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Förderverein Gitarrenkultur e.V.

22. Gitarrentage in Vallendar

03.06.2016 - 11:30

Rüscheid. Auch in diesem Jahr trafen sich circa 50 Musikbegeisterte, im Alter von Fünf bis Achtzig, im Jugendzentrum Marienberg Schönstatt in Vallendar zu den 22. Gitarrentagen, die vom Förderverein Gitarrenkultur e.V. organisiert wurden. Die 22. Gitarrentage begannen am Mittwoch im Seminarhaus mit einem sehr schönen Konzert von Roberto Moya. Nach dem obligatorischen Gruppenfoto aller Teilnehmer begannen am Donnerstag die ersten Orchesterproben. Es konnten alle Teilnehmer bei den Dozenten Einzelunterricht nehmen, in drei Ensembles mitspielen, sich in der E-Band einbringen oder von Jeannette geleitet die „Bodypercussion“ zum Klingen bringen und einen Einsteigerkurs Jazz besuchen. Für die jüngeren Teilnehmer gab es das U18-Ensemble und als Schnupperkurse konnten die Teilnehmer die Mandoline, die Cajón, die E-Gitarre und Steelstring kennen lernen. Ralf Bauer hat es mit seinen Klangschalen geschafft, alle die es wollten zu „Entschleunigen“ und mit Brigitte Kilp konnte jeder nach dem vielen Sitzen bei „Körper und Bewegung“ aktiv entspannen. Am Donnerstagabend gaben die Dozenten in der Lukaskirche in Vallendar ein abwechslungsreiches, harmonisches und kurzweiliges Konzert. Carlo Marchione gab am Freitagabend ebenfalls in der Lukaskirche ein tolles Konzert und am Samstagabend wurde von den Kursteilnehmern mit Einzelbeiträgen ein Abschlusskonzert gegeben. Zum Abschluss der Gitarrentage spielten die Kursteilnehmer am Sonntagnachmittag im Abschlusskonzert vor einigen Zuschauern die eingeübten Orchester- und Ensemble-Stücke vor und mit viel Spaß wurde auf den Cajón getrommelt und Bodypercussion performt. Die E-Band spielte und jeder Teilnehmer erhielt sein von allen Dozenten unterzeichnetes Teilnehmerzertifikat.

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Jochen Seifert:
Müntefering hat Recht: „Macht die Kommunen stark“ Franz Müntefering hat beim Jahresempfang der SPD in Sinzig etwas Wahres gesagt: „Macht die Kommunen stark!“ und dazu dann die Aufforderung die Angebote zu verbessern, unter anderem auch die Versorgung der älteren Mitbürger. Eine Antwort seitens der Kreis-SPD darauf gibt es nicht. Genauso verhält sie sich im Rahmen der Kreis - Haushaltsberatungen, wenn es darum geht, Landeszuschüsse anzufordern, die das Land den Kommunen nicht weiterleitet bzw. vorenthält. Das „Starkmachen“ der Kommunen wird bei dieser Landesregierung nicht funktionieren. Das hat selbst der Landesrechnungshof unterschwellig eingesehen. Vielleicht prüft er ja zukünftig auch die Haushaltswirtschaft der Landesregierung, so die Deutung einer Aussage in einem Schreiben an die FWG. Auch die Neueinstellung eines Direktors/Direktorin beim Landesrechnungshof, mit der Aufgabe zur Prüfung der Haushalts- und Wirtschaftsführung des Landes, könnte ein Zeichen sein. Noch besser wäre es jedoch, wenn die Kreis-SPD mal eigenständig in Mainz vorspricht und Verbesserungen anmahnt. Sie hat ja jetzt einen Anlass. Jochen Seifert, Fraktionssprecher der FWG im Kreistag Ahrweiler

Vortrags- und Diskussionsabend

Stefan Knoll:
Ganz schlimm, was Demos e.V. auf Facebook über die Machenschaften der AfD im Westerwald aufdeckt. Bei der AfD im Westerwald findet man Rassismus und Antisemitismus. Ganz übel.
August Heinrich Hoffmann von Fallersleben:
Der größte Lump im ganzen Land, das ist und bleibt der Denunziant.
Karsten Kocher:
Und heute berichtet DEMOS e.V. auf Facebook über einen weiteren schlimmen Vorfall bei der AfD Westerwald. Der Rechtsextremismus feiert fröhliche Urständ bei der AfD Westerwald.
B. Roß:
Hoffentlich werden dann auch wenigstens die Bäume abrasiert. Die sind sowieso den Radfahrern nur im Weg und wenn man sich die mal genau anschaut, sind die sicher auch krank. Derartige Bäume sind nämlich immer krank - das weiss man.
Marcel Iseke:
Die "jetzigen gefährlichen Einfahrten" sind dann nicht mehr gefährlich? Der Radweg muss einfach komplett freigegeben werden, für die Sicherheit unserer Fahrradfahrer, der Reduzierung des PKW Verkehrs, mehr Bewegung im Alltag, CO2 Reduktion und und und. Keine halben Sachen!!
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