Alle Artikel zum Thema: Randalierer

Randalierer
Schlägereien auf Kirmes in Horressen

am 09.07.2022

Schlägereien auf Kirmes in Horressen

Horressen. In der Nacht vom Freitag, 8. auf den Samstag, 9. Juli wurden die Beamten der Polizei Montabaur gleich viermal zu gemeldeten Schlägereien auf die Kirmes nach Horressen gerufen. In der Zeit zwischen 23:10 Uhr und 03:15 Uhr gab es mehrere Polizeieinsätze auf oder in der Nähe des Kirmesplatzes. Alle Beteiligten im Alter zwischen 15 bis 44 Jahren standen zum Teil erheblich unter Alkoholeinfluss, sodass die Hintergründe der körperlichen Auseinandersetzungen noch ermittelt werden müssen. Einem 18-jährigen Geschädigten wurde nach Faustschlägen gegen den Kopf zudem noch Bargeld geraubt. Der junge Mann kam mit einem Nasenbein- und Jochbeinbruch in ein Krankenhaus. Ein weiterer 21-jähriger junger Mann aus der Verbandsgemeinde Ransbach-Baumbach wurde in Gewahrsam genommen, da er ebenfalls erheblich alkoholisiert randalierte und einen Rollladen mutwillig zerstörte. Da er sich nicht beruhigen ließ, verbrachte er die Nacht im Gewahrsam der Polizei.mehr...

Selters: Mann radaliert im und vor Rewe-Markt

am 24.05.2022

Selters: Mann radaliert im und vor Rewe-Markt

Selters. Am Montagabend, 23. Mai in der Zeit zwischen 17.41 Uhr bis 19.30 Uhr wurde die Polizeiinspektion Montabaur zum Rewe-Markt in der Bahnhofstraße gerufen, da dort eine Person randalieren und Passanten bedrohen würde. Vor Ort hatte der Randalierer beim Eintreffen der Polizei bereits Straftaten begangen in dem er eine Bierflasche gestohlen und einem 20-Jährigen aus der VG Selters versucht hatte eine Kopfnuss zu geben. Eine anwesende 15-jährige aus der VG Selters wurde auf übelste Weise beleidigt. Der aggressive Mann verschwand dann vor dem Eintreffen der Polizei. Die Zeugen gaben an, dass der Mann vom Sehen her bekannt sei und ständig hoch aggressiv und alkoholisiert auftreten würde. Während der Sachverhaltsaufnahme erschien der Beschuldigte, ein 31-jähriger Mann aus der VG Ransbach-Baumbach, mit einem Fahrrad und einem freilaufenden Schäferhund. Bei starkem Regen ging der Mann einfach in den Rewe-Markt und ließ sich weder von polizeilicher Ansprache, noch durch Festhalten am Arm aufhalten. Der Hund lief zu einem Bekannten des Beschuldigten und wurde von diesem versorgt. Der aggressive Mann riss sich immer wieder los und konnte erst im Bereich der Getränkeabteilung durch Versperren des Weges gestoppt werden. Der Beschuldigte äußerte aggressiv, er lasse sich von den Bullen nichts sagen und schubste einen Beamten zurück und eine unmittelbar bevorstehende körperliche Auseinandersetzung war zu befürchten. Ein besonderer Gefahrenmoment waren die Vielzahl von griffbereiten Glasflaschen in der Getränkeabteilung. Daher drohte ein Beamter den Einsatz des „Taser“ mündlich an und konnte so den Beschuldigten zum Verlassen des Marktes überzeugen. An der Ausgangstür flüchtete der Beschuldigte plötzlich und konnte dann durch weitere Polizeikräfte am Alten- und Pflegeheim in Gewahrsam genommen werden. Die eingesetzten Beamten wurden ebenfalls in vielfältiger Weise beleidigt. Ein Atemalkoholtest ergab einen Wert von 1,59 Promille. Der Gewahrsam und eine Blutprobe wurden richterlich angeordnet. Entsprechende Strafverfahren wurden eingeleitet.mehr...

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Kommentare
Franz-Josef Dehenn:
Dieser Vandalismus im Neuwieder-ZOO geht mal gar nicht. Warum hat die Person das nur gemacht ? Ich kann nur hoffen, das man die Person bekommt und diese eine saftige Strafe bekommt. ...
juergen mueller:
Eine Möglichkeit, unserer Gesellschaft Kultur wieder etwas näher zu bringen. Ich glaube, dass wir einen Kulturverlust in unserer Gesellschaft haben. Die Dinge, die uns umgeben, nehmen wir als selbstverständlich wahr und haben uns abgewöhnt, Fragen daran zu stellen. Alleine auf die Frage: "Interessierst...

Brauchtum in Gefahr

aus Oberwinter:
Die von "näher dran" wissen, was da so seit Jahren und Jahrzehnten so (schief) gelaufen ist. Mit Corona hat das nicht viel zu tun. Die Berichterstattung wird oberflächlich gehalten um gewissen Personen nicht zu nahe zu treten. Diese Katastrophe war vorauszusehen - aber nicht abwendbar....
K. Schmidt:
Warum wird in dem Bericht so oft auf Corona hingewiesen? Oberwinter hat über 3.700 Einwohner, plus Potential aus den Nachbarorten. Wenn dann ein Verein dort nur 15 Mitglieder hat, hat das mit Corona doch nix zu tun. Es gibt Traditionsvereine, die zeitgemäß fortbestehen können. Schützenvereine gehören...
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