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Frauenpower in der ausverkauften Rhein-Mosel-Halle

Gülser Seemöwen rockten die Halle

24.02.2020 - 10:44

Koblenz. Die Gülser Seemöwen, gegründet 1952, sind mit über 500 Mitgliederinnen einer der größten Möhnenvereine der Region. Sie sind ein fester Bestandteil des Vereinslebens in Güls, sowie eine feste Größe im Koblenzer Karneval. Zur Zeit verfügen die Möhnen über 150 Aktive, davon sind es ungefähr 80 Kinder, die tatkräftig den Verein mit unterstützen. Zwei große Prunksitzungen werden in der Karnevalssession durchgeführt, eine mit gemischtem Publikum - Männer und Frauen - in der Gülser Turnhalle und eine reine Damensitzung an Schwerdonnerstag in der Rhein-Mosel-Halle der Stadt Koblenz.

Am Schwerdonnerstag startete wieder die große Damensitzung vor ausverkauftem Haus der Rhein-Mosel-Halle. Die 1.111 Besucherinnen konnten sich auf eine phantastische Sitzung mit Spitzenredner und Tanzgruppen freuen.

Direkt zum Anfang heizte Svenja Braun den Saal mit einem stimmungsvollen Lied ein. Vier Möhnensternchen - Clara Hähn, Leonie Müller, Lara Beator und Johanna Ferger - starteten mit einer Becherklatsch-Choreographie und leiteten somit in die Koblenzer Samba-Percussion Gruppe „Piri Piri“, über. Unter den Klängen von „Piri Piri“ erfolgte der Einmarsch der ca. 150 Aktiven im Alter von 3 bis 77 Jahren. Das die Jugendarbeit bei den Seemöwen sehr großgeschrieben wird, zeigten anschließend Einmarsch die „Möhnensternschnuppen“. Bereits ab vier Jahren werden die Kleinsten, liebevoll trainiert von Sarah Höfer, an den Tanz herangeführt. Anschließend zeigten 31 junge Tänzerinnen im Alter von sechs bis zwölf Jahren, die „Möhnensternchen“, trainiert von Nicole Flick, mit flotten Liedern einen tollen Tanz.

In ihrem Protokoll berichtete Anita Schmidt nicht nur über die große Politik, sondern ihr lag besonders das Geschehen rund um Güls, am Herzen.


„Möhnensterne“ mit neuer Gardeuniform


In ihrer neuen Gardeuniform zeigten die „Möhnensterne“, trainiert von Sarah Beator und Nadine Erley, einen wundervollen Gardetanz. Die neunjährige Clara Hähn, die seit drei Jahren auf der Bühne steht, erzählte auf erfrischende Weise von ihren Erlebnissen als „die große Schwester“ eines neugeborenen Brüderchens. Clara Hähn, die im letzten Jahr mit einem Nachwuchspreis ausgezeichnet wurde, gestiftet von den Rheinfreunden, gehört mittlerweile zur festen Größe auf der Bühne der Seemöwen. Stehender Applaus war der Lohn für diesen Vortrag.

Dass die Mathematik ein schwieriges Fach ist, darüber diskutierte die junge Familie in dem Sketch „28 durch 7“ z.B. „wenn 7 Zwerge 28 Zimmer haben!!“ wie teilt man das auf? Wunderbar dargestellt wurde die Familie von Emily Huber, Lara Faber und Fabienne Ott.

