Eisbachtaler Kader-Planungen:

Mindestens 16 Spieler bleiben dem Oberliga-Team erhalten

Mindestens 16 Spieler bleiben dem Oberliga-Team erhalten

In seine 16. Saison im Eisbachtaler Trikot geht Lukas Reitz ab Sommer 2022. Der 27-jährige Wilsenröther spielt bereits seit 2007 für die Sportfreunde und hat seit 2013 über 230 Pflichtspiele für die erste Mannschaft der Eisbären absolviert. Foto: privat

11.05.2022 - 13:32

Nentershausen. Noch ist unklar, in welcher Liga die Eisbachtaler Sportfreunde in der kommenden Saison auf Torejagd gehen werden. Doch hinter den Kulissen laufen beim derzeitigen Fußball-Oberligisten, der beste Chancen auf den Klassenerhalt hat, bereits die Planungen für die kommende Saison auf Hochtouren. Das Team um Trainer Marco Reifenscheidt und Co-Trainer Paul Lauer kann bereits jetzt 16 Spieler aus dem aktuellen Kader für die Saison 2022/2023 einplanen, da sie entweder bereits zugesagt oder längerfristige Verträge haben. Auf der Torhüterposition bleibt in der kommenden Runde alles beim Alten beim Westerwälder Traditionsverein: Luka Tom Schuhmacher und Niklas Kremer bleiben den Eisbären erhalten. Von den Feldspielern des aktuellen Kaders haben bisher Jonah Arnolds, Luis Hesse, Lukas Reitz, Max Olbrich, Tommy Brühl, Andreas Hundhammer, Pascal Heene, Julius Duchscherer, Lukas Tuchscherer, Moritz Hannappel, Lars Hendrik Jung, Gabriel Jost und Tom Trabusch zugesagt. Die drei letztgenannten Spieler sollen, je nach Heilungsverlauf ihrer schweren Verletzungen, dann im Laufe der Saison 2022/2023 wieder in das Mannschaftstraining einsteigen.


Zukünftig dauerhaft dabei ist Lennard Plum. Der bisherige A-Junior, der in der laufenden Saison bereits zu zehn Einsätzen für die erste Mannschaft in der Oberliga Rheinland-Pfalz/Saar und im Rheinlandpokal kam, ist nach seinem letzten A-Junioren Jahr ab Sommer fester Bestandteil der Eisbachtaler Seniorenmannschaft. „Mit weiteren Spielern des aktuellen Kaders und potenziellen Neuzugängen befinden wir uns noch in Gesprächen. Hier werden wir erst in den kommenden Tagen mehr dazu sagen können“, erklärt Eisbachtals Sportlicher Leiter Patrick Reifenscheidt.

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