Als der Fremdenverkehr nach dem Zweiten Weltkrieg in Sinzig wieder begann

Die "goldene Zeit" der Gastronomie

von Hans Josef Moeren

11.10.2015 - 10:30

Sinzig. 1949, dem Gründungsjahr der Bundesrepublik Deutschlands und dem ersten Jahr nach der Währungsreform begann wieder ein geregeltes Wirtschaftsleben in Deutschland, viele Menschen hatten wieder Arbeit, verdienten Geld und konnten sich etwas mehr leisten als nur das Lebensnotwendige. Deshalb begannen die Ersten auch kleinere Reisen hier in Deutschland zu unternehmen. Auch Geschäftsreisende waren wieder auf Tour. Da von dieser Reisewelle auch das Rheinland betroffen war, waren hier Hotels und Gasthäuser bestrebt, durch Werbung Gäste zu gewinnen. Das führte auch dazu, dass die Gastronomie hier in Sinzig 1949 das erste „Gaststättenverzeichnis von Sinzig an Rhein und Ahr“ herausgab, in dem die damals vorhan-denen 18 Hotels und Gastwirtschaften und ein Fremdenheim aufgelistet sind.



Preisniveau sehr niedrig


Aus unserer Sicht erstaunlich sind zu nächst einmal die Preise für die verschiedenen Angebote. Dabei ist jedoch in Erinnerung zu rufen, dass bei der Währungsreform im Jahre vorher am 20. Juni 1948 jede natürliche Person zunächst nur mit einem Kopfgeld von 40 Deutschen Mark ausgestattet worden war. Deshalb verfügte die Bevölkerung noch nicht über das „große Geld“ und das Preisniveau war allgemein sehr niedrig. Auch die Gaststätteninhaber mussten mit jedem Pfennig rechnen, was aus dem Hinweis in dem Prospekt: „Bei Anfrage wird um Beilage von Rückporto gebeten.“ zu erkennen ist. Der Standard der Hotels war noch sehr bescheiden. Nicht in allen Gasthäusern war in den Fremdenzimmern fließendes Wasser vorhanden. Nur das Hotel Rheinischer Hof verfügte über eine Zentralheizung, im Übrigen sorgte eine Ofenheizung für die notwendige Wärme in den Gasträumen und in den Fremdenzimmern. Bei den angegebenen Baderäumen handelte es sich um das Badezimmer auf der Etage.

Aufgeführt sind auch die Säle, in denen sich damals das gesellschaftliche Leben in Sinzig abspielte. Es war die Zeit, als es noch kein Fernsehen gab und nicht an jedem Wochenende irgendwo etwas los war. Da waren Fastnacht und Kirmes die Gelegenheiten, an denen die Bevölkerung in hohem Maße außer Haus in einer Gaststätten oder einem Tanzsaal feierte. An diesen Tagen kamen vereinzelt auch noch Verwandte und Bekannte von außerhalb, um mitzufeiern. Es war ja was los in Sinzig!


Keine ausländische Gastronomie


Unter den aufgeführten Gastwirtschaften findet man noch keine ausländische Gastronomie. Es war damals noch die Zeit, in der die große Reisewelle der Deutschen zu Reisezielen im Ausland noch nicht eingesetzt hatte und die Lust auf ausländische Gerichte wie Pizza, Döner oder Paella noch nicht vorhanden war.

Im Vergleich zu heute sind einige der aufgeführten Hotels und Gaststätten nicht mehr vorhanden. Davon sind in Einzelfällen ihre Bilder aber noch auf historischen Postkarten erhalten. Damals war nämlich die Zeit, als noch viele Postkarten geschrieben wurden und Postkarten deshalb als Werbeträger für Hotels und Gaststätten entdeckt worden waren. Ein Glücksfall für Sinzig ist aber auch, dass das Geschäft „Foto Flück“ über eine „Schatzkammer“, das heißt ein Fotoarchiv verfügt, das aus fast 60 Jahren Fotoarbeit entstanden ist und dass Claudia Flück-Debüser derzeit dabei ist, die historischen Fotos zu digitalisieren. Da kommen dann Fotoaufnahmen von Gebäuden und Personen zum Vorschein, die einen historischen Rückblick auf die vergangenen Lebensverhältnisse in Sinzig ermöglichen.

