FC Germania Urbar 1911 e.V.

Zweite Mannschaft überzeugt gegen Lahnstein

FC Urbar II – FSV RW Lahnstein II 2:0

Zweite Mannschaft
überzeugt gegen Lahnstein

Die zweite Mannschaft des FC Urbar (in rot) besiegte die Reserve aus Lahnstein auf heimischem Geläuf verdient mit 2:0. Fotos: privat

16.11.2021 - 14:42

Urbar. Den nächsten souveränen Sieg in der Kreisliga C Koblenz konnte die zweite Mannschaft des FC Urbar gegen den FSV RW Lahnstein II einsammeln. Wie in den vergangenen Partien, gelang es dem Team von Trainer Erich Langhard, bereits in der ersten Viertelstunde in Führung zu gehen. Nach guter Vorarbeit von Steffen Hondrich erzielte Dennis Rudolph das 1:0 für seine Farben (13‘). Anschließend bot sich den rund 80 Zuschauern im Aulenbergstadion bis zur Pause ein chancenarmes Spielgeschehen im Mittelfeld.


In die zweite Hälfte starteten die Gäste aus Lahnstein besser. Sie erhöhten den Druck und kamen immer wieder gefährlich vor das Tor von Keeper Patrick Höger, schafften es jedoch nicht, die Chancen in den Ausgleichstreffer zu verwandeln. Die Einwechslungen der frischen, jungen Urbarer Kräfte Finn Rindsfüßer, David Rasbach und Fabian Möllmeier brachten schließlich die Entscheidung. Nach einem präzisen Pass von David Rasbach in die Schnittstelle zu Fabian Möllmeier musste dieser nur noch auf den gegnerischen Torhüter zulaufend zum 2:0 einschieben (81‘). In den letzten Spielminuten hatte Urbar sogar noch mehrere Möglichkeiten, die Führung weiter zu erhöhen. Ein Schuss von Fabian Möllmeier traf jedoch nur den Pfosten und ein freistehender Kopfball von Manuel Kaiser ging knapp daneben. So pfiff der Unparteiische die Partie nach 90 Minuten mit einem 2:0-Endstand für die Urbarer Reserve ab. Die Zweite sammelt somit verdient die nächsten drei Punkte ein und klettert vorerst auf Platz 4 der Tabelle.

Gegen den FSV RW Lahnstein II spielten: Patrick Höger, Cedric Oster, Benjamin Merle, Stephan Herzog, Manuel Kaiser, Dennis Rudolph (Finn Rindsfüßer, 68‘), Dominik Runkel (Tobias Heimen, 45‘), Steffen Hondrich (Fabien Möllmeier, 75‘), Marcus Irschfeld, Nico Gilles (David Rasbach, 75‘), Peter Löffler.

Am Samstag, 27. November 2021, ist der FC Urbar II bei der Reserve des FC Horchheim zu Gast. Anpfiff ist um 18 Uhr.


Urbarer Erste beendet Hinrunde ungeschlagen


FC Urbar – FV Rübenach II 5:3

Im letzten Spiel der Hinrunde erfüllte die erste Mannschaft des FC Urbar ihre Pflicht und konnte gegen die Reserve von Rübenach einen 5:3-Sieg einfahren. Man kam zunächst schleppend in die Partie, beide Mannschaften tasteten sich ab. Durch ein Tor von Tugay Arslan (17‘) sowie einen Elfmeter von Alex Miller (35‘) konnte der FCU jedoch eine sichere 2:0-Führung zur Halbzeit aufbauen.

Nach der Pause war es erneut Alex Miller, der mit seinem Treffer auf 3:0 erhöhte (52‘). Der Gegner aus Rübenach gab sich jedoch nicht auf und konnte nach einem schnellen Konter durch ein Eigentor von Dominik Knebel auf 3:1 verkürzen (57‘). Im direkten Gegenzug erhielt der FC Urbar seinen zweiten Strafstoß, den Ozan Yaman souverän zum 4:1 verwandelte (58‘). Es schien ein sicherer Sieg für das Team von Trainer Gökan Bigün zu werden. Eine gelb-rote Karte versetzte der Urbarer Ersten jedoch einen Dämpfer. Nur noch zu zehnt auf dem Platz begann man, zu wackeln und stellte sich tief in die eigene Hälfte. Rübenach agierte in dieser Phase clever und konnte innerhalb von nur einer Minute durch individuelle Fehler der Urbarer und einen Elfmeter auf 4:3 verkürzen (75‘, 76‘). Der FCU warf nun alles in die Waagschale und wehrte sich gegen den Ausgleich. Vor das gegnerische Tor kam man nur noch durch Konter. Kurz vor Abpfiff war einer dieser Gegenstöße erfolgreich: Jakov Serdarusic machte mit seinem erlösenden Tor zum 5:3 den Sieg klar (89‘). Somit geht die Urbarer Erste ungeschlagen aus der Hinrunde der Kreisliga B Koblenz hervor und steht vorübergehend auf dem 1. Tabellenplatz.

Gegen den FV Rübenach II spielten: Leon Weber, Lukas Küppers, Ivan Serdarusic (Mario Castor, 68‘), Dominik Knebel, Dustin Bajer, Alex Miller (Gökan Bigün, 83‘), Tugay Arslan, Jakov Serdarusic, Tarik Cicek (Ozan Yaman, 53‘), Nils Rindsfüßer (Cedric Oster, 75‘), Rinor Berbatovci.

