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Basketball-Oberliga Rheinland-Pfalz/Saar

Den Klassenverbleib hat der TuS Treis-Karden selbst in der Hand

Den Klassenverbleib hat der TuS
Treis-Karden selbst in der Hand

Treffsicher zeigte sich Marcel Bröhl in Rockenhausen. Insgesamt 17 Punkte holte er beim Sieg seiner Mannschaft in der Westpfalz.Foto: TH

22.03.2017 - 10:19

Rockenhausen: Die Basketballer des TuS Treis-Karden haben den Klassenverbleib in der Oberliga Rheinland-Pfalz/Saar wieder selbst in der Hand. Durch einen deutlichen 78:56-Auswärtssieg in Rockenhausen verließen die Moselaner vorerst die Abstiegsplätze und kletterten auf den achten Platz. Doch ob es am Ende reicht, steht noch in den Sternen. „Wir haben mit diesem Sieg unser erstes Ziel erreicht, dass wir von Rockenhausen nicht mehr überholt werden können“, freute sich Trainer Marek Betz vor allem über den klaren Erfolg seiner Mannschaft.

Der Vorsprung musste, um den direkten Vergleich für sich zu entscheiden, mindestens zwölf Punkte betragen. Daher hatten die Gäste vor allem im Schlussviertel nochmals mächtig nachgelegt, damit genau diese Konstellation auch möglich ist. Zuvor hatten die Zuschauer eine meist enge Begegnung gesehen. „Wir hatten in der Offensive Schwächen, aber unsere Defensive hat sich heute richtig gut präsentiert“, sah Betz in der Abwehrarbeit den Garanten für den erfolgreichen Auftritt.

Aber auch die Punktekönige Marcel Bröhl und André Küpper ragten an diesem Abend heraus und wurden somit auch von Betz als „Matchwinner“ gesehen. Trotz des Sieges bleibt am Ende aber alles noch eine Zitterpartie. Nur wenn der TuS den aktuellen Platz auch nach der Partie am Samstag innehat, ist der Ligaverbleib in trockenen Tüchern. Bei einer Niederlage müsste weiter gerechnet und gezittert werden.

TuS Treis-Karden: Adams (6), Bröhl (17), Friedrich (4), Haupt (1), Küpper (12), C. Nitzsche (10), S. Nitzsche (9), Schmengler (10), Seimet (7), Sewenig (2).


Vorschau


Ein Sieg gegen den TV Bad Bergzabern - und an der Mosel könnte am Sonntag die große Party starten. Feiern könnten alle Aktiven auf dem Platz. Die Gäste, die seit zwei Wochen als Meister der Liga feststehen, aber eben auch der TuS Treis-Karden, der bei einem Sieg den Klassenverbleib aus eigener Kraft gesichert hätte. Dass auch die Gäste nicht unbezwingbar sind, hat der Tabellenzweite Trimmelter SV aufgezeigt. Der SV siegte am vergangenen Sonntag beim Meister glatt mit 77:60 und fügte dem Ligaprimus die erste Niederlage seit acht Begegnungen zu.

Da zeitgleich die Bad Dürkheimer die Partie gegen den TVG Baskets Trier nicht herschenkten, ist nun wieder alles drin in Sachen Klassenverbleib. Der wäre bei einem Sieg über den Meister auf jeden Fall erreicht. Aber selbst bei einer Niederlage besteht nun auch wieder Hoffnung, dass an der Mosel weiterhin Basketball auf Oberliga-Niveau angeboten werden kann. Dann wäre allerdings ein Sieg der DJK Saarlouis-Roden beim TVG Baskets Trier erforderlich. Somit würde letztendlich die Entscheidung erst in der letzten Partie dieser Oberligasaison fallen.

TH

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Kommentare
Uwe Klasen:
"Der drohende Klimakollaps" ---- Für die Durchsetzung freiheitsfeindlicher Ziele werden die Lügen, zu einer möglichen Klimaänderung, sei es etwas wärmer oder kälter, immer dreister!
Uwe Klasen:
Und so radelt Herr Oster durch ein Land, welches beinahe die höchste Steuer und Abgabenquote auf dem Planeten hat und wofür? Ein baufälliges Straßen- und Bahnsystem, baufällige Schulen, schlechtes Telefonnetz, die höchsten Strompreise, zunehmend mangelnde Sicherheit, Ausweiskontrollen vor Freibädern, eine immer rudimentärere Form der medizinischen Versorgung, einhergehend mit sinkendem Rentenniveau. Das ganze gewürzt mit Klimahysterie! Willkommen in ihrem Wahlkreis 2019!
Uwe Klasen:
Vielleicht möchte Herr Metzler mehr solcher Aussagen, wie von Elfriede Handrick (Vorstand der SPD-Wustermark) im ZDF geäußert, hören: „Ich finde es nicht richtig, dass man immer die Sorgen und Nöte der Bevölkerung ernst nehmen muss. Was haben die denn für Sorgen und Nöten? Ich kann das nicht verstehen!“
Martin Esser:
Sehr geehrter Herr Metzler, als demokratische und rechtsstaatlicher Partei hat die AfD wie jede andere Partei das Recht, Pressemeldungen zu aktuellen Themen zu verfassen. Das hat nichts mit Werbung zu tun, sondern dient der Information der Bevölkerung. Mit freundlichem Gruß Martin Esser (Fraktionsvorsitzender der AfD-Stadtratsfraktion)
Hagen Metzler:
Das Thema ist in der Tat ein sehr ärgerliches und die Zumutung an die Bürger wird auf die Probe gestellt. Aber seit wann ist der Blick aktuell eigentlich zu einer Werbezeitung für die AfD geworden? Schöner hätte es die AfD selber auf ihren Facebook-Seiten nicht formulieren können.
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