Bei einer Anzahl der heute nicht mehr vorhandenen Gaststätten existiert auch das Gebäude nicht mehr, da es abgerissen und einem Neubau weichen musste oder für andere Zwecke Verwendung fand. Deshalb sollen im Folgenden die heute nicht mehr existierenden Hotels und Gaststätten noch einmal in Erinnerung gebracht werden.


Rheinischer Hof vorher Gastwirtschaft Büntgen


Das Haus wurde in einer Anzeige 1913 wie folgt beschrieben: 1.) „Fassbender Richard Hotel-Restaurant , Rheinischer Hof, von Geschäftsreisenden und Touristen bevorzugtes Haus“. Im Jahre 1927 wurde das Gebäude für die Einrichtung eines Kinotheaters mit 200 Sitzplätzen umgebaut.2.). Nach dem Verkauf des Anwesens erfolgte 1934 ein erneuter Umbau des Hotels und der Gaststätte durch den neuen Eigentümer. 3.). Nach dem Zweiten Weltkrieg war das Hotel-Restaurant ein gut geführtes Haus, sodass es gerne vom Einheimischen und Ortsfremden besucht wurde. Da das Haus nicht mehr den heutigen Ansprüchen entsprach, wurde es in den 60er-Jahren verkauft und abgerissen.


Hotel zur Linde


1.) Adressbuch für den Kreis Ahrweiler 1913, 2.) Baugenehmigung für die Parzelle 1064/3339 vom 22.09.1927 - Bauherr Wwe. R. Faßbender, 3.)Baugenehmigung vom 01.12.1934 - Bauherr Generaldirektor Bongelt aus Niederbreisig.

Das Hotel zur Linde wurde zu Beginn des 20. Jahrhunderts von einem Josef Schmitz erbaut, der auch der erste Gastwirt in dem Haus war. Bis zu Beginn des Zeiten Weltkriegs waren es dann seine Nachfahren, die den Betrieb weiterführten. Nach dem Krieg wurde das Anwesen bestehend aus Hotel und dahinter liegendem kleinen Saal verkauft. Von Jakob Steinemann wurde der Betrieb wieder eröffnet und nach seinem Tod von seiner Frau Käthe Steinemann weitergeführt. Das Haus wurde von der Firma Hagebau zu Anfang der 70er-Jahre des 20. Jahrhunderts zur Betriebserweiterung gekauft und abgerissen.


Gastwirtschaft Jägerheim


In einer Anzeige von Wilhelm Büntgen aus dem Jahr 1939 wird der Betrieb wie folgt beschrieben: Gasthof und Autovermietung, großer Saal circa 500 Personen fassend, kleiner Saal circa 120 Personen fassend, Bundeskegelbahn, Fremdenzimmer, Pension 1.). Dieser große Saal befand sich auf der ersten Etage des Gasthauses. Als er gebaut wurde - wahrscheinlich Mitte des 19. Jahrhunderts - war es in unserer Gegend noch nicht üblich, einen Saal separat neben dem Gasthaus zu bauen. Der große Saal dürfte der erste Saal in dieser Größenordnung in Sinzig gewesen sein. Infolge der Kriegsereignisse war dieser Saal nach dem Zweiten Weltkrieg nicht mehr nutzbar, sodass 1949 nur noch der kleine Saal dem Betrieb zur Verfügung stand. Vor dem Zweiten Weltkrieg war das Hotel Büntgen vor allem wegen seiner beiden Säle eines der Hauptorte des gesellschaftlichen Lebens in Sinzig. Hier wurden vor allem Fastnacht und Kirmes gefeiert. So fanden zum Beispiel bei der Kirmes 1938 an Kirmessonntag ein „Tanzvergnügen“ und an Kirmesdienstag der Königsball der St. Josef-Schützengesellschaft, und an Kirmesmontag der „Festball des Sportvereins 1920 Sinzig“ statt. Darüber hinaus war „in sämtlichen Räumen musikalische Kirmestrubel“.2.). In den 60er -Jahre wurde das Gebäude abgebrochen und seiner Stelle ein Geschäftshaus errichtet.

1.) Einwohnerbuch für den Kreis Ahrweiler 1939/40, S. 235

2.) Anzeige aus der Sinziger Zeitung von Kirmessamstag, 20. August 1938.


