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Internationale Orgelkonzerte Bad Ems 2018 – 5. Konzert

Nacht der Orgelimprovisationen

Drei Organisten improvisieren über Stummfilme, Bilder und Texte

Nacht der Orgelimprovisationen

Die Orgelnächte Foto: Herbert Piel / P!ELmedia

10.09.2018 - 13:17

Bad Ems. Drei international gefragte Improvisatoren, eine der herausragenden symphonischen Orgeln in Rheinland-Pfalz und eine idyllisch an der Lahn gelegene Kirche – was braucht es mehr für einen Abend der musikalischen Extraklasse?

Am Samstag, 15. September, ab 19.30 Uhr findet in der Kath. Pfarrkirche St. Martin in Bad Ems zum zweiten Mal ein ganz besonderes und ungewöhnliches Konzertereignis statt.

Improvisation ist das gleichzeitige Erfinden und Spielen von Musik. So einfach kann man in einem Satz die Aufgabenstellung des Abends für die drei Organisten umschreiben.

Mit Domorganist Hans-Jürgen Kaiser (Fulda), Otto Krämer (Straelen) und Domorganist Stefan Schmidt (Würzburg) kommen an diesem Abend drei Meister ihres Faches an die Sandtner-Orgel von St. Martin. Alle drei Organisten werden in den drei je ca. 45-minütigen Konzerten über Stummfilme, Lieder, Bilder und Texte improvisieren.

Große Kinoorgeln dienten Ende des 19. und Anfang des 20. Jahrhunderts dazu, die damals noch stummen Kinofilme musikalisch zu begleiten. Diese Tradition wird auch bei der diesjährigen Orgelnacht in Bad Ems wieder aufgenommen. Zwei Stummfilme werden in St. Martin auf einer Großbildleinwand zu sehen sein, die Filmmusik dazu wird live von den Organisten improvisiert werden.

Die Themenstellungen werden damit auch besonders dem diesjährigen Kultursommermotto „Industriekultur“ gerecht, ist doch die Entwicklung der Filmgeschichte auch eng mit der aufkommenden Industrialisierung gegen Ende des 19. Jahrhunderts verbunden.

Man darf auf spannende musikalische Momente, die aus dem Augenblick heraus entstehen sehr gespannt sein. Zwischen den Konzerten gibt es die Möglichkeiten, sich bei kühlen Getränken und kleinen kulinarischen Köstlichkeiten zu stärken.

Veranstaltet wird das Konzert in Zusammenarbeit mit den „Internationalen Orgelkonzerten Bad Ems 2018“, den „Internationalen Orgelwochen“ im „Kultursommer Rheinland-Pfalz“ und dem Festival „Gegen den Strom“.


Vitae der drei Organisten


Hans-Jürgen Kaiser

Nach dem Studium der Schul- und Kirchenmusik sowie dem Konzertfach Orgel an den Hochschulen Mainz, Mannheim und Saarbrücken, wirkt Kaiser seit 1989 als Domorganist am Hohen Dom zu Fulda. Er ist außerdem Orgelbeauftragter im Bistum Fulda und künstlerischer Leiter der Orgelkonzerte und Matineen am Fuldaer Dom.

Seit 1990 verbindet ihn ein Lehrauftrag für Improvisation/Liturgisches Orgelspiel und Orgelliteraturspiel mit der Johannes-Gutenberg-Universität Mainz, wo er ab 1995 als Universitätsprofessor das Fach Orgelimprovisation lehrt. Nach anfänglicher intensiver Beschäftigung mit französischer und deutscher romantischer Orgelmusik, dem Orgelwerk Bachs und Messiaens, hat sich sein Repertoire stark in Richtung alter Musik erweitert. Grundlage hierfür ist unter anderem sein besonderes Interesse für den historischen Orgelbau. Daneben ist die Improvisation wesentlicher Teil seiner Konzertprogramme. Dies umfasst sowohl historische Stile als auch zeitgenössische Improvisation bis hin zum Jazz.

Zahlreiche herausragende CD-Aufnahmen (Liszt/Reger/Bach/Eben), unter anderem an bedeutenden Orgeln und Denkmalorgeln (Schweriner Dom, Fritzlarer Dom, Fuldaer Dom), und rege Konzerttätigkeit im In- und Ausland, verbunden mit Kursen für Orgelimprovisation, runden sein vielfältiges Tätigkeitsspektrum ab.

