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Fanclub „Vulkan-Borussen 2012“

Fußball-Nationalspieler zu Besuch

Fußball-Nationalspieler zu Besuch

Der Besuch von Marc-André ter Stegen wird dem Fanclub noch lange in Erinnerung bleiben. Foto: Privat

26.03.2013 - 08:19

Wassenach. Der Nationalspieler und Fußballbundesliga-Profi, Marc-André ter Stegen besuchte den Fanclub „Vulkan-Borussen 2012“ in der Sportsbar-Freestyle in Wassenach. Der Torhüter von Borussia Mönchengladbach besuchte die Fans auf Einladung von Eddie Kohns und wusste komplett zu überzeugen. Der Fanclub hat sich im Sommer 2012 gegründet und besteht in der Hauptsache aus Mitgliedern der Orte Andernach, Nickenich und Wassenach. Nach der überschwänglichen Begrüßung und einem Interview musste sich der Profi nach Manier von Pro7`s „Schlag den Raab“ in kurzen, lustigen Spielen gegen Fanclub-Mitglieder beweisen. Anschließend schrieb der Borussen-Star bereitwillig Autogrammwünsche. Als sich der Nationalspieler danach mit jedem einzelnen Fan vor einer großen Borussia Mönchengladbach-Fahne fotografieren ließ, war die Begeisterung der zahlreichen Fans riesengroß. Der Ansprechpartner, Eddie Kohns, sprach anschließend: „Marc-André ter Stegen ist ein netter und sympathischer Bundesligaprofi, der für sein junges Alter (20 Jahre) sehr wortgewandt ist. Er wusste die Fans zu überzeugen und scheute sich auch nicht in kleinen Spielchen gegen Fanclub-Mitglieder anzutreten. Es war eine rundum gelungene Veranstaltung, die sicherlich bei den Mitgliedern, besonders bei den jungen, in bester Erinnerung bleiben wird. Wenn Marc-André weiterhin so bodenständig und sympathisch bleibt, wird er seinen Weg machen.“ Zum Schluss der Veranstaltung machten alle Anwesenden ein gemeinsames Foto mit ihrem Idol und verabschiedeten ihn in Richtung Mönchengladbach mit den besten Wünschen.

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Uwe Klasen:
Wohin der, gerade von den GRÜNEN, beschworene Weg der Stromerzeugung über Windkraftanlagen führt, kann derzeit Anschaulich im „Reinhardswald“ (sog. Grimms Märchenwald) in Nordhessen betrachtet werden. Dort sollen im Oktober 2020, vorerst 20 WKA gebaut werden, bis zu 50 WKA sind möglich! Die dortige Landesregierung von CDU/Grünen hofiert die Lobbyisten der Windkraftindustrie und zerstört dafür einen einzigartigen Lebensraum! Grundwasser, Tierwelt, dass alles zählt nicht!

Abschuss von Wölfen erleichtern

Uwe Klasen:
Das gezielte Töten, einzelner, problematischer Tiere, muss, gerade in einer durch den Menschen geprägten, genutzten und bewohnten Kulturlandschaft, wie dies in Deutschland der Fall ist, immer eine Option bleiben. Hier gilt es einen von Vernunft und, nach Abwägung aller Möglichkeiten, pragmatischen Weg zu beschreiten. Dies bedeutet leider auch, dass im Zweifel ein Tier getötet werden muss, andererseits aber auch, dass diese Option eben nicht angewendet wird und sich die entsprechend Geschädigten mit diesen Tieren arrangieren müssen! Sorgfältige Abwägung aller Optionen vorausgesetzt!
Ingrid Bäumler:
Ich schließe mich der Meinung von Herrn Müller in Gänze an
juergen mueller:
Das war nur eine Frage der Zeit,dass man der Einfachheithalber eine Änderung des BNatSchG beschloss u.damit der Bruderschaft vor allem der Hobbyjäger gesetzlich geregelte Gelegenheit gibt,ihrem lang gehegten Wunsch nach einem Wolfsabschuss endlich nachkommen zu dürfen,da sich fleischliefernde Protagonisten weigern oder dazu nicht in der Lage sind,ihre Weidetierhaltung entsprechend abzusichern.Frau Klöckner nimmt mal wieder als Alibifunktion die Bürgerinnen u.Bürger her u.bezeichnet diese Änderung gleichmal als "ersten Schritt",zumal diese ja auch "kostensparend" für Bund/Länder sein dürfte,da es einfacher ist,etwas in der Natur "natürliches" (und zwar bis hin zu einem ganzen Rudel) abzuschießen.Sie nennt das Rechtssicherheit.Dieselbe Frau Klöckner,die sich beharrlich weigert,das in die Jahre gekommene u.der Zeit sowie unserem Konsumverhalten nicht angepasste Tierschutzgesetz zu reformieren.u.seiner Bedeutung gerecht zu werden.Frau Klöckner,gehn Sie in die Wüste Staubsaugen.
Johannes9476:
Bla Bla Bla.... Früher hab ich gerne SPD gewählt. Heute jedoch nicht mehr. Was ist bloß aus dieser Partei geworden. Hoffentlich gibt es bei den nächsten Wahlen unter 5%. Ich wähle jetzt AfD und nein ich bin kein Protestwähler. Die AfD ist das beste was Deutschland passieren konnte.
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