Die Kripo fahndet nach dem Täter und bittet um die Bevölkerung um Mithilfe

Meckenheim: 12-Jähriger beraubt und geschlagen

Meckenheim: 12-Jähriger beraubt und geschlagen

Symbolbild. Foto: pixabay.com

07.12.2021 - 09:09

Meckenheim. Ein bislang unbekannter Heranwachsender soll am Montagabend, 6. Dezember einen Zwölfjährigen in Meckenheim geschlagen und beraubt haben.

Nach dem derzeitigen Stand der Ermittlungen ging der Geschädigte zur Tatzeit gegen 20:00 Uhr vom Schulzentrum Königsberger Straße durch eine Fußgängerunterführung in Richtung Küstriner Straße/Neisser Weg, als ihm ein Heranwachsender entgegenkam. Nach einem kurzen Wortwechsel soll dieser den Zwölfjährigen dann ins Gesicht geschlagen und ihm eine Umhängetasche mit seinem Handy sowie eine Halskette entrissen haben. Anschließend soll der Tatverdächtige in Richtung Neuer Markt davongerannt sein. Der Zwölfjährige erstattete später mit seinem Vater bei einer Polizeiwache Anzeige.

Auf der Grundlage von Zeugenangaben kann der Tatverdächtige bislang wie folgend beschrieben werden:

Etwa 19 bis 20 Jahre alt, etwa 1,85 m groß, dickliche Figur, mittellange, braune Haare, Kinn- und Oberlippenbart, dunklerer Hautteint, bekleidet mit grauem Pulli mit Emblem, hellgrauer Skaterhose, schwarz-weißen Nike Air-Force Schuhen, sprach gebrochen deutsch mit dunkler Stimme. Das Kriminalkommissariat 14 hat die Ermittlungen in dem Fall aufgenommen und bittet um Hinweise aus der Bevölkerung. Wem zur Tatzeit eine verdächtige Person in Tatortnähe aufgefallen ist oder wer Angaben zu deren Identität machen kann, wird gebeten, sich bei den Ermittlern unter der Rufnummer 0228 15-0 per E-Mail an KK14.Bonn@polizei.nrw.de zu melden. Pressemitteilung Polizei Bonn

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07.12.2021 12:18 Uhr
Gabriele Friedrich

Ein 12 jähriger hat absolut gar nichts alleine im Dunkeln auf der Straße zu sein, erst recht nicht durch eine dunkle Unterführung zu gehen. Es kann mir keiner erzählen, das der nicht Eltern oder Betreuung anderseits hatte.
Also Leute- die Unterführungen sind gefährlich, vor allem für Frauen, Kinder und auch Alte.
Es ist eine Schande- das wir so einen Mist haben im Land.
Und... ein 20 jähriger- ist KEIN Heranwachsender- das ist ein ausgeswachsener KERL. Heranwachsend ist man zwischen 13-und 18 etwa. Der Junge hätte weglaufen sollen und schreien. So haben mir meine Eltern das gesagt vor über 60 Jahren, was bleibt der Junge auch stehen ? Das sind die Eltern schuld weil sie die Gefahren nicht mehr erklären- und die Kinder nicht stärken. Trillerpfeife, Taschenlampe- sowas hat man dabei zu haben.
Ein Kind hat vor dem Dunkelsein zu Hause zu sein-oder wird abgeholt. ( für extra doofe Eltern )



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Kommentare
Tobi:
Guter Bericht. Schade, dass das Rote Kreuz bzw. Rettungsdienst oft bei den Berichten nicht benannt wird....
G. Friedrich:
Keine Kameras ? Kein Dienstpersonal, Wachen- irgendwas ? Nichts brennt von alleine in einer Garage....
Friedrich:
Und warum waren die Türen nicht verschlossen von innen ? ...
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