Freie Wähler Koblenz unterstützen BUGA-Projektidee

Brücke über die Rheinlache könnte Oberwerth und Rheinanlagen verbinden

21.10.2020 - 12:11

Koblenz. Wenn 2029 die Bundesgartenschau das Welterbe Oberes Mittelrheintal verwandelt hat, soll in Koblenz zwischen der Spitze der Insel Oberwerth und den Kaiserin-Augusta-Anlagen eine Brücke die Menschen verbinden. Freie Wähler unterstützen diese BUGA-Projektidee und haben sich vor Ort informiert. Die beiden Ratsmitglieder Christian Altmaier und Edgar Kühlenthal besichtigten mit Dr. Dieter Brambring die Örtlichkeit nördlich des Freibades. Bislang ist der Zugang nur für Mitglieder der Wassersportvereine möglich. Freie Wähler sehen in dem von ihnen vorgeschlagenen Projekt auch eine Lösung für den Radfernverkehr, der aktuell in den Rheinanlagen für Wirbel sorgt.

„Wer aus Süden Richtung Stadt radeln will, muss derzeit recht kompliziert den Weg zu den Rheinanlagen suchen. Eine Brücke an der Nordspitze des Oberwerth könnte eine einfachere Wegeführung möglich machen“, erklärt der baupolitische Sprecher Kühlenthal. So könne der Radweg entlang der Straße „Rheinau“ direkt zur neuen Brücke geführt werden. „Im weiteren Verlauf müsste dann die Regelung geklärt werden, dass Radfahrer bis zum Görresdenkmal nur den Leinpfad benutzen.“ Hier könne die Stadt nach Meinung der Fraktion Freie Wähler zur BUGA2029 einen Ausbau vornehmen. Ein positiver Zusatzeffekt dieser Maßnahme ist die Verringerung des PKW Verkehrs im Sommer zum Freibad.

Für Freie Wähler-Landtagskandidat Christian Altmaier ist das Projekt auch aus Sicht als Tourismuspolitiker spannend: „Wir setzen auf nachhaltigen Tourismus und wollen auch Radwanderer in die Stadt locken. Ergo muss auch die Infrastruktur passen.“ Die Stadt solle entsprechende Förderprogramme prüfen, „derzeit werden auf Bundes- und Landesebene so viele Förderprogramme aufgelegt, so dass ein Ausbau auch des Leinpfades möglich sein müsste.“ Freie Wähler sehen in der der Aufwertung der Oberwerther Landspitze und der Verbindung zu den Rheinanlagen schon jetzt ein Glanzlicht der BUGA2029 im Bereich Koblenz. „Dies ist derzeit ein ‚verlorener Ort‘, der eine Aufwertung verdient hat“, resümieren Altmaier und Kühlenthal. Die Kommunalpolitiker danken dem Heimatforscher Dr. Brambring für seine Anregung und den Besuch vor Ort.

Pressemitteilung

Freie Wähler Koblenz

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29.10.2020 20:43 Uhr
juergen mueller

Könnte!
Würde unsere Stadtpolitik einmal weiter denken und sich auf aktuelle Probleme konzentrieren anstatt sich in immer weiteren kostenpflichtigen Ideen zu ergehen,dann wäre vielleicht manches einem Besseren zugewendet.
Politik hat schon immer auf Kosten der Steuerzahler gesponnen ohne altbekannte Probleme erst einmal zu lösen u.in den Griff zu bekommen.Der Umgang mit Fremdgeld sollte regresspflichtig gemacht werden.Selbst satt zu sein beinhaltet nicht das Recht mit dem Geld anderer zu aasen.




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Gabriele Friedrich:
So kann man natürlich auch die Leute ausfragen. Ich glaube kaum das jemand hier schreibt, wie er Weihnachten feiert. Wenn 3 Geschichten hier stehen, schließe ich mich an....
Wally Karl:
Ich glaube nicht das die Politik es darauf anlegt vom Bürger verstanden zu werden. Abgehobene Gespräche werden in Politkreise als adelnd empfunden....
Gabriele Friedrich:
So ein geschwurbelter Text, nur um 100.000 Euro zu verbrennen. Bürgerinformationen sehen anders aus! WO soll WAS gemacht werden? ...
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