„Wohnen für Hilfe“ bringt Bereicherung für eine Familie

Vielfältige Aufgaben im Haushalt bewältigen

Vielfältige Aufgaben
im Haushalt bewältigen

Familie Malottke und Hauskatze im Alltag. Quelle: Studierendenwerk Koblenz

06.03.2020 - 11:59

Koblenz. Eine alte Schule, die zu einem wunderschönen großen Wohnhaus umgebaut wurde, drei fröhliche Kinder im Alter von zwölf, zehn und sechs Jahren und eine treue Hauskatze. Hier lebt Familie Malottke. Um die vielfältigen Aufgaben dieses herausfordernden Alltags zu bewältigen, war Frau Malottke auf der Suche nach tatkräftiger Unterstützung. Dabei stieß sie im Internet auf das Projekt „Wohnen für Hilfe“. Sie füllte das Online-Bewerbungsformular aus und schickte es ab. Ihre erste, für sie völlig überraschende Erfahrung war: „In ganz kurzer Zeit hat sich tatsächlich jemand bei mir telefonisch gemeldet! Damit hatte ich gar nicht gerechnet.“ Somit war Frau Malottke überzeugt, dass „Wohnen für Hilfe“ eine funktionierende Einrichtung ist und sie war gespannt auf die Bewerberinnen, die sich bei ihr vorstellen sollten.

Eine von ihnen war Leonie Krohn. „Ich kam freitags zu Frau Malottke, um mich vorzustellen, bin montags hier eingezogen und dann nicht mehr gegangen. Es ist für mich eine ideale Konstellation.“ Diese Begegnung war im Sommer 2019 und seitdem unterstützt Leonie Frau Malottke und die Kinder in vielen Bereichen.

Beide Frauen sind einhellig der Meinung: „Das ist für uns beide eine Win-win-Situation!“ Frau Malottke schätzt Leonies Zuverlässigkeit und Weitsichtigkeit. „Wenn sie den Einkauf erledigt, dann besorgt sie auch Dinge, die ich beim Schreiben der Einkaufsliste vergessen hatte. Und es ist auch kein Problem, wenn mein Terminkalender überquillt, dass Leonie ganz spontan die Katze beim Tierarzt abholt! Leonie hat sich bei uns einfach unverzichtbar gemacht!“ Neben den täglichen Arbeiten im Haushalt wie Wäsche falten und Küche putzen erteilt Leonie als angehende Lehrerin dem ältesten Sohn Nachhilfe.

Leonie kann ihre Hilfestellungen sehr gut mit den Anforderungen des Studiums in Einklang bringen. „Wenn ich an der Uni einmal sehr eingespannt bin, besprechen wir gemeinsam meinen Arbeitsplan. Frau Malottke ist sehr flexibel, so dass ich meine Arbeitsstunden auch zu einem späteren Zeitpunkt problemlos nacharbeiten kann.“

Die Kinder haben Leonie sofort ins Herz geschlossen. „Es freut mich, dass meine Kinder sie nicht nur als Hilfsperson wertschätzen, sondern sie auch als weitere Vertrauensperson an ihrem Leben teilhaben lassen“ freut sich Frau Malottke.

Zurzeit überlegt sie, über „Wohnen für Hilfe“ einen weiteren Studenten aufzunehmen, der die Familie handwerklich und im Garten unterstützen könnte.

„Ab März werden wir viele Bewerber haben“, ist Anne Dommershausen sicher. Sie ist die Koordinatorin des Projekts. Dann beginnen die Sommersemester an der Hochschule Koblenz und der Universität. Ein beachtlicher Teil der neuen Erstsemester bewerben sich auch bei „Wohnen für Hilfe“.

Anne Dommershausen freut sich über jede neue Anmeldung. Wenn Sie ein Zimmer frei haben, finden Sie weitere Infos über „Wohnen für Hilfe“ unter www.wohnen-fuer-hilfe.de oder rufen Sie einfach an unter Tel. (02 61) 95 28-981.

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juergen mueller:
Warum immer so kompliziert - 30 Grad Differenz - wen interessiert`s. Steingärten sind optisch monoton und ökologisch = 0. Die NACHTEILE - Teuer in Anschaffung und Pflege, Insekten,Vögel u.andere Gartentiere finden weder Nahrung noch Lebensraum, Schnell unansehnlich durch Algen und Pflanzenaufwuchs, Regelmäßiges Reinigen nötig - Einsatz von Laubbläsern, Hochdruckreiniger kostet Energie und schädigt Kleinlebewesen, Einsatz von Pestiziden tötet Lebewesen, Schotter heizt sich im Sommer auf, Feinstaub wird nicht gefiltert, Staubbelastung steigt, Lärm wird verstärkt, Boden wird verdichtet u.zerstört, später aufwendige Renaturierung nötig, Wasser kann gar nicht oder nur schwer versickern. Das muss reichen, um dagegen zu sein, oder?
juergen mueller:
Was für Träumereien - ein Neubau, etwas was der ein oder andere in diesem Leben eh nicht mehr erleben wird, Hauptsache,darüber geredet - wie lange schon?. Und die Frage ist - WOFÜR? Vor Jahrzehnten ABENDSPORTFEST ... ade FUSSBALL ... ade Also - WOFÜR eine neue Tribüne, Herr NAUMANN?
juergen mueller:
Seit wann setzen vor allem CDU und SPD auf Transparenz?Dieses Wort gibt es nicht in deren Wortschatz.Die leben ihre undurchsichtige Politik nach wie vor nach dem Motto aus:"Bürger*innen dürfen zwar alles essen, aber nicht alles wissen".Politik lässt sich nicht in die Karten schauen.Da wird vertuscht,getäuscht,gelogen und verarscht und das auf einem sprachlichen und gestikreichen absolut unterem Niveau - man schaue sich auf FACEBOOK den Senf der SPD-Fraktion einmal näher an.Ein Herr Biebricher/CDU zerreißt sich das Maul immer nur dann,wenn das Kind schon in den Brunnen gefallen ist - inhaltlos,verständnislos,absolut desorientiert,uninformiert,selbstgefällig,von seiner eigenen unwichtigen Wichtigkeit überzeugt,das Bild eines Möchtegern-Politikers,der seine Abwahl als Landtagsabgeordneter immer noch nicht verkraftet hat,weil ihm vom Wähler aufgezeigt wurde,dass es dafür dann doch nicht reicht - die SPD mit eingeschlossen. BÜRGERBETEILIGUNG - BÜRGERNÄHE = eine verlogene POLITIK.
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