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Informationen aus dem Gemeinderat Freirachdorf

Solarpark kurz vor der Fertigstellung

Gemeinde verzichtet derzeit auf Beteiligung

18.02.2020 - 17:30

Freirachdorf. Der Gemeinderat hat mit Sitzungen im Januar und Februar seine Arbeit fortgesetzt.

Der Solarpark steht kurz vor seiner Fertigstellung und soll nach Angaben des Betreibers im März eröffnet werden und seinen Betrieb aufnehmen. Der Gemeinderat hat dazu einen Beschluss gefasst, dass die Gemeinde derzeit auf eine Beteiligung an der Anlage verzichtet und ausschließlich die Regelungen des in 2018 mit der Fa. Themis Solar GmbH geschlossenen Pachtvertrages wirksam werden sollen.


Ausschuss für Zukunft des Gemeindehauses


Vor Kurzem hat eine Gemeindeversammlung der evangelischen Kirchengemeinde Freirachdorf-Rossbach stattgefunden. Das Ergebnis dieser Versammlung ist der Wille, dass das Gemeindehaus für die Menschen in Freirachdorf erhalten werden soll.

Dazu hat der Gemeinderat einen Ausschuss gegründet, in dem die Möglichkeiten zur Zukunft des Gemeindehauses erarbeitet und mit der Kirchengemeinde besprochen werden sollen.

Ein in 2009 geschlossener Pachtvertrag ist mit einem Beschluss bis 2025 verlängert worden.

Der Gemeinderat hat den Anträgen auf finanzielle Zuschüsse verschiedener Vereine zugestimmt. So werden Zuschüsse für die Anschaffung eines zweiten Mannschaftsfahrzeuges der Freiwilligen Feuerwehr, die Betriebskosten des Sportlerheims des JSSV Freirachdorf sowie die Veranstaltung an Schwerdonnerstag der Möhnen gewährt.


Förderanträge gestellt


Der Gemeinderat hat beschlossen, dass zu einem Ausbau des Wirtschaftsweges zum Birkenhof zunächst ein Förderantrag gestellt werden soll. Weiterhin soll ein Förderantrag zum Ausbau der Verlängerung der Wiesenstraße bis zur Brücke in Richtung Herschbach als Radweg gestellt werden. Bei dem Ausbau muss jedoch sichergestellt sein, dass die Anlieger weiterhin mit ihren Fahrzeugen zu ihren Grundstücken beziehungsweise landwirtschaftlichen Flächen fahren können.

Die Förderanträge werden gestellt, bevor die tatsächlichen Planungen aufgenommen werden, um so eine bessere Kostenermittlung zu erhalten. In diesem Zusammenhang wird nach Sichtung der vorgelegten Unterlagen eine Ortsbesichtigung durch das Dienstleistungszentrum ländlicher Raum erfolgen.


Dorfteich ist in die Jahre gekommen


Im Rahmen der Herstellung des Freigrafenplatzes in 1993 ist auch der Dorfteich errichtet worden. Der Dorfteich ist mittlerweile etwas in die Jahre gekommen und musste bereits wiederkehrend entschlammt werden. Mittlerweile haben Bisamratten den Damm zwischen Mühlengraben und Dorfteich deutlich geschädigt. Bei gutem Wasserfluss lässt sich die Wassermenge in den Dorfteich nicht mehr wie gewünscht regeln. Umgekehrt ist wie im letzten Jahr die Gefahr groß, dass bei anhaltender Trockenheit das Wasser „umkippt“.

Darüber hinaus befindet sich der Dorfteich in unmittelbarer Nähe zum Spielplatz. Aus anderen Orten sind auch Unfälle mit Personenschäden bekannt geworden. Da der Gemeinde eine entsprechende Verkehrssicherungspflicht obliegt, hat der Gemeinderat über Möglichkeiten zur Erhaltung beziehungsweise Veränderung und die notwendigen Maßnahmen zur Verhinderung von Unfällen gesprochen. Hier wird auch die Unfallkasse um eine Einschätzung gebeten.


