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Newcomer-Band „The Fläsh“ aus Rheinbach

Rheinbacher Band auf dem Vormarsch

„The Fläsh“ hat den Sprung ins „toys2masters“-Finale geschafft

Rheinbacher Band
auf dem Vormarsch

The Fläsh in der Bonner Harmonie - (von links) Justus Maaßen, Lukas Keil, Uli Spittel und Lars Hagemann.Foto: Günter Spittel

03.12.2013 - 13:14

Rheinbach. Dieses Jahr spielte sich die junge Rheinbacher Band „The Fläsh“ im Bonner Musikwettbewerb „toys2masters“ ganz nach oben und erreichte im November als eine von zwölf weiteren Bands das Halbfinale. Mit ihrem jugendlichem Charme, dem lockeren Bühnenprogramm, aber vor allem auch durch ihre musikalische Vielseitigkeit spielten sich Sänger und Gitarrist Lukas Keil, Schlagzeuger und Sänger Uli Spittel, Bassist Lars Hagemann sowie der Keyboarder Justus Maaßen in die Herzen des Publikums sowie gleichzeitig auf den zweiten Platz und qualifizierten sich damit für die Endrunde am Samstag, 7. Dezember im Beueler Brückenforum. Die vier Musiker im Alter von 16 und 17 Jahren sind die jüngsten Finalteilnehmer und begeisterten in der „Harmonie“ in Bonn einerseits mit heißen Rocknummern, bei denen die jungen Fans sogenannte „Moshpits“ (Menschentrauben) bildeten, andererseits aber auch mit neuen deutschsprachigen Popsongs, die nicht nur das weibliche Publikum schwach werden ließen.

Nun freut sich die Band auf ein spannendes Finale im Zusammenspiel mit fünf weiteren Finalisten. Karten dafür gibt es bei allen Bonnticket-Vorverkaufsstellen sowie privat bei den Musikern.

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Patrick Baum:
Ein vorbildlicher Landrat, der Dr. Saftig. Der krasse Gegensatz dazu ist Uwe Junge, der Landesvorsitzende der AfD Rheinland-Pfalz, dem eine Privatfeier wichtiger war, als die konstituierende Sitzung des Kreistags Mayen-Koblenz. Dr. Saftig hat Verantwortungsbewußtsein, Uwe Junge hat dieses Verantwortungsbewußtsein nicht.
juergen mueller:
Zuerst hieß es, Hofmann-Göttig verzeichnet bei seinem Amtsantritt als OB gegenüber seinem Gehalt als Staatssekretär ein Minus.Das war schon die erste Lüge und kostete die Stadt bzw. den Steuerzahler ca. 700 000 Euro,auf denen sie dann auch sitzen geblieben ist.Nun wiederum 130 000 Euro,die Hofmann-Göttig durch eine falsch erteilte Genehmigung der ADD nunmehr ebenfalls mit Unterstützung seines Nachfolgers,der offensichtlich das Prüfen weiterer juristischer Schritte für nicht notwendig erachtet,behalten darf.Eine Krähe hackt bekanntlich der Anderen kein Auge aus u.KOBLENZ hat`s ja.Wie ein Hohn liest sich da ein Artikel der RZ:"Wer sich in der Lokalpolitik engagiert,tut dies wohl kaum wegen des Geldes".Nur zur Info.Es soll doch tatsächlich Koblenzer Ratsmitglieder geben,die inklusiv ihrer vielfältigen Nebenfunktionen wie z.B. Vorstand/Aufsichtsrat/Verwaltungsrat mit "Nebeneinkünften im 5stelligen Bereich" - u.damit meine ich über 20 000 Euro - auskommen müssen u.das seit Jahrzehnten !!!
Uwe Klasen:
"Eine neue Attraktion: Mit 100 km/h über den Rhein fliegen" --- Gute Idee, warum nicht, macht bestimmt viel Spaß und Koblenz könnte man sich komplett neu erschließen.
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