Vorprogramm des Deichmeetings
120 Sprinter aus fünf Schulen waren dabei
Neuwied. Was spornt junge Sportler mehr an als das Streben nach einem persönlichen Vorbild? Solche Vorbilder gab es für die Teilnehmer am Vorprogramm des „Lotto Deichmeetings präsentiert von Rhodius Mineralquellen“ zu Genüge für die Elf- bis 13-Jährigen, die voller Begeisterung am Sprint-Cup für die Neuwieder Schulen im Rhein-Wied-Stadion teilnahmen.
Bevor die Top-Mehrkämpfer die Zuschauer mit ihren Leistungen in ihren Bann zogen, vereinnahmten rund 120 Kinder aus fünf Schulen die Sprintgerade für sich. Neuwied und die durchführende LG Rhein-Wied suchten in drei Altersklassen seine schnellsten Fünft- und Sechstklässler und fand sie.
Die mit der Organisation betreute Sigrid Derek-Roos stieß bei den heimischen Schulen auf reichlich positive Resonanz. Bei schulinternen Vorausscheidungen wurde eine erste Selektion vorgenommen. Die sechs Besten pro Jahrgang, Schule und Geschlecht konnten sich vor dem Beginn des Deichmeetings dann beim großen Finale miteinander messen. „Die Kinder hatten bei dem Wettkampfgedanken, ihre Schule bestmöglich zu vertreten große Freude“, spürte Sigrid Derek-Roos. Schon bei ihren Besuchen in den Schulen, wo unter Verwendung einer Zeitmessanlage die Final-Teinehmer bei fliegenden Sprints ermittelt wurden, war der Enthusiasmus bei allen Beteiligten spürbar.
Dass die Aktion auch im nächsten Jahr dann zum dritten Mal durchgeführt werden soll, ist die logische Konsequenz aus dem Erfolg und den durchweg positiven Rückmeldungen. Die Finalläufe gewannen Elias Riske (M13, 11,80 Sekunden, Rhein-Wied-Gymnasium), Lina Forneberg (W13, 10,70 Sekunden, Rhein-Wied-Gymnasium), Paul Rukowski (M12, 11,19 Sekunden, Rhein-Wied-Gymnasium), Mia Hartmann (W12, 11,56 Sekunden, IGS Johanna Löwenherz), Mateo Tavano (M11, 7,84 Sekunden, Werner-Heisenberg-Gymnasium), Rebekka Raillard (W11, Werner-Heisenberg-Gymnasium, 8,12 Sekunden). Die 12-, und 13-Jährigen liefen 75 Meter, die Elfjährigen 50 Meter.
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