GGS Adendorf „Schule am Wald“

Schulfest in der „Schule am Wald“ - einmalig und anders

Schulfest in der „Schule
am Wald“ - einmalig und anders

Mit der Zirkusschule "Reinspaziert", zu Gast beim Schulfest in Adendorf, konnten die kleinen Besucher Jonglage und akrobatische Techniken ausprobieren. Foto: privat

03.09.2015 - 15:55

Wachtberg-Adendorf. Ein fröhliches Fest feierten Kinder, Eltern, Lehrerinnen und das OGS-Team der GGS „Schule am Wald“ in Adendorf am vergangenen Freitag, zu dem Schulleiterin Martina Linten auch zahlreiche Ehemalige begrüßte.


Neben früheren Kolleginnen waren auch die ehemaligen Viertklässler und Ehemalige gekommen, deren Grundschulzeit schon einige Jahre zurückliegt. Die jungen Erwachsenen, die in ihrer Freizeit bei der KG „Hetzbröde“ Adendorf und im JGV Fritzdorf aktiv sind, engagierten sich an diesem Tag für ihre Schule aus Kindertagen. Während des gesamten Festes boten sie den Gästen einen besonderen Service: Sie grillten Fleisch und Würstchen, versorgten die Gäste mit Getränken und verkauften Bons. Die Eltern waren eingeladen, unbeschwert zu essen, zu trinken und zu feiern. Dafür erhielten die Ehemaligen großes Lob, und der Förderverein zeigte sich mit Merci-Schokolade und einem Geldgeschenk erkenntlich. Außerdem spendierte der Förderverein in diesem Jahr jedem Kind, das die Schule am Wald besucht, zehn Freibons. In der Arena zog die Zirkusschule „Reinspaziert“ die Kinder in ihren Bann, und der Eiswagen sorgte bei schönem Spätsommerwetter für die nötige Erfrischung. Zum Ende des Festes wurde „Waldemar“ versteigert, ein zu einer fröhlichen Pappmachéfigur umfunktionierter Garderobenständer. Katrin Verhoeven-Bollig hatte ihn gemeinsam mit Kindern der Schule gestaltet.

Pressemitteilung der

GGS Adendorf „Schule am Wald“

Artikel bewerten

rating rating rating rating rating
Kommentare können für diesen Artikel nicht mehr erfasst werden.
Sie müssen angemeldet sein, um einen Leserbeitrag erstellen zu können.
Weitere Berichte

Montabaur testet Parkplatzsensoren

Einstieg in die Welt der klugen Dinge wird ermöglicht

Montabaur. Die Weichen für den Einstieg zu einer smarten Kommune in Montabaur sind gestellt: Denn die Energieversorgung Mittelrhein (evm) hat auf dem Karoline-Kahn-Platz und dem Parkplatz Kalbswiese zwei Bodensensoren verbaut. „Wir wünschen uns eine intelligente Lösung für ein Verkehrsleitsystem in der Innenstadt, damit in Zukunft die Parkplatzsuche und die Emissionen in der Stadt Montabaur reduziert werden können. mehr...

Lesen Sie Jetzt:
Umfrage

Thema Gendersprache: Was haltet Ihr davon?

Das ist wichtig und richtig!
Völliger Quatsch!
Ist ok, aber nicht überall!
Mir ist das egal.
aktuelle Beilagen
Inhalt kann nicht geladen werden

 
Kommentare
juergen mueller:
Geschwätz setzt sich fort. Ihr seid alle gleich. Weiterer Meilenstein für Koblenz. Wieviele braucht man denn noch? Beispiel Moselweißerstraße - Dach-/Fassadenbegrünung u. Entsiegelung. Wovon redet ihr da? Rasche Umsetzung? 8 Jahre PILGER (Mitglied im Umweltausschuss) sagt doch alles über seine...
juergen mueller:
UNSERE Kinder, Herr Ruland? Die der SPD? Die Politik der SPD war von jeher darauf ausgerichtet, erst einmal ihren selbst gesteckten Zielen gerecht zu werden u. das mit Versprechen, deren Verfallsdatum bereits mit deren Ausspruch mit einkalkuliert wurde. Politische Versprechen, nicht nur wahlkampftaktisch,...
Michael Koch:
Kinder benötigen sehr wohl besondere Rechte, denn die Kinder und Ihre Familien sind unsere Zukunft. Wer dies nicht versteht, kann dies nur im eigenen Interesse nicht verstehen oder hat die grundlegenden Probleme unserer Gesellschaft noch nicht verstanden. Wer hier und jetzt wirklich behauptet, dass...
Gabriele Friedrich:
Kinder sind genug gestärkt in der Gesellschaft. Es muss ja nicht sein, das sie mit 13/14 anfangen zu spinnen und es muss auch nicht sein, das der Staat sich weiter einmischt. Die SPD soll sich erstmal um die Alten kümmern und Wohnraum schaffen, da hat sie dann genug zu tun. Die SPD ist ein Jammerta...
juergen mueller:
SPD-Wahlkampfgeschwätz. Starke Persönlichkeiten - Sozialdemokratie - RULAND als Einpeitscher mit heroischen nichtssagenden Sprüchen, Verlierer einer Partei, die ihren Zenit schon lange überschritten hat, einer Partei, die nur noch von nichtssagenden Phrasen lebt., die sich selbst zugrunde gerichtet...
Service
LESETIPPS
GelesenEmpfohlenKommentiert