Bahnhofshotel


Das Hotel mit großem Saal in der Nähe des Sinziger Bahnhofs wurde von dem Ehepaar Andreas Krämer im letzten Viertel des 19. Jahrhunderts errichtet, nachdem ab 15. November 1858 der planmäßige Bahnverkehr auf der Rheinstrecke eröffnet worden war und am Bahnhof ein regelmäßiger Zugverkehr stattfand. Das Hotel wurde zunächst mit dem Namen „Kaiserhof“ geführt. Mit dem dazu gehörenden Saal, dem Kaisersaal, mit 400 Sitzplätzen, war es über Jahrzehnte ein Ort heimischer Festkultur, vor allem für die St. Hubertus Schützengesellschaft und den Karnevalsverein. Ein Bombeneinschlag am 2. März 1945 zerstörte den Kaisersaal vollständig und das Hotel teilweise. Nach dem Kriege wurde das Haus in dem nicht zerstörten Teil des Hauses als Bahnhofshotel von Jakob Cloesges bis zu der altersbedingten Beendigung seiner Tätigkeit in den 1960er-Jahre weitergeführt, dann wurde das Gebäude abgerissen und an seiner Stelle das heutige Bauwerk errichtet.


Gastwirtschaft Zimmermann


Das Haus ist unter baulicher Betrachtung insoweit interessant, als nur die Straßenfront des Gebäudes aus Ziegelsteinen errichtet ist, die übrigen Außen- und Innenwände aber in Fachwerk ausgeführt sind. Zur Festigung der Ziegelsteinwand wurden die sichtbaren Eisenanker eingebaut, mit denen die Wand durch die Verbindung mit den Balken der Decken über dem Erdgeschoss und dem Obergeschoss ihren notwendigen Halt bekam. Diese Bauweise lässt erkennen, dass die Ziegelsteinwand nachträglich dem weit älteren Fachwerkhaus vorgesetzt wurde. Das Haus gehörte über Generationen Angehörigen der gleichen Familie, von denen auch der Gaststättenbetrieb geführt wurde. Altersbedingt wurde der Betrieb von der Witwe Martina Zimmermann zum 1. Juni 1960 eingestellt und abgemeldet. Später wurde das Haus abgerissen und an seiner Stelle ein Wohnhaus errichtet.


Gastwirtschaft „Em Mösje“


Das Haus wurde von dem Maurer Matthias Feret im letzten Viertel des 19. Jahrhunderts gebaut. Er hat dann auch als erster Wirt die Gastwirtschaft geführt. Seit dem waren immer Angehörige der Familie Feret Betriebsinhaber. Die Gastwirtschaft wurde im örtlichen Sprachgebrauch nicht als „Em Mösje“, sondern als „Em rostige Mösje“ bezeichnet. „Mösje“ ist die Bezeichnung für Maß. Zu der Namenserweiterung soll es angeblich gekommen sein, weil in der Wirtschaft ein verzinktes Maß trotz Rostansatz noch verwendet wurde. Das Anwesen wurde von der Firma Hagebau zu Anfang der 70er Jahr des 20. Jahrhunderts zur Betriebserweiterung gekauft und abgerissen. Heute führt über das ehemalige Grundstück Feret die Zufahrt zum Hagebaumarkt.


Gastwirtschaft Kill


Vor der Fertigstellung der neuen B9 und des damit verbundenen neuen Anschlusses der Ahrtalstraße an die B9 im Jahre 1967 war die hier in westlicher Richtung abzweigende Straße, die B267, die einzige ins Ahrtal führende Bundesstraße. Somit führte der gesamte Straßenverkehr auf der alten B9 und der B267 an dem Gasthaus vorbei. Für viele im Rheintal oder ins Ahrtal Reisenden bot sich daher das Gasthaus zum Ahrtal zur Einkehr und zur Übernachtung an. Aber auch vom heimischen Publikum wurde die Gaststätte gerne frequentiert. Als Besitzer des Anwesens wird Josef Kill schon im Jahre 1913 als hier wohnhaft angegeben, allerdings zu diesem Zeitpunkt mit der Berufsbezeichnung Briketthändler. 1926/1927 hat er in dem Haus eine Schülerherberge betrieben. Danach wurde das Haus von Josef Kill als Gastwirtschaft bis zum 21. Januar 1962 geführt. Später hat Franz Josef Wihl die Gaststätte übernommen und bis Mitte der 80er-Jahre weiter betrieben. Sodann wurde das Anwesen verkauft und die aufstehenden Gebäude abgerissen.

