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Fußball-Oberliga Rheinland-Pfalz/Saar - Saison 2018/19 - aktuell

TuS Koblenz drehte das Spiel

Schängel begeistern die Zuschauer mit ihrem Herzblut Fußball am Oberwerth

TuS Koblenz drehte das Spiel

Spieler des Tages war Tobias Jost. Zur Pause eingewechselt sorgte der Youngster für frischen Schwung im Angriff und markierte in der Schlussminute sogar den Siegtreffer der TuS. Foto: Mark Dieler

21.05.2019 - 08:39

Koblenz. Die erste Gelegenheit hatte die TuS nach neun Minuten. Ein toller Angriff mit einem Leon Waldminghaus mit Überblick. Dessen lange Flanke landet auf dem Kopf von Felix Königshaus, aber hier kann Sebastian Buhl mit Fußabwehr klären. Aber auch die Gegenseite hat einen reaktionsschnellen Keeper. Denn nur kurz darauf ist Dieter Paucken gegen den allein auf ihn zustürmenden Hamza Mourchid gefordert. Der Koblenzer Schlussmann pariert glänzend und hält somit die „jungen Wilden“ aus dem Schängelland im Spiel.

Danach sehen die knapp 1000 Zuschauer eine ausgeglichene Partie mit nur wenigen Möglichkeiten. Trotzdem geht Völklingen plötzlich in Führung. Ein Lupfer von Mourchid in den Lauf Jordan Steiner, der mit der Fußspitze den Ball an Paucken vorbeizirkelt und so die Gäste in Front schießt. Eine halbe Stunde war zu diesem Zeitpunkt bereits gespielt. Bei diesem Spielstand blieb es auch bis zur Pause.

Nach dem Wechsel waren es die Saarländer, die wacher aus der Kabine kamen. So wäre dem quirligen Mourchid nur kurz nach Wiederanpfiff fast der zweite Treffer gelungen. Doch das Spielgerät landete hier knapp neben dem Pfosten. Spätestens in Minute 53 war die knappe Führung der Völklinger hochverdient. Denn hier hatte Fabian Scheffer gleich im Doppelpack die Gelegenheit nachzulegen, scheiterte aber eben auch zweimal an Paucken, der geschickt den Winkel verkürzte.

Vier Minuten später dann Schockstarre auf der anderen Seite. Felix Käfferbitz mit einem Traumpass in den freien Raum, wo der eingewechselte A-Jugendspieler Tobias Jost gestartet war und hier am herausstürmenden Buhl noch scheiterte. Doch sechs Minuten vor dem Spielende konnte dann doch gejubelt werden. Marc Richter, ebenfalls ein eingewechselter A-Jugendlicher, erkämpft sich auf der linken Seite mit Herzblut und Leidenschaft den Ball und flankt den Ball auf den mitgelaufenen Käfferbitz. Und dieser wuchtet das Spielgerät aus fünf Metern zum Ausgleich in die Maschen.

Doch damit nicht genug. Die TuS kann noch einmal nachlegen. Mit einem tollen Schuss aus knapp 20 Metern sorgt Jost sogar noch für den Siegtreffer. Verdient zu diesem Zeitpunkt, weil die TuS in dieser Schlussphase ganz einfach mit einer nimmermüden kämpferischen Einstellung zu Werke ging und aufzeigte, dass genau diese drei Punkte am Oberwerth bleiben sollen.

Und das blieben sie dann auch, auch wenn Schiedsrichter Jan-Erik Breuer insgesamt noch sechs Minuten Zugabe gestattete. So war Trainer Nico Zimmermann, der den erkrankten Günter Erhardt vertrat, enttäuscht. „Wir sind heute hier ins Spiel gegangen um uns eben auch sportlich für die Relegation zu qualifizieren. Dies ist uns leider nicht geglückt. Koblenz hat dagegen bis zum Schluss an sich geglaubt und so das Spiel noch gedreht“. Der TuS dagegen ist es geglückt aufzuzeigen, dass sie auf dem richtigen Weg sind. Gerade die zweite Halbzeit lässt hoffen, dass der Club eine Zukunft hat. Allein fünf U19 Spieler standen auf dem Feld, als die Partie abgepfiffen wurde.

„Wir hatten heute Probleme ins Spiel zu finden. Aber bei so jungen Akteuren muss man das Nachsehen. Uns ist es aber nach der Pause gelungen, mehr Dominanz zu erarbeiten und es freut mich, dass gerade diese jungen Spieler heute für die Entscheidung sorgen konnten“, so ein strahlender Anel Dzaka nach der Begegnung.