Von 2004 bis Januar 2012 war er Vorsitzender der Konferenz der Leiterinnen und Leiter der Ausbildungsstätten für katholische Kirchenmusik in Deutschland.

Er ist einer der beiden Hauptherausgeber des neuen ökumenischen Standardlehrwerks für den deutschen Sprachraum zur Kirchenmusik, Basiswissen Kirchenmusik, das 2009 erstmals erschienen ist.

Otto Maria Krämer

geb. 1964, begann 1986 das Studium der Kath. Kirchenmusik an der Folkwanghochschule in Essen, das er an der Robert-Schumann-Hochschule in Düsseldorf fortsetzte mit den Lehrern Prof. Paul Heuser (Orgel), Prof. Herbert Callhoff (Tonsatz) und Prof. Wolfgang Seifen (Improvisation). 1994 schloss er seine Studien mit dem A-Examen ab.

Otto M. Krämer war Teilnehmer mehrerer Meisterkurse mit dem Schwerpunkt „Orgelimprovisation“, so u.a. „2. Internationale Orgelakademie Altenberg“ bei u.a. Daniel Roth (Paris), Gaston Litaize (Paris) und Peter Planyavsky (Wien).

Von 1991 bis 1993 war er Organist und Chorleiter an Herz-Jesu in Mönchengladbach – Bettrath, seit Oktober 1993 ist er Kantor und Organist an St. Peter und Paul in Straelen am Niederrhein.

1995 wurde er 2. Preisträger im „Internationalen Wettbewerb für Orgelimprovisation der Stadt Schwäbisch Gmünd“ und Gewinner (2eme Prix) beim „Concours d’Improvisation a l’orgue“ der Stadt Montbrison.

Zahlreiche CD-Einspielungen (u.a. in St. Ouen in Rouen) ergänzen seine künstlerische Tätigkeit.

Orgelkonzerte und Gastdozenturen mit dem Themenschwerpunkt „Improvisation“ führten ihn nach England, Frankreich, Italien, Belgien, Holland, Litauen, Polen, der Schweiz, Dänemark, Schweden, Russland, Kanada und den USA.

Im Frühjahr 2006 unterrichtete er im Rahmen einer Gastprofessur für Orgel-Improvisation am Westminster Choir College in Princeton, N.J, USA

Seit 2013 unterrichtet er eine Klasse für Liturgisches Orgelspiel/Orgelimprovisation an der Hochschule für Musik und Theater, Köln.

Stefan Schmidt

geboren 1966, hat an der Robert-Schumann-Hochschule Düsseldorf kath. Kirchenmusik (Orgelklasse: Prof. Paul Heuser) studiert und 1991 mit dem A-Examen abgeschlossen. 1993 erhielt er das Konzertexamen im Fach Orgel (Interpretation) an der Musikhochschule des Saarlandes in der Klasse von Prof. Daniel Roth, Paris.

Bis 2004 war Stefan Schmidt Kantor an St. Peter in Düsseldorf. In dieser Zeit betätigte er sich musikalisch ausgesprochen vielseitig. Neben seiner Beschäftigung als Kirchenmusiker, Konzertorganist und Dozent gründete und leitete er das Vocalensemble ARS CANTANDI, spezialisierte sich als Pianist auf den Bereich Liedbegleitung und realisierte regelmäßig Produktionen in Zusammenarbeit mit dem WDR.

Seit 2005 ist er Domorganist am Würzburger Kiliansdom.

Stefan Schmidt ist ein international gefragter Interpret und Improvisator. Er hat zahlreiche CDs eingespielt, u. a. mit Werken von Bach, Schumann, Reger, Franck, Vierne, Duruflé und Improvisationen.

Er leitet als Honorarprofessor an der Robert-Schumann-Hochschule Düsseldorf im Studiengang Kirchenmusik eine Orgelklasse für Interpretation und Improvisation.

Gastdozenturen und die Mitgliedschaft in Jurys von Kompositions- und Orgelwettbewerben runden seine Tätigkeit ab.