Die Gastwirtschaft Lenz wurde zu Beginn des 20. Jahrhunderts von Peter Lenz als Wirtschaft und Bäckerei gegründet. Die Aufschrift „Restauration Wwe. Peter Lenz“ muss von Anfang der 20er-Jahre des 20. Jahrhunderts stammen, da Frau Lenz 1925/26 nachweislich schon Witwe war. Besondere Bedeutung bekam die Gastwirtschaft Lenz nach dem Zweiten Weltkrieg als der sich hinter dem Vorderhaus befindliche Saal nach der Zerstörung des Kaisersaals und der Unbenutzbarkeit des großen Saals Büntgen vermehrt von Sinziger Vereinen für Veranstaltungen zu Fastnacht und Kirmes genutzt wurde, zum Beispiel auch von der Kolpingsfamilie Sinzig. Altersbedingt wurde das Anwesen in den 1960er-Jahren von den Geschwistern Lenz verkauft. Peter Wilhelm eröffnete dann hier wieder eine Bäckerei.


Gastwirtschaft Kraus Lenchen


Im Jahre 1958 warb folgende Anzeige für das Gasthaus: Gasthaus „Zum Lenchen“, Fremdenzimmer - fl. Wasser, Gesellschaftszimmer, die gemütliche alte Gaststätte - über 75 Jahre - 1.). Demnach wurde die Gastwirtschaft 1884 eröffnet und seit dem über mehrere Generationen von Angehörigen der Familie Kraus geführt. Altersbedingt hat Frau Wiegand-Kraus den Betrieb in den 70er-Jahren aufgegeben und kurz verpachtet. Danach wurde in dem Haus keine Gaststätte mehr betrieben.

1.) Heimat-Adressbuch Kreis Ahrweiler 1958, S. 229


Gastwirtschaft Lenz, Ahrbrücke


Im Jahre 1958 warb Josef Lenz für seine Gaststätte mit folgender Anzeige: Gasthaus Ahrbrücke, Fremdenzimmer, Garage und Tankstelle1.). Bis zur Fertigstellung der Umgehung der B9 im Jahre 1967 war die Kölnerstraße die einzige nördliche Zufahrt zur Stadt Sinzig. Nicht wenige der damals noch allgemein geringeren Anzahl von Kraftfahrzeugführern haben deshalb einmal zum Tanken, aber auch zum Genuss eines „schnellen Bieres“ und zu einem kurzen Klaaf gehalten. Der Genuss von Alkohol bei einem Kraftfahrzeugführer war damals gegenüber heute weniger risikoreich aufzufallen, da die polizeilichen Kontrollen noch nicht so intensiv waren wie heute. Der Betrieb wurde mit Wirkung vom 31. Dezember 1968 abgemeldet und anschließend das Anwesen an Schneiders Obsthof verkauft, der hier nach einem Umbau ein Lebensmittelgeschäft betreibt.

1.) Heimat-Adressbuch Kreis Ahrweiler 1958, S. 222.


Bahnhofswirtschaft


Eine Bahnhofsgaststätte im Gebäude des Sinziger Bahnhofs existiert seit Beginn des regelmä-ßigen Zugverkehrs auf der Rheinstrecke ab 15. November 1858. Durch einen Anbau an der Nordseite des Bahnhofs wurde 1934 der Gastraum wesentlich erweitert und im Rahmen von Umbaumaßnahmen eine Toilettenanlage im Bahnhofsgebäude geschaffen. Aufgrund betrieblicher Veränderungen bei der Bahn wurde das Bahnhofsgebäude zuletzt mehrere Jahre nicht mehr benutzt und die Gaststätte während dieser Zeit nur jeweils kurzfristig verpachtet. 2015 wurde das Bahnhofsgebäude verkauft.

Fundstellen:

Adressbuch für den Kreis Ahrweiler 1899, Adressbuch für den Kreis Ahrweiler 1913, Einwohnerbuch des Kreises Ahrweiler 1926/1927, Einwohnerbuch für den Kreis Ahrweiler 1936/37, Einwohnerbuch für den Kreis Ahrweiler 1939/40, Heimat-Adressbuch Kreis Ahrweiler 1958, Gaststättenverzeichnis von Sinzig an Rhein und Ahr, 1949, Gewerbedatei der Stadt Sinzig, Stadtarchiv Sinzig.

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