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Conlog Baskets Koblenz gewinnen den zehnten Giessen Pointers Cup

Gute Vorbereitung auf die Saison

Gute Vorbereitung auf die Saison

Nach dem Gewinn des Giessen Pointers Cups geht die Mannschaft hoch motiviert in die Saison.Foto: privat

13.09.2017 - 17:11

Koblenz. Kurz vor dem Saisonstart am 23. September um 19.30 Uhr gegen den TV Langen in der Sporthalle auf der Karthause haben die Conlog Baskets den Pointers Cup im hessischen Giessen gewonnen. Gegen die Ligakonkurrenten aus Lich und Schwenningen, das Topteam aus der Zweiten Reginalliga, die Giessen Pointers, sowie das Farmteam der Science City Jena aus der Regionalliga Südost absolvierten die Baskets innerhalb von 30 Stunden vier Testspiele.

In der Auftaktpartie trafen die Conlog Baskets auf den TV Lich. Trotz zeitweise deutlicher Führung wurde es am Ende noch mal eng, die Baskets behielten jedoch die Nerven und siegten knapp mit 72:69.

Das Duell gegen den Vorjahresmeister aus Schwenningen war von Beginn hart umkämpft. Beide Teams spielten sehr intensiv, und auch dieses Spiel wurde erst in der Schlussphase entschieden, als die Baskets einen Rückstand in einen 74:69-Sieg drehen konnten.

„Die ersten beiden Spiele haben schon gezeigt, wie schwer es in dieser Saison sein wird. Viele Teams in der Liga haben sich enorm verstärkt, und man muss in jedem Spiel bereit sein, 100 Prozent zu geben“, so Baskets-Coach Josip Bosnjak.


Mit der Vorbereitung zufrieden


Der zweite Tag startete für die Baskets mit der Partie gegen die Science City Jena 2. Von Beginn an zeigte das Team aus Koblenz, das in diesem Spiel einige Stammkräfte schonte, wer am Ende das Spielfeld als Sieger verlassen wird.

Mit 81:47 siegten die Baskets deutlich und gingen somit ohne Niederlage in das letzte Spiel des Turniers gegen die Giessen Pointers. Ähnlich wie gegen Lich wurde es nach zwischenzeitlich deutlicher Führung am Ende noch mal knapp, doch auch in diesem Spiel ging das Team vom Deutschen Eck mit 63:60 als Sieger vom Platz. Bosnjak zeigt sich sowohl mit dem Verlauf des Turniers als auch der Vorbereitung bis jetzt zufrieden: Die beiden Tage seien für alle sehr anstrengend gewesen, aber die Spieler hätten bis zum Ende gekämpft. Er habe das Turnier, bei dem die Ergebnisse für ihn nicht im Vordergrund standen, genutzt, um einige Sachen auszuprobieren und neue Erkenntnisse zu gewinnen. Man sei absolut auf dem richtigen Weg, und er gehe optimistisch in die Saison, auch wenn er wisse, dass es nicht einfach werde, da es sehr viele starke Teams geben werde.


Team freut sich über Unterstützung


Seine Spieler seien hoch motiviert, und man werde die Trainingseinheiten vor den beiden letzten Testspielen in Etzella (Vizemeister in Luxemburg) und in Neustadt/Wied gegen die Dragons Rhöndorf intensiv nutzen. Er hoffe, dass viele Koblenzer zu den Spielen kommen und die Jungs lautstark unterstützen würden.

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juergen mueller:
Einblicke?Man ist begeistert von einer Technik,von der man keine Ahnung hat,weiß nicht,was SCR/AdBlue überhaupt bedeutet,dürfte sich auch nicht über Vor- u.Nachteile schlau gemacht haben u.bewertet dies noch damit,dass man auf einem guten Weg für die Umwelt sei.Es interessiert nicht,dass der entscheidende Parameter im SCR-Prozess die richtig dosierte Menge AdBlue (Trägermittel) u.die daraus gebildete NH3(Ammoniak)Konzentration ist.Wird mehr AdBlue bereitgestellt,kommt es zum sogen.NH3-Schlupf,es kommt zu einer Ammoniakgeruchsbelästigung.NH3 ist "giftig" u.führt bei höherer Konzentration zu Verätzungen von Auge,Atemwege u.Haut.Interessant auch,was das Rundumpaket einer Nachrüstung für 41 Busse umfasst u.kostet,bevor man sich über eine Abgasentgiftung freuen kann (oder auch nicht).Wahrheit kann teuer werden.Sich in der Frage UMWELT so zu verhalten zeugt von Interessenlosigkeit u.ist mehr als oberflächlich - unter dieser Voraussetzung ist der Bus noch das Beste auf dem Foto.
Uwe Klasen :
"Einsparmöglichkeiten für Seniorenhaushalte" ---- Die politisch Verantwortlichen und ihre unsoziale Entscheidungen die eher Klientel und Lobbyismus gesteuert wirken, diese Leute sollten die horrenden Steuern und Abgaben senken, dann hätten alle mehr Netto vom Brutto!
Uwe Klasen :
Nun ja, für diejenigen, die in dieser Gesellschaft gut Verdienen, lohnt sich der sogenannte Öko-Landbau (wie Herr Mueller richtigerweise bereits klarstellte)! Sie können sich die teuren Lebensmittel leisten. Leider wird es aber aber durch den sogenannten Ökolandbau für die in Zukunft zu erwartenden 10 Milliarden Menschen nicht genügend Lebensmittel geben. Die in Deutschland verpönte Grüne Gentechnik hilft dort schon heute weiter und nur diese kann für Milliarden von Menschen genügend Lebensmittel bereit stellen, nicht diese Öko Lifestyle-Produkte für einige wenige!
juergen mueller:
Das mit dem "auf was stolz zu sein" bedeutet noch lange nicht,dass hier alles positiv zu sehen ist,vor allem (Alarm),wenn die Politik der Meinung ist,etwas für gut zu befinden.Der ÖKO-Anbau hat eben nicht nur Gutes zu verzeichnen.Die ökologische Landwirtschaft verzichtet angeblich "weitgehend" auf den Einsatz von synthetischen Pflanzenschutzmitteln u.Mineraldünger (so sollte es sein - besser wäre noch,ganz darauf zu verzichten).Ökologisch wirtschaftende Betriebe importieren ihre Nährstoffe von "konventionellen" Betrieben,wie konventionelle Betriebe auch.In der ökologischen Landwirtschaft sind "Kupfer u.Schwefel" zugelassen.KUPFER weist aber eine höhere Ökotoxizität als viele Fungizide der konventionellen Landwirtschaft auf,besitzt die Wassergefährdungsklasse 2,ist "sehr giftig",hat in Gewässern (Grundwasser) längerfristig schädliche Wirkungen wie auch gesundheitliche beim Menschen (z.B.Leberschäden).Auch darauf kann Frau Höfken stolz sein,weil sie es nicht für erwähnenswert hält.
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