Für die erste Mannschaft des FC Urbar ist die Hinrunde nun abgeschlossen.


Urbarer Frauen unterliegen in Rengsdorf


SV Rengsdorf – FC Urbar 2:0

Die Frauenmannschaft des FC Urbar war beim SV Rengsdorf zu Gast. Die Heimelf steht gemeinsam mit Andernach II und Rübenach mit Abstand an der Spitze der Rheinlandligatabelle. Dementsprechend war die Begegnung eine schwierige Aufgabe für die Mannschaft von Trainer Steffen Hondrich, der vor seiner Station beim FC Urbar selbst die Frauen des SV Rengsdorf trainierte. In der ersten Halbzeit machten die Gastgeberinnen mit viel Tempo Druck auf das Urbarer Team, das jedoch gut dagegen hielt und jegliche Torchance vereitelte. Selbst kam man offensiv nur selten vor das Tor der Rengsdorferinnen, sodass es mit 0:0 zur Pause in die Kabinen ging.

Auch nach dem Seitenwechsel war Rengsdorf die spielbestimmende Mannschaft, die Urbarer Defensive stand jedoch weiterhin kompakt. Durch ein direktes Freistoßtor von der linken Seite gelang es den Gastgeberinnen schließlich, mit 1:0 in Führung zu gehen (59‘). Durch schnelle Konter und lange Bälle versuchten die Urbarer Mädels nun auch offensiv zum Zug kommen. Allerdings ohne Erfolg, eine zwingende Torchance resultierte daraus nicht. Stattdessen sorgte eine ähnliche Situation wie beim ersten Rengsdorfer Treffer für die Vorentscheidung. Ein Freistoß, diesmal von der rechten Sechzehnerkante, traf den Urbarer Pfosten und landete direkt vor dem Fuß einer Rengsdorfer Spielerin, die nur noch zur 2:0-Führung einschieben musste (77‘). In den restlichen Spielminuten passierte nicht mehr viel, sodass der Treffer auch den 2:0-Endstand markierte. Eine bittere Niederlage durch zwei unglückliche Gegentore für die Urbarer Frauenmannschaft, die drei Punkte gehen dennoch insgesamt verdient an den SV Rengsdorf. Vor allem auf der kämpferischen Leistung der ersten Halbzeit lässt sich jedoch aufbauen.

Gegen den SV Rengsdorf spielten: Susanne Gerlich, Janina Hürter (Saskia Schieß, 65‘), Lisa Zühlke (Janni Pung, 85‘), Mara Koch, Isabell Fulisch, Selina Hoffmann, Maike Nissen, Sarah Gielsdorf, Denise Albat (Sarah Walder, 78‘), Victoria Kollmar (Kristina Geib, 46‘), Marie Nissen. Ebenfalls im Kader standen: Julia Haushahn, Anika Pesch, Michelle Portugall.

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Kommentare
Frank Pilz:
Tolle Gemeinschaft von euch Lehrer und Schüler! bitte lasst Euch nicht entmutigen....
Gabriele Friedrich:
@Frau Wolf, Sie können hier über den Verlauf "Brandschutz" lesen. ( Google ) nonnenwerth-hintergrundinformationen" Aktuelles gibt es auch auf der Website der Schule. Ich weiß nicht, wer sich alles für die Insel interessierte. Mir liegt diese Insel sehr am Herzen und ich kann es nicht leiden, das...
Gabriele Friedrich:
@Frau Kämmerich/ [ Zitat ] 4 von den 7 Beiträgen sind von Ihnen Honi soit qui mal y pense [ Zitat Ende ] Nun sind es 5 Beiträge.*** Beiträge sind dazu da, das man darauf anworten kann. Wenn Sie natürlich keine Argumente haben und einfach irgendetwas behaupten, dann sind Ihre Beiträge nur dazu da,...
K. Schmidt:
Zum Glück baut der Franzose seine Atomenergieproduktion noch weiter aus. Das der doofe Deutsche seine Energiewende gemäß dem alten Motto "Strom kommt aus der Steckdose" nur auf der Verbraucherseite nach oben schrauben will, jeder neuen Energieproduktion aber Steine in den Weg legt wo es nur geht, könnte...
Gabriele Friedrich:
@S. Schmidt/ Der langjährige AfD-Vorsitzende Jörg Meuthen kehrt der Partei den Rücken. Er werde sein Amt niederlegen und die AfD verlassen, bestätigte Meuthen am Freitag auf Anfrage der Deutschen Presse-Agentur (dpa). Zuvor hatten WDR, NDR und das ARD-Hauptstadtstudio berichtet. Meuthen sprach gegenüber...
S. Schmidt:
Und der Bundesgesundheitsminister, Hr. Lauterbach (SPD), macht dass, was der AfD weithin unterstellt wird, er äußert sich, auf Nachfrage einer Journalistin, in der Bundespressekonferenz wie folgt: Rechte von Genesenen spielen „gar keine Rolle“! Dieser freiheitsfeindliche, undemokratische, ausgrenzende...
Egon aus dem schönen Andernach:
@Gabriele Friedrich vom 26.01.22 Danke Frau Gabriele Friedrich. Sie sprechen mir aus dem Herzen. Ich beobachte das „Treiben“ der AFD leider schon länger. Leider, sehr leider, ist es auch in unseren schönen bunten Stadt in Andernach angekommen. Da kann ich nicht ruhig sein und muss mich, wie Sie auch,...
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