Die Auslese, eine weitere Tanzgruppe der Möhnen entführte das närrische Publikum nach Paris. Trainerin Anna-Carina Müller hatte mit dieser Truppe das Publikum mit französischen Melodien verzaubert. „Männer sind anders – Frauen auch“ unter diesem Motto zeigte die Möhnen-Theatergruppe auf amüsante Weise das tägliche Duschverhalten beider Geschlechter, dass mit frenetischem Applaus honoriert wurde. „Sie hat alle Garde-Tanzgruppen durchlaufen, um nun ihr ganzes Können als Solomariechen auf der Bühne zu präsentieren“ mit diesen Worten kündigte die Sitzungspräsidentin Nicole Flick das Solo-Mariechen Lea Knipp, an. Mit einem graziösen und anmutigen Solotanz, trainiert von Anna-Carina Müller, zeigte sie ihr ganzes Können. Nach einer kleinen Schunkelpause machten dann die Koblenzer Tollitäten ihre Aufwartung, wobei „Prinz Marco I. vom Geisbach“ an Schwerdonnerstag wenig zur reden hatte. Dieser Tag ist ausschließlich „Confluentia Kim“ vorbehalten.

Warum bei vielen Frauen sich die Körperform in den Jahren verändert, haben fünf Möhnen - Anna Hähn, Sonja Knorr, Svenja Braun, Anne Schmidt und Marlies El-Cheikh - mit ihrem Lied „In jeder Frau steckt ein Stück Hefe“, herausgefunden.

„Heinerich und Hubertine“ alias Helga Reif und Hiltrud Rotthoff, schwelgten in einem Sketch in Erinnerungen an die gemeinsamen wilden Jahre.

Die „Glitzergarde“, ca. 25 Tänzerinnen, die ihren Namen vom glitzernden Kostüm herleiten, zeigte einen berauschenden Tanz. Sie werden trainiert von Lena Wecker und Antonia Reimann.

Was einem alles auf einer falschen Fluglinie passieren kann, darüber berichtete Myriam-Annabelle Linke, wobei sie u. a. über ihre Erlebnisse mit einer High-Tech Toilette berichtete. Die Aktive Svenja Braun brachte mit ihren Liedern den Saal wieder richtig zum Kochen.

Ein absolutes Highlight war die Büttenrede von Sonja Knorr, die über die Tücken und Spitzfindigkeiten von Dating-Apps berichtete. Auf Umwegen landete sie plötzlich bei RTL in der Sendung „Bachelor“, und berichtete in grotesker Form von ihren Erlebnissen. Anschließend an ihren Vortrag wurde Sonja Knorr mit einem besonderen Orden ausgezeichnet. Die AKK verleiht an die Karnevalsvereine den sogenannten Eigengewächsorden. Dieser Orden kann der Verein an ein oder zwei ausgesuchte aktive Mitglieder verleihen. Seit 26 Jahren ist Sonja Knorr nicht nur als Trainerin aktiv, sie stand auch in diesen Jahren immer als Kostüm Ideengeberin dem Verein zur Seite. Als Überraschung erschienen 26 Tänzerinnen in den jeweiligen Kostümen. Den zweiten Eigengewächsorden erhielt Anne Kappaun ebenfalls für ihre langjährige ehrenamtliche Tätigkeit.

Nach dieser emotionalen Auszeichnung stürmte die Jugendshowtanzgruppe als „Piraten“ die Bühne. Sie begeisterten mit ihrem schwungvollen und akrobatischen Tanz das tosende Publikum. Trainiert wird diese Truppe von Michelle Butter und Christina Speth. Bevor es zum großen Finale ging, gaben Anita Kirchner und Krimhilde Gries schlüpfrige Anspielungen und pikante Spitzen zum Besten.

„Cold as Ice? Wir tanzen uns heiß“ unter diesem Motto brachte die große Showtanzgruppe einen phantastischen Tanz, der mit viel Akrobatik gespickt ist, auf die Bühne. Bei der von Jan Hofmann und Sonja Knorr trainierten Truppe hielt es das närrische Publikum nicht mehr auf den Stühlen.

