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Die Rheinbrücken in Koblenz werden zu Engpässen - BLICK aktuell fragte bei den Verantwortlichen nach

Keine kurzfristige Lösung in Sicht

Eine Geduldsprobe für die Pendler

09.04.2019 - 10:21

Die Geduld vieler Autofahrer, die täglich nach Koblenz fahren, werden in diesem Jahr auf eine Probe gestellt. Dass nun zeitgleich an drei Rheinbrücken durch Baustellen der Verkehrsfluss spürbar behindert wird, lässt bei den betroffenen Autofahrern die Frage aufkommen, ob eine solche Zuspitzung der Situation nicht vermeidbar gewesen wäre. Ist der zu erwartende Dauerstau eine ärgerliche aber unvermeidliche Nebenwirkung, die mit der notwendigen Sanierung wichtiger Brückenbauwerke verbunden ist, eine Folge unglücklicher Umstände oder schlicht ein gedankenloses Baustellenmanagement?

Koblenz. Die Stadt am Deutschen Eck ist als vitales Oberzentrum im nördlichen Rheinland-Pfalz das Ziel vieler, die dort arbeiten oder private, geschäftliche oder berufliche Kontakte vereinbaren. Koblenz ist ein Magnet in der Region und mit seinem Umfeld intensiv vernetzt. Die überproportional hohen Pendlerströme tragen zur Stärke des urbanen Potenzials der Stadt bei. Wenn diese Ströme stocken, trifft das den Nerv der Stadt. Es führt zu Ärger, Wut und Protest bei den Pendlern, die nun Tag für Tag Stunden in Staus verbringen und sich verständlicherweise fragen, ob man die Reparaturarbeiten an den Brücken nicht hätte anders planen können. Den Autofahrern kommt es seltsam vor, dass angeblich die Bendorfer Brücke und der Südbrücke zeitgleich saniert werden müssen und auch noch gleichzeitig die Pfaffendorfer Brücke dringend repariert wird. Eine zentrale Verkehrsader in der Stadt und zwei wichtige Zubringerstraßen, die das Umland im Süden und im Nordosten mit Koblenz verbinden, werden im Berufsverkehr zu täglichen Staufallen, die die Geduld und die Nerven der Autofahrer strapazieren. Sie fragen sich, hätte man die Brückensanierungen nicht besser koordinieren und entzerren können? Genau dies wollte auch der BLICK aktuell vom Landesbetrieb Mobilität (LBM) wissen, der zunächst darauf hinwies, dass er nur zu den Bauarbeiten an der Bendorfer Brücke und der Südtangente etwas sagen könne. Die Arbeiten an der Pfaffendorfer Brücke fielen ausschließlich in die Zuständigkeit der Stadt Koblenz.

Unsere Zeitung wollte vom LBM wissen, wie sich aus seiner Sicht die Lage in der Stadt darstellt und welche konkreten Maßnahmen der LBM plant, um die Stau- und Brückenproblematik zu entschärfen. „Wir werden die Verkehrssituation in den nächsten Tagen intensiv beobachten und Entlastungsmöglichkeiten und verkehrsleitende Maßnahmen, prüfen,“ erklärte dazu der Landesbetrieb Mobilität. Eine Entlastung auf der Bendorfer Brücke werde zudem dann eintreten, wenn die Baustelle eingerichtet sei. Nur bei der Einrichtung der Baustelle sei die Verkehrsführung zum Teil einspurig. Dies erfolge voraussichtlich im Laufe dieser Woche. „Eine Beruhigung des Verkehrs tritt erfahrungsgemäß nach ein bis zwei Wochen nach Einrichtung der Baustellenverkehrsführung ein,“ betonte die Pressesprecherin des LBM. Auf der Bendorfer Brücke werden den Verkehrsteilnehmern während der Bauzeit weiterhin zwei Fahrspuren je Fahrtrichtung zur Verfügung stehen. Bis Dezember 2020 soll die Sanierung der Brücke abgeschlossen sein. Die Arbeiten an der Südtangente werden jedoch deutlich länger andauern und die Pendler noch gut zwei Jahre belasten.

