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SV Wachtberg und Alemannia Adendorf richteten viertägiges Camp aus

Mit dem Fußball fürs Leben lernen

Mit dem Fußball fürs Leben lernen

40 Kinder im Alter von 5 bis 15 Jahren waren vom Fußballcamp begeistert.Quelle: SV Wachtberg

07.07.2020 - 16:10

Wachtberg. Dem rollenden Ball hinterhergejagt und dabei noch etwas mitgenommen, das auch neben dem Spielfeld weiterhilft: Unter dem Motto „Training. Lernen. Leben.“ gastierte die von Ex-Bundesligaprofi und UEFA-Cup-Sieger Ingo Anderbrügge gegründete Fußballfabrik in Wachtberg. Für das Leben wichtige Themen wie ausgewogene Ernährung, Teamgeist, Persönlichkeitstraining oder Stressregulierung sind wichtige Bestandteile des Camps und wurden in unterschiedlichen Seminaren, die während der vier Tage immer wieder zum Ablauf gehörten, altersgerecht behandelt.

Mit dieser Vielfalt begeisterte die Veranstaltung etwa 40 Kinder im Alter von 5 bis 15 Jahren und sorgte mit hochwertigem Coaching für den nötigen Lerneffekt. Hierfür standen Inhalte wie aktives Passspiel, Dribbling oder Torschuss auf dem Programm, das von in der Fußballfabrik geschulten Trainern durchgeführt wurde.


Engagement zahlt sich aus


Großen Wert legt Ingo Anderbrügge auf Bestandteile der Camps, die über die reinen fußballerischen Elemente hinausgehen. Daher erhielt die Fußballfabrik aufgrund des abwechslungsreichen Aufbaus das „GUT DRAUF“-Label von der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung.

„Als besonders wichtig sehen wir auch die Vorbereitung auf Schule, Ausbildung und Berufsleben an“, so Anderbrügge. „Wenn die Kinder und Jugendlichen das Erlernte auf und neben dem Platz umsetzen, war unser Bestreben erfolgreich.“

Für mehrere Kinder verliefen die vier Tage besonders gut: Sie erhalten demnächst eine Einladung zum weiterführenden Bestencamp mit der Möglichkeit zur Übernachtung. Ausschlaggebend hierfür waren neben den fußballerischen Fertigkeiten auch das soziale Verhalten und das Mitwirken in den Seminaren.

„Diese Teilnehmer haben die Gelegenheit, sich an drei weiteren Tagen bei uns weiterzuentwickeln und Spaß am Fußball zu haben. Wir belohnen also den Enthusiasmus, der während der vergangenen Tage gezeigt wurde“, gibt Anderbrügge abschließend an.

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Tobias S.:
Herr Schmidt, in welcher Welt leben Sie? Gehen Sie raus und schauen sich die Wälder an. Das die Fichten sterben sieht man von weiten. Ja ich weiß, Fichten gehören hier nicht hin und wurden ihrer Meinung nach nur aus Profitgier gepflanzt. Es sind aber die Laubbäume in Mischwäldern die massiv leiden. Buche, Eiche, Birke, Kirsche alle zeigen mittlerweile Schäden in den Kronen. Was mich wirklich erschreckt, es passiert nicht nur dort wo es wirklich zu trocken ist, Hänge des Rhein- und Ahrtals, sondern auch auch in der Nähe zu Flüssen. Hier sollte der Grundwasserspiegel für eine ausreichende Wasserversorgung ausreichen, trotzdem lichten sich die Kronen und man sieht vermehrt welke Zweige. Den Bäumen wird es wohl einfach zu warm... Also hören Sie auf Waldsterben, Klimawandel, Dürre als Lobbyismus zu bezeichnen.
Titus von Unhold:
Da hat mal wieder ein Spezialexperte keine Ahnung. Das "Waldsterben 1.0" konnte verhindert werden weil binnen fünf Jahren weltweit(!) bei allen Industrieanlagen Entschwefelungsanlagen nachgerüstet werden mussten.
S. Schmidt:
Es gab noch nicht einmal ein Waldsterben 1.0, immer dieser Lobbyismus, hier spricht nur die Gier nach noch mehr Steuergeld. Den Wäldern ginge es Prima, wäre diese nicht Gnadenlos auf Profit (Holzernten) ausgelegt. (Ur)-Wäldern machen Trockenzeiten und Schädlinge bedeutend weniger aus!
Jesko:
Bloß kein Stück zur Normalität zurückkehren und den Bürgern in den harten Zeiten etwas zum Thema Freizeit oder Unterhaltung bieten. Stattdessen Investoren Gespräche und neue Gewerbegebiete fordern. Wie man die CDU kennt und liebt. Lobbyarbeit vor Bürgerinteressen stellen.
Gabriele Friedrich:
Wenn der Mann eine Sauftour durch Melsbach gemacht hat, war er in Kneipen und man kennt sich.Also haben andere ihn auch fahren "lassen". Das ist heute kein Kavaliersdelikt mehr. Ein Taxi gerufen, Schlüssel abgenommen- so macht man das. Schön doof- trotzdem.
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