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Hanna Becker ist die neue Stadtfotografin

Interessante Gegensätze machen die Stadt so spannend

25.04.2013 - 16:01

Koblenz. Im Juni 2006 gründete Dietrich W. Röllinghoff den Verein „Koblenzer Stadtfotograf“. Ähnlich wie ein „Stadtschreiber“ kann ein „Stadtfotograf“ mit seiner sensiblen Wahrnehmung ein authentisches und öffentlichkeitswirksames Bild der Stadt festhalten und schärft von außen den Einwohnern der Stadt den Blick für die Stärken und Schwächen der Stadt. Alle zwei Jahre wird dieser Titel vergeben und so wurde in diesem Jahr in einem Wettbewerb der sechste „Stadtfotograf“ ermittelt.

Die Jury hatte es dieses Mal nicht sehr leicht, denn zu gut waren die eingereichten Werke. Das Kuratorium, bestehend aus namhaften Fotografen, Mitgliedern Koblenzer Sponsoren und Koblenzer Kulturschaffenden, wählte eine junge Dame als neue „Stadtfotografin“. Die charmante 26-jährige Hanna Becker aus Düsseldorf darf sich ab sofort die „Stadtfotografin“ nennen. Bei 29 Mappen kamen drei Kandidaten in die engere Wahl. Alle drei wurden in das Schöffenstübchen nach Koblenz eingeladen. Hier tagte das Kuratorium ein letztes Mal und Hanna Becker wurde ausgewählt. Nach vielen Gesprächen konnte sie ihre nun anstehende Arbeit in Koblenz bestens präsentieren und man freut sich auf ihre kommenden Werke aus der Stadt.

Im Interview mit dem Blick-aktuell Reporter Udo Stanzlawski erzählte die Studentin Hanna Becker, wie sie sich diese Arbeit nun vorstellt: „Da ich gerne Orte bereise und einen Blick auf Orte in einem bestimmten Zeitraum schaffe, ist es genau das, wie mein allgemeiner Arbeitsablauf auch immer stattfindet.“

Zuerst hatte sie sich einen Überblick von Koblenz aus der Ferne verschafft. Die Bedeutung des lateinischen Namens des Zusammenfließens fiel ihr dabei direkt ins Auge. Was sie aber interessanter fand, waren die vielen verschiedenen Gegensätze der Stadt. Später spazierte sie in aller Ruhe durch die Stadt, besuchte dabei auch die Festung und ließ sich von den Menschen und dem Leben treiben. Immer wieder auffällig für sie waren dabei die manchmal krassen Gegensätze. In der Architektur natürlich die alten Gebäude direkt neben den neuen Häusern, viele verschiedene Menschen aus vielen verschiedenen Regionen und auch Jung und Alt direkt nebeneinander. Diese interessanten Aspekte lassen nun Spielraum für ebenso interessante und spannende Fotos. Man darf also auf die Arbeiten der jungen Studentin gespannt sein: Koblenz aus der Sicht einer „Stadtfotografin“.

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Kommentare
juergen mueller:
Warum für eine Zukunft lernen die nicht existiert?Wenn das die allgemeine Meinung wiederspiegelt,dann wundert mich nichts mehr.Etwas in Abrede zu stellen,dessen Existenz zwar seit langem auf dem Prüfstand steht,aber lebend bereits für tot erklärt wird,das ist mehr als dümmlich und bestätigt nur die These der Faulheit beim Denken.Lernen ist der Grundstock dafür,überhaupt etwas bewirken zu können.Diverse hochgepuschte Äusserungen (zu) jugendlicher Teilnehmer,die damit zeigen wollen,dass sie anscheinend als einzige erkannt u.festgestellt haben,dass unsere Erde "brennt",gehören de Facto in den Bereich der vorgetäuschten Panikmache.Zweifel an der Begreifbarkeit dessen,was Umweltzerstörung,Klimaveränderung etc.u.ihre Folgen wirklich bedeuten,sind hier angebracht.Wer seine Freizeit mit Computerspielen, Gameboy etc. verbringt,keinen Fuß vor die Türe setzt u.mit offenen Augen durch unsere Welt geht,der ist einfach unglaubhaft
juergen mueller:
Mit Verlaub - ein Hundespielplatz gehört in einen Innenstadtteil,der keine Randlage an Wald oder Agrarfläche hat?Das ist Schwachsinn "hoch 3".Da befürchten Karthäuser unter anderem Lärmbelästigung durch Hundegebell und dann wird hier von einem Platz im Innenstadtteil gesprochen?Es gibt mit Sicherheit wesentlich geeignetere Flächen?WELCHE bitte?Wenn schon,dann bitte beim Namen nennen.Das ist Wahlkampfgeplänkel ohne Sachverstand und dem ist auch mit einem Hund auf dem Arm nicht abzuhelfen.Was in den USA seit Jahrzehnten Bestand hat,wird bei uns mal wieder totgeredet.

Sprechstunde der CDU Andernach

rudi rüpel:
Groteskes Bild der CDU Hallo Herr Hansen, wer berät sie eigentlich bei ihrer Öffentlichkeitsarbeit? Wie kommt es dazu daß ihr Ortsverband sich damit brüstet, fair gehandelte Kamelle aus Afrika unters Volk zu werfen? Dies ist geradezu grotesk, wenn man bedenkt daß gerade ihre Fraktion sich lange gegen die Einführung eines Mindestlohns ausgesprochen hat. Und damit sie mich richtig verstehen, ein Mindestlohn von unter 10 euro kann nicht fair sein, solange Herr Schäuble es dem "Finanzmarkt" ermöglicht CumEx Geschäfte zu betreiben. Wo ich schonmal dabei bin, was ist mit all den "Freiwilligen" die sich um das Erscheinungsbild unserer kleinen Stadt kümmern und die dafür mit Almosen (1 euro) abgespeist werden und die Represalien zu befürchten haben wenn sie der Zwangsarbeit fern bleiben? Also tun sie mir einen großen Gefallen, werfen sie 2020 wieder fair gehandelte Kamelle aus Afrika, auch mir hängt das Wohl der Menschen dort am Herzen, nur hängen sie es nicht mehr an die große Glocke.
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