Beim großen Finale mit der Playback Show „Verleihung der Goldenen Seemöwe“ und den dazugehörigen Stars wie Rolling Stones, Village People, Helene Fischer, Jennifer Lopez und viele mehr, war noch einmal Party angesagt. Mit einem großen Danke verabschiedeten sich die Obermöhn Anita Kirschner und Sitzungspräsidentin Nicole Flick bei den närrischen Frauen. Diese Möhnensitzung kann mit den großen Mädchensitzungen im Kölner Raum ohne Weiteres mithalten.

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jueren mueller:
Und doch wäre es ein Akt der Humanität, christlich und sozial gedacht, wenn man der Aktion "Gabenzäune" eine Chance geben würde, zumal diese nur für eine begrenzte Zeit vonstatten ginge.Die von der Stadt als "zusätzlich" deklarierten Hilfen von Mampf u.Schachtel finden übrigens ganzjährlich als Normalität statt. Mir drängt sich der Verdacht auf,als wolle die Stadt nur von ihrem engstirnigen von endlosen Vorschriften behafteten Denken ablenken,da sie sich - es ist ja wieder Frühling - herausputzt ... da passen nun einmal "blaue Tüten" an öffentlichen Einrichtungen nicht in`s Bild - schon garnicht mit Menschen,die eh am Rande unserer Gesellschaft leben. Hinzukommt,dass man ja gerade in der jetzigen Krisenzeit allzu sehr mit sich selbst beschäftigt ist (wie aber ansonsten auch).
jueren mueller:
Da zeigt sich wieder dieser immerwährende sture Bürokratismus, der die Stadt fest im Griff hat. SONDERNUTZUNG!!! Was hier an einer NOTWENDIGKEIT in Krisenzeiten von Nöten ist bestimmt nicht der Bürokratismus,schon garnicht die Politik, sondern Menschlichkeit u.Hilfsbereitschaft. Großkotzige Reden führen,selbst satt sein u.im warmen hocken hat anderen noch nie geholfen. In diesen sogen.Tüten sind NICHT nur Lebensmittel,sondern auch (warme) Kleidung. Was hier die STADT mal wieder umtreibt ist ihr krankhafter Ordnungsfimmel,das Festhalten an Vorschriften.Schadet es z.b. dem Ansehen der STADT,wenn für eine begrenzte Zeit/Aktion auch an öffentlichen Zäunen "Hilfsartikel" hängen?Eine humanitäre Aktion u.Hilfe für diejenigen,die auf der Straße damit leben müssen,dass für sie nur noch eingeschränkt (oder garnicht) öffentliche Toiletten,Aufwärmmöglichkeiten u.Verpflegungsmöglichkeiten vorhanden sind. Das steht im Widerspruch zu den Phrasen von CDU/SPD christlich u.sozial zu handeln. Schämt EUCH
jueren mueller:
"WIR" - das Unwort des Jahres 2020 (nicht nur) der SPD. Dass die Corona-Krise Auswirkungen auf alle Lebensbereiche hat,dafür bedarf es keines gesonderten Hinweis der SPD.Es soll unter der Bevölkerung tatsächlich Menschen geben,die selbstständiges,realistisches Denken beherrschen. AUSSETZUNG der Gebühren für Außenbestuhlung/bei Wiedereröffnung Ermäßigung - AUSSETZUNG der Gebühren für Wochenmarktstände.Widersinniger können solche Gedankengänge nicht sein.In einer solchen existenzbedrohenden Situation Gebühren für etwas zu erheben,was überhaupt NICHT stattfindet rechtfertigt bereits den Fingerzeig,sich an den Kopf zu fühlen.Von Unterstützung kann hier wohl keine Rede sein.Nicht mögliche,sondern KONKRETE Maßnahmen sind gefragt.Die politische Arbeit des Rates ist eingeschränkt.Bedeutet dies auch für z.B.einen Fraktionsvorsitz,der monatlich 600 EURO erhält AUSSETZUNG oder ERMÄSSIGUNG?Ich glaube kaum,da man die fortlaufende Zuwendung ja damit begründet,dass die Arbeit ja weiter gehe.
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