Stadt Koblenz

OB äußert sich zu Forderungen Kommunen sollen Weihnachtsgeld für GKM-Beschäftigte zahlen

02.12.2022 - 08:12

Koblenz. Oberbürgermeister David Langner hat großes Verständnis für Forderungen, dass die Beschäftigten des Gemeinschaftsklinikums Mittelrhein ihr Weihnachtsgeld in vollem Umfang ausgezahlt bekommen. „Allerdings steckt der Teufel wie immer im Detail“, macht Langner deutlich, „wir müssen die wirtschaftliche Perspektive im Auge behalten. Jetzt geht es konkret um das Weihnachtsgeld, aber was ist, wenn im Januar oder Februar wieder Geldprobleme auftreten?“ Die Stadt ist grundsätzlich bereit, über alle Sachverhalte zu reden und tut dies auch bereits. „Aber es gehören dann alle Gesellschafter mit an den Tisch, um hier eine Entscheidung zu treffen.“

Pressemitteilung der

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08.12.2022 01:36 Uhr
juergen mueller

Bevor solche Kommentare in Umlauf gebracht werden, sollte man sich vorher genau informiert haben.
Gibt es solche Sitzungsgelder, dann ist das rechtens, denn umsonst gibt es heutzutage nichts mehr (Zeit heutzutage will vergütet werden).
Hier geht es auch nicht darum, wer was erhält, sondern welche Verantwortung er für sein Amt trägt.



07.12.2022 13:26 Uhr
Bernhard Sommer

Wirtschaftliche Perspektive? Ich hoffe dass Herr Langner dann auch keine Sitzungsgelder usw. als Vorsitzender der Gesellschafterversammlung und Aufsichtsratsmitglied bekommt !!!!
Und er kann das dem Weihnachtsmann erklären, dass es erst eine Woche vor Fälligkeit auffällt, dass kein Geld mehr da ist....... (soviel zum A u f s i c h t s rat)



02.12.2022 13:16 Uhr
juergen mueller

Wirtschaftliche Perspektive?
Wenn ein Unternehmen, wie das GKM, kontinuierlich Liquiditätsprobleme hat, dann geht man zuerst an diejenigen, die dafür am wenigsten können?
Herr Langner ist Vorsitzender der Gesellschafterversammlung u. sitzt im Aufsichtsrat.
Wenn im Januar oder Februar wieder diese PROBLEME auftauchen, ist das ein Problem der Beschäftigten? Sicherlich nicht, vielmehr eine komplette Fehlinterpretation u. faule Begründung für ein alljährlich dominantes Problem.
Wie kann es sein, dass derjenige, der in den oberen Rängen präsent ist, sich erst jetzt zu Wort meldet u. nicht bereits lange vorher? Ein kurzfristiges Liquiditätsproblem, eine faule Ausrede für etwas, was die letzten Jahre negativ omnipräsent ist.
Man schaue sich nur die BETEILIGUNGSBERICHTE der STADT KOBLENZ der letzten Jahre an.
Die Beschäftigten für etwas büßen zu lassen, was nicht zu deren Lasten geht, da macht man es sich zu einfach.



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Kommentare
germät:
"Armes Deutschland" wäre zu einfach und zu billig als Überschrift für solche Taten. Einfach nicht mehr nachvollziehbar. Früher wurden noch die Opferstöcke aufgebrochen, heute ist da aber nichts mehr zu holen!...
juergen mueller:
Das trifft voll u. ganz zu "germät". Würde ich mir sehr gerne anschauen. Jedoch, da wir aus Alters- u. Krankheitsgründen kein Auto mehr haben wird dies nicht möglich sein. Für jeden Kunstinteressierten wird es eine Freude u. Bereicherung sein. ...
germät:
"Künstler mit langem Atem"!...
juergen mueller:
Kunst u. Kultur ist ein wichtiges Gut - sagt der OB, Herr Langner. Damit hat er recht. Aber Sagen kann man viel. Und das machen Politiker nun einmal ... viel. Der Garten HERLET ist ein KULTURGUT, was die Stadt jedoch einen Sch ... zu interessieren scheint. Man setzt seinen Fokus weiterhin auf profitorientiertes,...
juergen mueller:
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