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NATURSCHUTZINITIATIVE e. V. und POLLICHIA e. V.

Ablehnung des privaten Autohofs in Heiligenrath

Erfolgsaussichten einer Klage gegen den Autohof werden überprüft

11.10.2018 - 15:05

Heiligenroth. Im Nordwesten von Heiligenroth im Westerwaldkreis soll ein neuer Autohof entstehen. Das Plangebiet umfasst ein mehr als fünf Hektar großes Waldgebiet östlich der B 255, das gerodet werden soll. Das Gebiet zeichnet sich durch einen hohen Strukturreichtum aus und ist in weiten Teilen als mittel- bis eher hochwertig einzustufen. Menschen nutzen die angrenzende Region für Spaziergänge. Für die Tiere ist diese Waldinsel in einer vom Menschen überformten Gegend ein wichtiger Rückzugsort und Biotoptrittstein. Die NATURSCHUTZINITIATIVE e. V. (NI) hat mit Unterstützung des NABU Montabaur und Umgebung ein Fachanwaltsbüro damit beauftragt, die Erfolgsaussichten für eine Klage gegen den geplanten privaten Autohof in Heiligenroth zu prüfen. Nach der Prüfung entscheidet die NI über die weiteren Schritte und wird darüber informieren. Ähnlich wie beim Hambacher Forst in Nordrhein-Westfalen möchte die NI einen Rodungsstopp für dieses Waldstück durch das Verwaltungsgericht erreichen.

Pressemitteilung der

NATURSCHUTZINITIATIVE e. V.

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11.10.2018 17:21 Uhr
juergen mueller

Kleinvieh macht ja bekanntlich auch Mist.
Es ist so wie es ist. Hier ein paar Hektar Wald roden, da ein paar Hektar.
Es muss nicht immer im Großen geschehen, auch im Kleinen kann man Natur und Umwelt als Lebensader den Garaus machen.
Die Arbeit u.den Einsatz von NABU/BUND begrüße ich u.unterstütze dies auch.Jedoch,
was mich persönlich stört ist,dass sich deren Prioritäten anscheinend nur auf privatrechtliche Projekte beziehen (weil hier mehr Aussicht auf Erfolg besteht?).
Warum sind Projekte der WINDKRAFT, der mehr Waldfläche zum Opfer fällt, quasi ausgeschlossen? Weil diese politisch gefördert, Auseinandersetzungen von vorneherein als erfolglos angesehen werden?
Im Großen unwiederbringlichen Schaden hinnehmen um im Kleinen Wiedergutmachung zu demonstrieren ist der falsche Weg und täuscht letzten Endes über die Arbeit von NABU/BUND hinweg.
Egal, ob politisch oder privat zu verantwortender Schaden - der Schaden bleibt.





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Ich freue mich, dass es endlich eine Reinigung im Kaufland gibt. Und ich bin mit der Arbeit sehr zufrieden. Weiter so!
Adolf Oetz:
Die Stadthausgalerie wird in ihrer jetzigen Form keine Zukunft mehr haben. Das Problem liegt auf der einen Seite in der jetzigen Architektur, weiterhin in der generellen Entwicklung im Einzelhandel sowie in den Fehlern der Vergangenheit, z. B. wurde der Ankermieter C & A direkt in der besten Lage in der Stadthausgalerie plaziert und die kleinteiligeren Einzelhändler, von aussen nicht sichtbar, in der Einkaufspassage "versteckt". Wenn Sie heute mit Vermietungsmanagern von großen Unternehmen sprechen werden Sie feststellen das sich kein großes Unternehmen mehr dort ansiedeln würde. Der Vermieter hat dieses Objekt nach 10 Jahren aus seinen Büchern abgeschrieben und daher kein großes Interesse mehr nochmals Geld in die Hand zu nehmen um die Galerie neu zu gestalten. Es wird nur eine Möglichkeit auf Dauer geben und die muss heißen das Objekt entweder in zwei große Flächen zu teilen oder es vollständig umzunutzen. Den restlichen Mietern muss man helfen einen anderen Standort zu finden.
Peter Krueger:
Hoffen wir, das es sich nicht nur um ein Wahlkampf Thema handelt, das so schnell wieder vorüber ist, wie es beginnt.
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