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Kindertagesstätte Regenbogen

Abschied und Neubeginn

Abschied und Neubeginn

Auch Pater Wolfgang Nick überreichte Monika Fickler ein Abschiedsgeschenk. Foto: privat

09.02.2015 - 16:27

Brohltal. Die langjährige Leitung der kath. Kita Regenbogen aus Burgbrohl, Frau Monika Fickler, die aus persönlichen Gründen ihre Wirkungsstätte verließ, wurde stimmungsvoll verabschiedet. Die Kinder überreichten selbst gestaltete Vier-Jahreszeitenbilder, eine CD mit von ihnen gesungenen Liedern und je eine Rose und gaben „ihrer Moni“ ein emotional anrührendes Abschiedskonzert.

Am Nachmittag hatten die Familien die Möglichkeit zu einem letzten Beisammensein. Am Abend waren weitere Gäste zu einem anschließenden Zusammentreffen mit Frau Fickler eingeladen. Hier war Zeit für Gespräche über die gemeinsame Zeit und das, was währenddessen erlebt und bewältigt wurde. Kurze Reden wurden gehalten und Segenswünsche für ihre Zukunft ausgesprochen, Geschenke überreicht, Wünsche an Ballons dem Himmel anvertraut, und das Team trug ein selbst gedichtetes Lied vor.

Die Ortsgemeinde, