- Anzeige - Tag der offenen Tür im Neubau bei EDEKA-Keller

„In der Region zu Hause“

Bürger erhalten erste Einblicke in den neuen Markt vor der Eröffnung am 1. Juni

31.05.2016 - 08:16

Kempenich. Viele Kempenicher Bürgerinnen und Bürger sowie Kirmesbesucher nutzten am vergangenen Sonntag, 8. Mai, die Gelegenheit, neben dem Besuch auf dem Kirmesplatz auch gleichzeitig einen Blick in den neuen EDEKA-Markt Keller zu werfen, der am 1. Juni eröffnet wird.


Die Familie Keller hatte die Bevölkerung anlässlich der Kirmes zu einem Tag der offenen Tür im neuen Markt eingeladen, um die Kunden im Vorfeld über ihre künftige Einkaufsmöglichkeit zu informieren. Dieses Angebot nutzten Viele.

In der der Zeit von 12 bis 16 Uhr wurden die Gäste mit einem Glas Sekt empfangen. Christian Keller und sein Team führten die Gäste durch die neuen Räumlichkeiten und erläuterten diese.

Die Besucher waren beeindruckt von dem großzügigen Platzangebot des Marktes wie auch der Nebenräume und sparten nicht mit Lob für die Investoren und künftigen Marktbetreiber.


Das Sortiment umfasst rund 20.000 Artikel


Auf nunmehr 1.500 Quadratmeter Verkaufsfläche, einer großen Vorkassenzone mit weiteren Angeboten wird jetzt Platz geschaffen, um ein Lebensmittelvollsortiment von rund 20.000 Artikeln dem Kunden in ansehnlicher Weise anzubieten.

Dazu bietet die Bäckerei Lohner mit ihrer Filiale gleichzeitig in einem Café mit 26 Sitzplätzen im Innenbereich sowie 24 Sitzplätzen im Außenbereich den Kunden die Möglichkeit, zu verweilen. Ebenso wird ein Frisörgeschäft das Angebot ergänzen.


Bäckerei Lohner und ein Friseur ergänzen das Angebot


Nach der Eröffnung des Marktes am 1. Juni werden dann mit einer Bauzeit von etwa zwei bis drei Monaten nach dem Abriss des alten Geschäftsgebäudes die bestehenden Parkplätze ungefähr verdreifacht gegenüber dem bisherigen Bestand.

Christian Keller und sein engagiertes Team von rund 50 Mitarbeitern freuen sich auf die Eröffnung des neuen Marktes, der mit neuem Logo die Verbundenheit mit der Heimat zum Ausdruck bringt. Das neue Logo, in dem der Familienname eingefasst wird durch die Burg Olbrück und den Nürburgring, mit dem Slogan „In der Region zu Hause“ konnte auch während des Tags der offenen Tür bei einer Video-Präsentation des neuen Marktes in Augenschein genommen werden, bei der auf einer Videowand auch Bilder aus der Region zu sehen waren, die künftig den Markt zieren. Wer von den Besuchern wollte, konnte sich nach der Besichtigung oder einem Rundgang durch die neuen Räumlichkeiten bei einer Erbsen- oder Gulaschsuppe stärken.

Beeindruckt waren die Besucher nicht nur vom eigentlichen Markt, sondern auch von den großzügigen Nebenräumen wie Kühlräumen, Getränkelager, Leergutlager, Personalräume, Anlieferzone sowie Toilettenräume. Man darf sich bereits jetzt auf den 1. Juni 2016 freuen, wenn der neue EDEKA-Markt Keller eröffnet wird.

WK

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Kommentare
Sebastian Goerke:
Herr Daum, nein es geht hier jetzt eben nicht um Mautsäulen sondern um echte Blitzeranlagen. Mit Mautsäulen können Durchfahrtverbote nicht kontrolliert und geahndet werden. Das ist mit Blitzeranlagen, die feststellen, dass es sich um eine unerlaubte Durchfahrt handelt anders....
Gabriele Friedrich:
Bei Ihren genannten Möglichkeiten @Herr Daum, können die aber nicht die LKW Fahrer abzocken. Auch hier geht es eher ums Geld als um den guten Schlaf der Bürger. Straßenbelag kostet auch Geld, das man ja anscheinend nicht ausgeben will oder kann....
Michael Daum:
Schmerzensgeld ist ja nett, kommt nur leider nicht bei den Menschen an, die die Schmerzen von dem Lärm haben! Außerdem hieß es doch von offizieller Seite, dass bei den wenigen Kontrollen fast alle LKW eine Genehmigung zur Durchfahrt besessen hätten. Da hilft dann auch die Aufstellung von LKW-Blitzern...
Gabriele Friedrich:
Impflinge hört sich für mich einfach nur widerlich an. Und ja, Herr Müller-typisch deutsch-versagend....
juergen mueller:
Darauf habe ich gewartet, auf diese immerwährend aus jeder Situation heraus deutsch produzierten Unwörter. IMPFLINGE. Hört sich kindisch an, ist aber eben typisch deutsch. Wer hat`s erfunden? Irgendeiner aus dem Politik- bzw. Verwaltungslager bestimmt. Da sitzen ja sicherlich auch genügend Impflinge,...
juergen mueller:
Könnte heisst auf gut deutsch geht nicht. Und ein neues Konzept für Jugendliche? Wie könnte das aussehen? Ich kenne den Standort. Die Lage ist prädestiniert für das, was überall stattfindet (ohne zu verallgemeinern) ein Treffpunkt für Jugendliche mit Alkohol, Zigaretten (es darf auch mal etwas Gras...
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