Den Vorwurf, man hätte die Autofahrer und die Stadt Koblenz leichtfertig und ohne Absprache ins Verkehrschaos gestürzt, weist der LBM entschieden zurück. Man hielt die gleichzeitige Umsetzung der beiden Maßnahmen im Südwesten und Nordosten des städtischen Großraums für akzeptabel. „Die Maßnahmen des LBM Autobahnamtes Montabaur (A 48 Bendorfer Rheinbrücke) und des LBM Cochem-Koblenz (B 327 Südtangente Koblenz) wurden sowohl LBM-intern als auch mit der Stadt Koblenz abgestimmt. Da die hiernach zu erwartenden Verkehrsumlagerungen vertretbar waren, gab es keine Gründe, die gegen eine gleichzeitige Umsetzung dieser beiden Maßnahme sprachen. Die Stadt Koblenz war in die Koordinierung der Maßnahmen eingebunden,“ heißt es in der Stellungnahme des LBM. Im April 2018 hätten alle beteiligten Stellen und die Stadt Koblenz das Szenario der gleichzeitigen Realisierung der beiden Brückensanierungsprojekte noch einmal erörtert. Damals kam man zum Schluss, dass es keine Beeinträchtigungen gebe, die eine solche Vorgehensweise grundsätzlich ausschließe. Hierbei wurde auch bedacht, dass außerhalb der Stoßzeiten der Verkehr auf der Südtangente nur einspurig abgewickelt werden kann. Zahlreiche vorangegangene bauliche Unterhaltungsmaßnahmen hätten dies bei Tagesbaustellen bereits gezeigt. „Es wurde vom LBM jedoch immer darauf hingewiesen, dass die Sanierung der Südtangente während der Stoßzeiten des Berufsverkehrs Rückstaus und Beeinträchtigungen erzeugen wird,“ betonte die Pressesprecherin des Landesbetriebes. Da beide Sanierungsmaßnahmen sachlich begründet sind und nach Lage der Dinge nicht als entbehrliche Luxussanierungen gelten können und zudem völlig verschiedene regionale Zielgruppen betroffen sind, ist das positive Votum der Fachleute für eine gleichzeitige Realisierung dieser beiden Baumaßnahmen erklärbar. Die Südtangente ist seit 45 Jahren in Betrieb. Ihre notwendige Generalsanierung würde früher oder später immer zu Staus und verständlichem Unmut bei den Pendlern führen.


Probleme mit der Pfaffendorfer Brücke waren unvorhersehbar


Der Tropfen, der das Fass des Staufrusts der Autofahrer zum Überlaufen brachte, wurde dann das unvorhergesehene Problem mit der Pfaffendorfer Brücke. Eine Untersuchung legte einen schlechteren Zustand der Brücke offen, als er bis dato angenommen wurde. „Das unvorhersehbar schlechte Ergebnis der Schadensentwicklung an der Brücke hat uns keine Wahl gelassen. Wir wollen mit den getroffenen Maßnahmen in absehbarer Zeit eine Vollsperrung der Pfaffendorfer Brücke vermeiden. Aus Sicherheitsgründen gab es keine Alternative zu den angeordneten Sofortmaßnahmen“, erklärte der Koblenzer Oberbürgermeister zu diesem Thema.

Zu den geplanten sich abzeichnenden zwei Stauschwerpunkten kam nun noch die Störung der wichtigen innerstädtischen Verkehrsachse über den Rhein ungeplant hinzu, bei der nun zwei der vier Fahrspuren gesperrt sind. Die Brücke soll so schnell wie möglich mit Verstärkungs- und Sicherungsmaßnahmen in einen Zustand gebracht werden, der es erlaubt, dass sie bis zur Fertigstellung eines Brückenneubaues mit drei intakten Fahrspuren den Verkehr bewältigen kann. Die unvorhergesehenen Probleme und die daraus resultierenden Einschränkungen für die Benutzer der Pfaffendorfer Brücke lassen sich in den kommenden vier Jahren nicht ausräumen. Sie werden gemeinsam mit den Sanierungsarbeiten an der Südbrücke die Verkehrssituation in Koblenz den kommenden zwei Jahren prägen. Eine schnelle Lösung ist nicht in Sicht, Geduld, starke Nerven und Kreativität sind jetzt gefragt.

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15.04.2019 16:32 Uhr
Ein Bürger der die Last mittragen muss

Quod erat demonstrandum !!!! Unfähigkeit unserer Planer und Behörden zu Lasten der Bürger .....siehe Stuttgart 21, BER, Elboper und jetzt auch Koblenzer Brückensanierung.
Das Trauerspiel von Entscheidern die zumeist von ihren Entscheidungen nicht betroffen sind. Mich würde brennend interessieren wer diesen Personen die Kompentenz zugesprochen hat zu urteilen ...das die Sanierungsmaßnahmen gleichzeitig tragbar sind.
In der Wirtschaft sind solche eklatanten Fehlentscheidungen Kündigungsgründe!!!!

Hinzu kommt das man auf den jeweiligen Baustellen leider eine verschwindend geringe Zahl von Arbeitern sieht, von Schichtdienst ganz zu schweigen.....aber ja da ist sie wieder die deutsche politische Scheuklappen Tugend sparen, sparen zu Lasten „Anderer“
und sich dann später damit brüsten was man nicht alles erledigt hat .......
Was ihr Politiker und Beamten jeglicher „Couleur“ Euren Bürgern hier zumutet ist eine Frechheit die seines Gleichen sucht.