Unser Dorf hat Zukunft


Der Westerwaldkreis hat den Wettbewerb „Unser Dorf hat Zukunft“ ausgeschrieben. Der Gemeinderat hat beschlossen, an dem Wettbewerb teilzunehmen. Hierzu ist ein Ausschuss eingesetzt worden. Allerdings kann ein Konzept nicht ohne die Mithilfe der Menschen in der Gemeinde erstellt werden. Wer Interesse zur Mitgestaltung hat, kann sich gerne mit Jens Geppert und Ulrich Mückenheim in Verbindung setzen.


Umgestaltung der Ortstafeln


Die Umsetzung der Neugestaltung ist in Auftrag gegeben. Allerdings liegen die Arbeiten nicht im Zeitplan. Die neuen Bildtafeln könnten zwar angebracht werden, zuvor müssen jedoch die Arbeiten an den Dächern abgeschlossen sein. Der beauftragte Handwerksbetrieb wird nochmals angesprochen, damit der Zeitverzug nicht weiter anwächst.


Schmierereien am Spielplatz


In den ersten Tagen des neuen Jahres sind Farbschmierereien auf dem Freigrafenplatz und Spielplatz festgestellt worden. Auch befanden sich Symbole von verfassungsfeindlichen Organen im Holz. Eine entsprechende Anzeige ist durch die Gemeinde erstattet worden. Mittlerweile haben sich die Verursacher der Farbschmierereien beim Bürgermeister gemeldet und sich entschuldigt. Eine mögliche Bestrafung erfolgt über die Staatsanwaltschaft. Es wird jedoch überlegt, den Personen die Möglichkeit zu eröffnen sich an einem sozialen Projekt der Gemeinde zu beteiligen. Die Ermittlungen der Polizei zu den genannten Symbolen dauern noch an.Hans-Peter Hebel,

Ortsbürgermeister

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Kommentare
Stulle:
Da wohnt dich weit und breit keiner Ich respektiere die Arbeit der Polizei aber bei den locker mehr wie 300 Leuten die da waren gab es 20 die Radau machen. Und seien wir mal ehrlich gibt es keine wichtigeren Aufgaben für die Polizei? Vor Ort lief alles ganz gesittet und entspannt ab
Ihr Name 2:
Welche Ruhestörungsmeldungen hätten die Anwohner da bitte mitbekommen sollen... Der Platz wurde extra gewählt, da er MITTEN im Industriegebiet von Mülheim Kärlich liegt und dort niemand gestört wird. Ausserdem wird hier wieder viel zu viel Hetzerei gegen die vermeintliche, ach so asoziale Tuninggemeinde betrieben. Die vorherigen Treffen, die jedes Wochenende statt gefunden haben und bei denen ebenso Polizeiliche Streifen anwesend waren (jedoch wurde nichts gesagt weil alles i.O. und im Rahmen war), werden hier total ausser Acht gelassen. Ich bitte um eine objektivere Haltung gegenüber solcher Fälle. Das einzige was die Leute dort leider wirklich nicht hinbekommen, ist die Müllentsorgung und das ist wirklich schade....
Ihr Name:
Pfff absolut dumm.... Und wie hier wieder über die Leute abgelästert wird. Ihr habt se doch echt nicht mehr ale
Wally Karl:
Ich begrüße Nachhaltigkeit an Schulen besonders dann, wenn sie sich mit der dauerhaften Konservierung von erlerntem Wissen beschäftigt. Bei den Berufseinsteigern der letzten Jahre war dies nicht mal mehr Durchschnitt. Eine Bildungspolitik die ständig für die Ausbildung in Handwerk und kaufm. Berufen wirbt, kann nicht ein Übermaß an Unterrichtseinheiten für Recycling, Mulltrennung und Energieeinsparung vertrödeln.

Parkgebühr mit Geldkarte zahlen

Wally Karl:
Gott sei Dank ist dieser Wahnsinn vorbei, Kleinstbeträge per Karte zu bezahlen.
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