TuS Koblenz: Paucken, Gietzen, Hadzic, Käfferbitz, Stahl (46. Jost), Gonzales, Abdullei (68. Araba), Königshaus, Lubaki, Muharemi (46. Richter), Waldminghaus. TH

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Uwe Klasen:
Ökologischer Fortschritt stellt wich aktuell wie folgt dar: Durch die, von Lobbygruppen gesteuerte, verkorkste, unüberlegte, unnötige und, vor allem anderen, UNSOZIALE sogenannte Energiewende häufen sich die Meldungen über Werkschließungen und Unternehmensverlagerungen, auch Traditionsstandorte und bekannte Marken wie z.B. WMF sind betroffen! Die, auf diese Weise, wegbrechenden Arbeitsplätze können durch Öko-Unsinn-Beschäftigungsverhältnisse nicht annährend kompensiert werden!
juergen mueller:
Das "Endlosthema" KLIMANOTSTAND für Koblenz lässt uns nicht los - und das ist gut so. RZ 19.09.2019 - Scharfe Kritik von der FWG.ebenso richtig. Pilger/SPD macht das, was er offensichtlich am Besten kann:"Reden", verbunden mit markigen Worten und ebensolcher Versprechen,die keinen nennenswerten Wahrheitsgehalt haben - eben ein politischer Scheinriese ohne Wirkungsgrad.Ja, und von Heusinger/GRÜNE, ein sich neu als Fraktionsvorsitzender profilierender Grüner,dem anzuraten wäre,sich noch bewusster mit dem Thema Klima auseinander zu setzen. Mit einem liegen Wefelscheid/Altmaier falsch.Es hat in den vergangenen Jahren Beschlüsse/Entscheidungen für eine Verbesserung des Klimas gegeben,die aber entweder NICHT umgesetzt wurden,von vorneherein umstritten waren oder auf Jahre in einen Dornröschenschlaf verfielen.Was in anderen Städten kurzfristig möglich ist,scheitert in Koblenz einmal am fehlenden Geld u.der hinderlichen Gabe,etwas tot zu diskutieren,was unter die Dringlichkeitsstufe 1 fällt.
juergen mueller:
So wie es aussieht,werden wir in Koblenz bald einen KLIMANOTSTAND haben.SPD/GRÜNE spulen in der Ausgabe der RZ vom 18.09.2019,das herunter,was man schon x-mal gehört hat - leeres Geschwätz,langweilig u.ohne Aussagekraft - eine Rechtfertigung für eine nichtssagende Symbolpolitik in Sachen Klima/Umwelt - dem blöden Bürger zu zeigen:"Wir tun was".Glaubt man SPD u.GRÜNE,dann geht in 14 Tagen die Welt unter - ohne verbilligten ÖPNV,ohne Radwegenetz,ohne weniger Autos in der Stadt etc..Schade,denn hätten wir das alles nicht gerne noch miterlebt?Warum ein Herr Pilger schwarz trägt?Weil er insgeheim bei seinen Reden weiß,dass es sich bei seinen Versprechungen vielfach bereits um eine Totgeburt handelt,er aber als Politiker sich verpflichtet sieht,den Märchenonkel zu spielen - und das möglichst glaubhaft.Die GRÜNEN stehen dem in nichts nach.Wie lange träumen wir schon von einem preiswerten ÖPNV,einem Radwegenetz u.weniger Autos in der Stadt? Zu lange,um noch an irgendetwas zu glauben.
Karsten Kocher:
Den Worten im Leserkommentar von Frau Schulz ist zuzustimmen: Der Hang zur immer wiederkehrenden eitlen Selbstdarstellung bei Jan Bollinger ist an Peinlichkeit kaum noch zu überbieten.
Uwe Klasen:
„Das Betreiben von Parteiausschlußverfahren …. Ein äußerst seltsames Demokratieverständnis“ --- So wie in der SPD gegen Herrn Sarrazin oder in der CDU gegen Frau Schirdewahn oder die Forderungen bei den Grünen bezüglich Herrn Palmer. Einem liberalen Demokraten wird dabei Angst und Bange!
Patrick Baum:
Politische Sacharbeit ist auch nicht so wirklich das Ding von Jan Bollinger. Als Beisitzer im Landesvorstand der AfD Rheinland-Pfalz treibt er dafür umso lieber Parteiausschlußverfahren (PAV) gegen parteiinterne Kritiker voran. Christiane Christen oder Jens Ahnemüller sind hier nur zwei Opfer dieser Maßnahmen mit oft fragwürdigen Begründungen. Meistens scheitern diese Parteiausschlußverfahren dann auch. Aber Hauptsache der Ruf der beschuldigten Personen ist erstmal beschädigt worden. Ein äußerst seltsames Demokratieverständnis des Herrn Bollinger.
Uwe Klasen:
Ironischer Weise empfiehlt das IPCC (Intergovernmental Panel on Climate Change), der sogenannte Weltklimarat, zur Lösung des, angeblich "menschengemachten", Klimawandels den verstärkten Ausbau der Kernenergie und das Weltweit.
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