11.04.2019 15:56 Uhr
Paul Hansen

Vom LBM ist man ja das totale Versagen bereits gewöhnt, aber von der Stadt Koblenz, sprich dem OB, müssen jetzt Taten (wie z.B. ausschließlich Nachtarbeit an der Pfaffendorfer Brücke o.ä.) folgen. Sollte in dieser Richtung nichts passieren, muss er zurücktreten.



09.04.2019 22:32 Uhr
Autofahrer

Koblenz wird zum gespött von Deutschland. Unfähige Beamte stürzen die Stadt in ein Verkehrschaos. Die Umwelt wird stark belastet, die gepeinigten Pendelr haben zusätzliche Benzinkosten und weniger Freizeit, durch hohen Zeitverlust im Stau. Koblenz hat auf ganzer Linie versagt.



09.04.2019 13:52 Uhr
juergen mueller

Da wird seit Tagen über dieses von der STADT,dem STADTRAT u.der VERWALTUNG wissentlich verschuldete Verkehrschaos berichtet u.keiner bringt es auf den Punkt:"Die STADT hat mal wieder Scheisse gebaut".Der OB verhaspelt sich in Rechtfertigungen,die unakzeptabel sind u.das Manko bzw.die Faulheit beim Denken zu vertuschen.Politische Wortspiele.Die Frage,WARUM man zumindest nicht bereits vor Beginn dieser Planungs-Katastrophe einen "Notfallplan" erarbeitet hat,bleibt erwartungsgemäß unbeantwortet.Vielmehr wird mal wieder die Schuld bei anderen gesucht.Über Jahre ist bekannt,dass Arbeiten an den Brücken unabdinglich sind.Was macht die STADT?Sie geht das Schlimmste an,dass man sich,bei konstruktivem Denken überhaupt nicht wünschen kann u.bietet Alternativen an,die genauso unausgegoren,aus der Not geboren,zu spät u.vollkommen unzureichend sind,ein Szenario,dass nicht wochen,monate,sondern Jahre andauern soll.Die Überforderung u.Ratlosigkeit des OB ist diesem ins Gesicht geschrieben - zu Recht.



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Helmut Gelhardt:
Frau Demut wirft hier Nebelkerzen! Die EU-Forderungen sind richtig und müssen zum Schutz der Menschen erfüllt werden! Unterstützen Sie die Landwirte (konventionelle und biologische Landwirtschaft) lieber gegen die unsinnigen Freihandelsabkommen wie zuletzt JEFTA (EU mit Japan) und das Mercosur-Freihandelsabkommen (EU mit Brasilien, Argentinien, Uruguay, Paraguay, Venezuela). Diese Freihandelsabkommen schädigen in der EU und den sog. Partnerländern extrem die Umwelt (z.B. Abholzung von Regenwald für noch mehr Massentierhaltung) und beeinträchtigen extrem die finanzielle Wettbewerbsfähigkeit im real existierenden Neoliberalismus (marktextremistischer Kapitalismus) aller Landwirte, die NICHT der Agrarindustrie zuzurechnen sind. Diese Landwirte sind Spielball der Agrarindustrie hier wie dort!Wer die Freihandelsabkommen befürwortet, opfert die Landwirte außerhalb der Agrarindustrie gerade den ungezügelten Profitinteressen dieser Agrarindustrie und er/sie opfert die Umwelt dem Mammon! 'C'
Karsten Kocher:
Frau oder Herr Wally Karl, wenn man sich den bisherigen politischen Aktionismus des rheinland-pfälzischen AfD-Landesvorsitzenden Michael Frisch, auch aus seiner Zeit vor der AfD, genauer ansieht, dann paßt die Einstufung christlich-radikal schon. Und wenn man sich die aktuellen Beiträge des Vereins DEMOS e.V. zu den Herren Schäfer und Salka von der AfD Westerwald anschaut, dann zeigt es deutlich, wie stark sich das extrem rechte Gedankengut im AfD-Kreisverband Westerwald schon festgesetzt hat.
Wally Karl:
Die unqualifizierte Einstufung von AfD - Politikern als rechtsradikal ist einigen Kommentatoren noch nicht genug. Als Steigerung wird jetzt neu der völlig abstruse Begriff christlich - radikal verwendet, was immer das auch heißen soll. Aus dem Geschichtsverständnis heraus könnte man höchstens die Kreuzritter als christlich - radikal bezeichnen.
Wally Karl:
Für den geneigten Leser entsteht der Eindruck, das Patrick Baum sich beruflich mit Hass und Hetze beschäftigt. Nicht anders ist seine ständige einseitige Kommentierung zu erklären und wenn es dann noch um die AfD geht läuft er zur Hochform auf. Hatten wir nicht in dieser Gesellschaft beschlössen uns von Hass und Hetze zu distanzieren um eines friedlichen Zusammenlebens willen?
Paul:
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