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Grafschafter Schiri legt eine steile Karriere hin

Fabian Schneider steigt in die Regionalliga Südwest auf

Lang gehegter Traum geht in Erfüllung

26.05.2018 - 19:00

Grafschaft. Der 24-jährige Grafschafter Fabian Schneider wird ab der Saison 2018/2019 Fußballspiele in der Regionalliga Südwest pfeifen. Mit dieser aufregenden Neuigkeit erfüllt sich ein lang gehegter Traum für den jungen Mann aus Grafschaft-Gelsdorf. Fabian Schneider, der bereits seit 2008 aktiver Schiri und seit noch längerer Zeit dem Fußball verbunden ist, schnürte bereits im frühen Kindheitsalter seine Schuhe für diverse Jugendmannschaften der Grafschafter Spielvereinigung. Früh stand also seine Leidenschaft für den Fußball-Sport fest. Der Kindheitstraum eines jeden Jugendlichen, irgendwann einmal Bundesligaprofi zu werden, platzte bei Schneider jedoch spätestens nach einer Sportverletzung in jungen Jahren. Nach seinem Innenbandriss stellte sich für den gebürtigen Gelsdorfer die Frage, wie er der Sportart dennoch erhalten bleiben konnte, ohne selbst gegen den Ball zu treten. „Letztlich bleibt einem lediglich die Wahl zwischen dem Job als Fußballtrainer, oder aber das Amt des Schiedsrichters auszufüllen“, reflektiert Schneider. Wie sich einige Jahre später herausstellen sollte, hat er offensichtlich den richtigen Weg eingeschlagen.


Die Schiedsrichter-Karriere


Begonnen hat seine Schiedsrichter-Karriere vor gut zehn Jahren, als Fabian Schneider das erste Mal als Spielleiter von Jugendspielen im Kreis Rhein/Ahr auf dem Fußballfeld stand. Bereits damals merkten seine Förderer, zu denen er selbst insbesondere Markus Wozlawek (Obmann), Alexander Müller (Lehrwart) und seine Mutter zählt, dass der Grafschafter das Gen eines talentierten Nachwuchsschiedsrichters in sich trägt. Nach kurzer Zeit rechtfertigten die Beobachtungsergebnisse des jungen Manns den Aufstieg in den Seniorenbereich. Fortan legte er bis heute eine steile Karriere hin. Mit 15 Jahren pfiff Fabian Schneider sein erstes A-Klassen Spiel, nur ein Jahr später kam Schiedsrichter Schneider als hoffnungsvolles Nachwuchstalent in den Bezirksligen des Fußballverbandes Rheinland zum Einsatz. Gerade 17 Jahre jung geworden leitete Fabian Schneider, als bis dato jüngster Schiedsrichter, seine Spiele im Oberhaus des Verbands der Herren-Rheinlandliga. In den vergangenen fünf Jahren merkte auch er, dass mit seinem Aufstieg in die Oberliga Rheinland-Pfalz/Saar naturgemäß die Leistungsdichte unter den dort eingesetzten Referees immer dichter wurde. Nichtsdestotrotz überzeugten seine auf dem Platz gebrachten Leistungen, sodass er zunächst als Linienrichter, später als Haupt-Schiedsrichter in der U17 Bundesliga eingesetzt wurde. Der selbst ausgegebene Meilenstein ist mit Anpfiff zur Regionalligasaison 2018/2019 erreicht.


Sein Erfolg ist das Produkt sehr zeitintensiver Bemühungen


Über Jahre hinweg wurde der inzwischen im Umkreis als gestandene Persönlichkeit anerkannte Schiedsrichter stets von Familie, Freunden und Schiedsrichterkollegen begleitet. Sein bisheriger Erfolg kommt jedoch nicht von ungefähr, sondern ist Produkt sehr zeitintensiver Bemühungen. „Als Schiedsrichter braucht es über die gesamte Spielzeit hinweg glückliche Entscheidungen“, weiß der Unparteiische. Wie er selber sagt, zahlt kein Fußball-Fan seinetwegen Stadioneintritt. Mit diesem Wissen bestreitet er jedes seiner Spiele und bekennt: „Man darf sich selbst nicht zu wichtig nehmen und in den Mittelpunkt der Geschehnisse stellen. Der Job als Schiedsrichter besteht darin, Fußballspiele nicht selbst zu gestalten, sondern vielmehr, diese im Sinne aller Beteiligten neutral zu leiten.“ Vergessen bleibt oft, dass hinter dem bisher Erreichten, nicht einfach nur ein fußballerisches Grundverständnis, oder etwa das Geschick Menschen führen zu können, steckt. Wegen des zunehmend mehr taktisch geprägten und bedeutend schneller gewordenen Fußballs ist das Trainingspensum von Schiedsrichtern dieser Leistungsklassen schon jetzt nicht zu vernachlässigen. So freut sich der bei der Kreisverwaltung Ahrweiler als Verwaltungsbeamter arbeitende Schiedsrichter letztlich umso mehr, dass sich das harte Training abseits des Sportgeländes mit dem Aufstieg in die nächsthöhere Spielklasse bezahlt gemacht hat. Schon das nächste Zwischenziel vor Augen, kann Fabian Schneider sich ab sofort voller Stolz von landesweit insgesamt über 70.000 Schiedsrichtern zu den 180 besten Unparteiischen Deutschlands zählen.

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Kommentare
Uwe Klasen :
Wer, wie z.B. die Sozialverbände, zu den wirtschaftlichen Gewinnern dieser "Asylpolitik" gehört, kann schon nur aus Eigeninteresse diese Unterstützen. Da bedarf es keiner langen Begründung wie hier Kund getan!
juergen mueller:
Was heutzutage so alles eine Pressemitteilung wert ist. Da wird jemand, alkoholisiert, gleich zu etwas abgestempelt, was noch garnicht bewiesen ist und womöglich nur aus einer Alkohollaune heraus geschah. Sicherlich ein öffentliches Ärgernis und zugleich für die ausführende Hand auch lebensbedrohlich. Aber ein Aufreger? Finde ich nicht. Da regen sich wieder Zweibeiner über etwas auf, was sie mit Sicherheit, zwar nicht öffentlich (oder doch?), aber zumindest zuhause im stillen Kämmerlein oder einem sonstigen stillen Örtchen selbst schon einmal "gehändelt" haben. Da ging jemandem ganz einfach nur der TRIEB durch, was der TRIEBfahrzeugführer ja auch sofort erkannt hat, der ja sehr genau hingeschaut haben muss.
ROTMILAN:
Für alle, die nicht das geistige Niveau von EIKE e.V. und Herrn Uwe Klasen erreicht haben - soll heißen: Das Zusammenfallen von zwei/mehreren Ereignissen bedeutet noch keine Wechselbeziehung der Ereignisse und erst recht noch keine Ursache/Ursächlichkeit für ein bestimmtes Ereignis - eine bestimmte Erscheinung in der Natur. Herr Klasen leugnet den Klimawandel durch jedenfalls überwiegend menschliche Einflüsse auf dem geistigen Niveau von Scheinwissenschaftlichkeit. Was sich klug anhören soll, ist nicht zwangsläufig klug aus sich heraus. Die Analyse von Frau Dr. Etscheidt ist zutreffend. Wer dies in Zweifel zieht mit "Argumenten" der dargestellten "Güte" von Herrn Klasen, wird auch nicht in Zweifel ziehen, dass die Erde eine Scheibe sei.
Uwe Klasen :
Klimawandel, Starkregen: Eine Koinzidenz ist noch keine Korrelation und bedeutet erst recht noch keine Kausalität
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