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20. Gitarrentage in Vallendar

Die Neuheit „Satzgesang“ zog ein breites Publikum an

Die Neuheit „Satzgesang“
zog ein breites Publikum an

48 Kursteilnehmer und zehn Dozenten verbrachten einige lehrreiche Tage im Zeichen der Gitarre. Foto: privat

13.05.2014 - 14:11

Vallendar . 48 Kursteilnehmer und zehn Dozenten aus In- und Ausland trafen sich vom 30. April bis 4. Mai in Vallendar-Schönstatt, um gemeinsam die 20. Gitarrentage des Fördervereins Gitarrenkultur e.V. zu erleben. Der neue Gitarrenlehrer Michael Borner war für B. Wolters erschienen und bestätigte, wie alle Teilnehmer, dass diese Veranstaltung geprägt ist von einer fast familiären Atmosphäre. Auch neue Kursteilnehmer wurden gleich in die Gemeinschaft aufgenommen und fühlten sich sehr wohl.

Die Schwerpunkte lagen wie in jedem Jahr auf Orchester und Ensemblespiel. Jeder Teilnehmer hatte Gelegenheit, Einzelstunden zu nehmen - für Klassische Gitarre, Steelstring, E-Gitarre und Mandoline. Die Teilnehmer hatten die Möglichkeit, ihr Können zusammen mit ihren Dozenten vorzuführen in einem der Konzerte, die im Seminarhaus angeboten wurden.

Ein weiterer Höhepunkt waren die Konzerte in der Lukaskirche am 1. Mai mit den Dozenten Jeannette und Vicente Mozos del Campo, Ralf Bauer, der auch eine Eigenkomposition als Uraufführung spielte, Brigitte Kilp mit eigenen Chansons in deutscher Sprache, Finn Svit aus Dänemark und nach der Pause kamen Leon Frings aus Holland. Michael Borner und Achim Reschke schlossen das Konzert mit modernen Beiträgen ab. Am 2, Mai spielte der international bekannte Prof. Carlo Marchione, der dieses Jahr zum 15. Mal bei den Gitarrentagen sein virtuoses Können vorstellte. Maxime Lysov kam für das Eröffnungskonzert am Mittwochabend mit seiner siebensaitigen russischen Gitarre, über die er am Freitag in seinem Vortrag eine gute Einführung in Musik- und Spielweise gab.

Einen neuen besonderen Punkt nahm in diesem Jahr der Satzgesang mit Fritz Rössel ein, der einen riesigen Anklang fand und im Abschlusskonzert die Zuhörer begeisterte. Das nächste Festival ist vom 3. bis 7. Juni wieder in Vallendar-Schönstatt.

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Jochen Seifert:
Müntefering hat Recht: „Macht die Kommunen stark“ Franz Müntefering hat beim Jahresempfang der SPD in Sinzig etwas Wahres gesagt: „Macht die Kommunen stark!“ und dazu dann die Aufforderung die Angebote zu verbessern, unter anderem auch die Versorgung der älteren Mitbürger. Eine Antwort seitens der Kreis-SPD darauf gibt es nicht. Genauso verhält sie sich im Rahmen der Kreis - Haushaltsberatungen, wenn es darum geht, Landeszuschüsse anzufordern, die das Land den Kommunen nicht weiterleitet bzw. vorenthält. Das „Starkmachen“ der Kommunen wird bei dieser Landesregierung nicht funktionieren. Das hat selbst der Landesrechnungshof unterschwellig eingesehen. Vielleicht prüft er ja zukünftig auch die Haushaltswirtschaft der Landesregierung, so die Deutung einer Aussage in einem Schreiben an die FWG. Auch die Neueinstellung eines Direktors/Direktorin beim Landesrechnungshof, mit der Aufgabe zur Prüfung der Haushalts- und Wirtschaftsführung des Landes, könnte ein Zeichen sein. Noch besser wäre es jedoch, wenn die Kreis-SPD mal eigenständig in Mainz vorspricht und Verbesserungen anmahnt. Sie hat ja jetzt einen Anlass. Jochen Seifert, Fraktionssprecher der FWG im Kreistag Ahrweiler

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Stefan Knoll:
Ganz schlimm, was Demos e.V. auf Facebook über die Machenschaften der AfD im Westerwald aufdeckt. Bei der AfD im Westerwald findet man Rassismus und Antisemitismus. Ganz übel.
August Heinrich Hoffmann von Fallersleben:
Der größte Lump im ganzen Land, das ist und bleibt der Denunziant.
Karsten Kocher:
Und heute berichtet DEMOS e.V. auf Facebook über einen weiteren schlimmen Vorfall bei der AfD Westerwald. Der Rechtsextremismus feiert fröhliche Urständ bei der AfD Westerwald.
B. Roß:
Hoffentlich werden dann auch wenigstens die Bäume abrasiert. Die sind sowieso den Radfahrern nur im Weg und wenn man sich die mal genau anschaut, sind die sicher auch krank. Derartige Bäume sind nämlich immer krank - das weiss man.
Marcel Iseke:
Die "jetzigen gefährlichen Einfahrten" sind dann nicht mehr gefährlich? Der Radweg muss einfach komplett freigegeben werden, für die Sicherheit unserer Fahrradfahrer, der Reduzierung des PKW Verkehrs, mehr Bewegung im Alltag, CO2 Reduktion und und und. Keine halben Sachen!!
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