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SG Kempenich/Spessart/Rieden/Volkesfeld - 1. Mannschaft

Punkteteilung in Adenau

SG Hocheifel Reifferscheid - SG Kempenich/Spessart/Rieden/Volkesfeld 1:1 (1:0)

14.10.2019 - 12:36

Adenau. Am vergangenen Freitag traf die SG Kempenich/Spessart/Reieden/Volkesfeld in Adenau auf die SG Hocheifel Reifferscheid. Die Gastgeber gingen nach ihrem ersten Sieg in der laufenden Spielzeit mit Rückenwind in die Partei. Aber auch für die Gäste aus dem oberen Brohl- und Nettetal zeigte die Formkurve nach oben, nachdem man in der vorherigen Woche gegen das Top-Team aus Westum einen Punkt einfahren konnte. Die Zeichen deuteten also auf eine ausgeglichene und spannende Partie hin.

Beide Mannschaften taten sich schwer in die Partie zu finden. Auf beiden Seiten entwickelte sich, aufgrund von einigen Fehlpässen, kein wirklicher Spielfluss. Dementsprechend fand das Spiel in der ersten Halbzeit vorrangig zwischen beiden Strafräumen statt. Die wenigen Offensivaktionen wurden nicht konsequent genug ausgespielt, dass sich Torchancen entwickeln konnten. Die beste aufseiten der Blau-Weißen hatte Tim Montermann, dessen Abschluss im Strafraum abgeblockt wurde (25. Spielminute). Die SG Hocheifel machte es dahingegen besser. Nach einem Konter scheiterte zunächst ein Hocheifel-Angreifer am glänzend reagierenden Schlussmann Tim Schüller, ehe Dennis Palarowski den Nachschuss unhaltbar in den Winkel beförderte (32. Spielminute). Die Gastgeber nutzten somit die bisher erste und einzige Torchance in der ersten Halbzeit konsequent.

In der zweiten Halbzeit nahm die Melcher-Elf das Heft in die Hand. Spielerisch konnte man sich im Vergleich zum vorherigen Abschnitt deutlich steigern. Man erspielte sich nun immer wieder gefährliche Abschlussmöglichkeiten, die aber bis zur 62. Spielminute ungenutzt blieben. Tim Montermann erzielte dann nach einem Freistoß aus dem Halbfeld den verdienten Ausgleichstreffer. In der Folge blieb die SG weiterhin gefährlich, konnte die nun leichte Feldüberlegenheit jedoch nicht in Zählbares ummünzen. Aber auch die Gastgeber hatten Möglichkeiten den Siegtreffer zu erzielen. Aufgrund der sich bildenden Freiräume, durch hoch agierende Gäste zogen sie immer wieder Konter auf. Diese blieben aus Sicht der Blau-Weißen aber weitestgehend ohne Folgen. Somit trennten sich beide Mannschaften verdient mit einem Unentschieden.


Fazit


„Wir haben leider die Leistungen der letzten Wochen nicht abrufen können. Vor allem die erste Halbzeit war enttäuschend“, resümierte Spielertrainer Patrick Melcher nach der Partie unzufrieden mit der Leistung seiner Mannschaft. Sein Co-Trainer Sebastian Bell ergänzt: „Es hat heute über weite Strecken an der fußballerischen Finesse gefehlt. Wir hatten zu viele einfache Ballverluste im Aufbauspiel und haben in einigen Aktionen zu komplizierte oder gar falsche Lösungen gewählt.“ Beide sind sich jedoch einig: „Es ist jedoch wichtig, auch aus solch schwierigen Partien etwas Zählbares mitzunehmen“.

Es spielten: T. Schüller, Kohlenbeck, A. Bell, Kimmmich, Heinrichs (Brust), C. Schüller (Lechtenböhmer), M. Bell, Montermann, Melcher, Schumacher, Retterath (Arenz).


Ausblick


Am kommenden Samstag, 19. Oktober empfängt die SG den SC Saffig. Anstoß zur Neu-Auflage der letztjährigen Kreismeisterschafts-Konkurrenten ist um 17 Uhr im Rudi-Klein-Stadion. Kurzfristige witterungsbedingte Änderungen sind möglich.

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Kommentare
Sandra Simon:
Es ist löblich, wenn sich Zeitungsredaktionen als Pressestelle der Stadt Bad Breisig zur Verfügung stellen. Es ist nämlich für uns Angehörige die EINZIGE Informationsquelle! Selbst schriftliche Gesuche an den Landrat bleiben ungeachtet unbeantwortet. Das pietätlose Vorgehen und Benehmen der Stadt Bad Breisig ist nicht in Worte zu fassen

Ich schäme mich

Reiner Bermel:
Auf der Kleinkunstbühne Bootshaus fand eine tolle kulturelle Veranstaltung mit Andrea Volk statt. Bei politischem Kabarett werden schon mal Religionen, Männer und Frauen auf die "Schippe" genommen und das ist auch gut so, sonst wäre es keine Satire. Allerdings dabei von Rassismus zu sprechen, ist weit her geholt und entbehrt jeder Grundlage. Frau Volk ist eine mehrfach ausgezeichnete Künstlerin, die ihr Programm schon seit vielen Jahren auf Deutschlands Bühnen zum Besten gibt und, soweit mir bekannt ist, vom Verfassungsschutz nicht überwacht wird. Irgendwie sind Ihre Ausführungen befremdlich und für mich nicht nachvollziehbar. Schauen Sie sich mal die Programme von Mario Barth oder Michael Mittermaier an, da geht die Post ganz anders ab. Es kommt mir so vor, dass Sie, was Satire und politisches Kabarett betrifft, nicht auf dem Stand der Dinge sind. Die Zugabe-Rufe bezogen sich am Ende auf das Programm insgesamt und nicht auf einzelne Passagen. Also, schön bei der Wahrheit bleiben.

In Europa vereint

Jean Seligmann:
"auch Vertreter aller demokratischen Fraktionen des Neuwieder Stadtrates " Hier sei die Frage gestattet, sind denn auch undemokratische Fraktionen im Neuwieder Stadtrat vertreten und wenn ja, wie sind diese dorthin gekommen? Ernannt durch obskure Mächte?
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