und die unvorstellbare Brutalität in Krisengebieten zwingen dazu, alles aufzugeben, um sein Leben und die eigene Familie zu retten. Auf ihrer Odyssee nach Europa sterben noch einmal Tausende Menschen, beispielsweise auf Flüchtlingsbooten im Mittelmeer.

„Wenn die Flüchtlinge dann bei uns ankommen, sind sie oft traumatisiert und benötigen dringend Hilfe, auch ehrenamtliche Hilfe“, so Ronald Maltha, Vorsitzender des Ortsverbands von Bündnis 90/Die Grünen Maifeld-Rhein-Mosel.

Damit aus dem neuen Wohnort auch ein wirkliches Zuhause werden kann, müssen jedoch einige Probleme überwunden werden. Der Ortsverband Maifeld-Rhein-Mosel von Bündnis 90/Die Grünen lädt daher alle interessierten Bürger zum Themenabend „Flüchtlings- und Asylsituation in unserer Region“ ein.

Irene Alt, die rheinland-pfälzische Ministerin für Integration, Familie, Kinder, Jugend und Frauen, wird über die aktuelle Flüchtlingssituation im Land informieren. „Wir freuen uns ganz besonders, dass wir Ministerin Alt als Referentin gewinnen konnten. Sie wird genauer auf die Hilfe von Landesseite eingehen und uns als Expertin auf diesem Gebiet in der Diskussionsrunde Rede und Antwort stehen“, erklärt die Ortsverbandsvorsitzende Judith Haag.

Im Anschluss wird Werner Huffer-Kilian, Dekanatsbeauftragter der Fachkonferenz Asyl und Leiter der Asylberatungsstelle Maifeld-Untermosel, das ehrenamtliche Projekt „InContact“ vorstellen, bei dem interessierte Mitbürger Wegbegleiter für einen zugewanderten Menschen sind. Dies kann sehr unterschiedlich aussehen: zeitlich begrenzt auf ein bestimmtes Ziel hin, Unterstützung beim Deutschlernen, Begleitung bei den ersten Kontakten zu einem Verein oder einer Gruppe, gemeinsames Spazierengehen oder Sporttreiben.

Markus Göpfert, Leiter des Fachdienstes Migration des Caritasverbandes Rhein-Mosel-Ahr e.V., wird speziell auf die Versorgung traumatisierter Flüchtlinge im Psychosozialen Zentrum eingehen.

Landtagsabgeordneter Dr. Dr. med. Rahim Schmidt (Bündnis 90/ Die Grünen), Sprecher für Gesundheit und Soziales, stellt die aktuell diskutierten Projekte „Gesundheitskarte für Flüchtlinge“ und zusätzliche Traumazentren in Rheinland-Pfalz vor.

Die Veranstaltung wird von Nicole Mercier musikalisch und mit eigenen Bildern passend zum Thema „Flucht, Vertreibung und Neuanfang“ begleitet werden.

Beginn ist am Freitag, 24. April, um 18 Uhr im Johann-Büchel-Saal in Münstermaifeld (Alte Probstei, Münsterplatz 6). Weitere Informationen unter www.gruene-myk.de. Pressemitteilung

Bündnis 90/Die Grünen

Ortsverband Maifeld-Rhein-Mosel

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juergen mueller:
Warum immer so kompliziert - 30 Grad Differenz - wen interessiert`s. Steingärten sind optisch monoton und ökologisch = 0. Die NACHTEILE - Teuer in Anschaffung und Pflege, Insekten,Vögel u.andere Gartentiere finden weder Nahrung noch Lebensraum, Schnell unansehnlich durch Algen und Pflanzenaufwuchs, Regelmäßiges Reinigen nötig - Einsatz von Laubbläsern, Hochdruckreiniger kostet Energie und schädigt Kleinlebewesen, Einsatz von Pestiziden tötet Lebewesen, Schotter heizt sich im Sommer auf, Feinstaub wird nicht gefiltert, Staubbelastung steigt, Lärm wird verstärkt, Boden wird verdichtet u.zerstört, später aufwendige Renaturierung nötig, Wasser kann gar nicht oder nur schwer versickern. Das muss reichen, um dagegen zu sein, oder?
juergen mueller:
Was für Träumereien - ein Neubau, etwas was der ein oder andere in diesem Leben eh nicht mehr erleben wird, Hauptsache,darüber geredet - wie lange schon?. Und die Frage ist - WOFÜR? Vor Jahrzehnten ABENDSPORTFEST ... ade FUSSBALL ... ade Also - WOFÜR eine neue Tribüne, Herr NAUMANN?
juergen mueller:
Seit wann setzen vor allem CDU und SPD auf Transparenz?Dieses Wort gibt es nicht in deren Wortschatz.Die leben ihre undurchsichtige Politik nach wie vor nach dem Motto aus:"Bürger*innen dürfen zwar alles essen, aber nicht alles wissen".Politik lässt sich nicht in die Karten schauen.Da wird vertuscht,getäuscht,gelogen und verarscht und das auf einem sprachlichen und gestikreichen absolut unterem Niveau - man schaue sich auf FACEBOOK den Senf der SPD-Fraktion einmal näher an.Ein Herr Biebricher/CDU zerreißt sich das Maul immer nur dann,wenn das Kind schon in den Brunnen gefallen ist - inhaltlos,verständnislos,absolut desorientiert,uninformiert,selbstgefällig,von seiner eigenen unwichtigen Wichtigkeit überzeugt,das Bild eines Möchtegern-Politikers,der seine Abwahl als Landtagsabgeordneter immer noch nicht verkraftet hat,weil ihm vom Wähler aufgezeigt wurde,dass es dafür dann doch nicht reicht - die SPD mit eingeschlossen. BÜRGERBETEILIGUNG - BÜRGERNÄHE = eine verlogene POLITIK.
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