Pressemitteilung Lutz Brenner

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Kommentare
Anonym:
Vielleicht könnte auch mal jemand die Bauarbeiten in der Römerstraße hinterleuchten. Den großen Teil zahlen Anwohner und anliegende Firmen obwohl das die Hauptzufahrtsstraße zum Sportplatz ist, auch von den Baufirmen des neuen anliegenden Wohngebietes wurde die Straße bevorzugt genutzt und geschädigt. Große Bäume die vor vielen Jahren genauso wie Straßenbeleuchtung illegal gesetzt wurden werden zwar durch die Bauarbeiten beschädigt und stellen eine große Gefahr dar werden aber nicht beseitigt weil niemand die Kosten dafür tragen möchte. Dies wurde aber den Anwohnern zugesagt, wurden die Anwohner vorsätzlich angelogen bzgl. der Grundstücksgrene um das vorhaben durchzubekommen und im nachhinein hinter den Rücken der betroffenen zu ändern?
H. Schmidt:
Warum unsere Landesregierung das nicht aufgreift, liegt auf der Hand: Ein entsprechender Entschließungsantrag kam dummerweise von der falschen Partei (CDU, Landtagsdrucksache 17/7994), und ein entsprechender Gesetzesentwurf sogar von der ganz falschen (AfD, Drucksache 17/7619). Würde es in der Landespolitik um sachliche Auseinandersetzungen mit dem Thema gehen, und weniger darum wer im Sandkasten wessen Schäufelchen geklaut hat, müsste man wie die SPD im Nachbarland agieren, aber... Das ist im Übrigen kein auf die SPD oder die Landesebene beschränktes Phänomen, auch bei den anderen Parteien gibt es eine nahezu beliebige Austauschbarkeit einzelner Positionen und Argumentationen zu Sachthemen, je nachdem ob man gerade Regierung oder Opposition ist, und wer gerade mit einer Initiative ums Eck kommt. Und das ist einer der Hauptgründe für die weiter steigende Politikverdossenheit, die Wahlbeteiligungen, und v.a. auch die Wahlergebnisse sogenannter Alternativen.
H. Schmidt:
Das ist mal eine lustige Pressemeldung, fast schon mit Trump-Twitter-Ähnlichkeit. Wieso? Nun: Die Gemeinde veröffentlicht anscheinend neuerdings auf ihrer Homepage die kompletten Sitzungsunterlagen, und im "Sozial-, Kultur-, Sport- und Demografieausschuss" im Januar steht dieser Punkt tatsächlich auf der Agenda. Dort ist als Dokument auch ein Leistungsverzeichnis zu finden, wie die Verpflegung der Grundschule Ringen seit einigen Jahren aussieht. Und dort wird genau aufgelistet, was an 20 Verpflegungstagen wie oft serviert werden darf (Punkt 4.4). Von "Nudel-Soße-Ketchup-Mix" kann man da überhaupt nichts erkennen. Mind. 8x frische Kartoffeln, maximal 4x Hackfleisch, usw. alles genau dort vorgegeben. Ich würde die CDU ungern wegen Fotos mit Hühnern auf dem Arm wählen, lieber wegen einer Politik, die sich an Tatsachen orientiert, und etwas weniger am Wahlkampf und den unbedingt auszugebenden Haribo-Einnahmen. Unsere Kinder essen jetzt schon gut, zum aktuellen Preis.

Erfolgreicher Start ins Wahljahr

Helmut Gelhardt:
Das war eine sehr gute Veranstaltung. Der Redner Detlef Placzek, der schon 2018 in Bendorf beim DGB anlässlich der der '1. Mai-Feier' inhaltlich sehr gut gesprochen hat, ist der Politiker-Typus: sachorientiert, hartnäckiger Zielverfolger, sozial hochkompetent und hochengagiert. Politische Schaumschläge- reien sind von ihm nicht zu erwarten. Das ist wohltuend. Seine Stärke ist das politische Argument. Die Rheinland-pfälzische SPD hat hier einen ausgezeichneten Mann. Er benennt auch klar Fehler der SPD im Bund! Aber er belässt es nicht bei der politischen Rückschau, sondern benennt sachkundig die vielfältigen politischen Erfolge der SPD in Rheinland-Pfalz von 1991 bis heute. Manchmal wird der eine oder die andere beim Genossen Placzek den "politischen Säbel" vermissen. Gleichwohl: Ein MEHR von diesem Typ Politiker ist immer gut! Die Engerser SPD macht ihr Ding. Weiter so! "Nah bei de Leut" ist keine Nostalgie, sondern absolute Pflicht! Ein Kritikpunkt: Der Gitarrenvirtuose kam zu kurz!
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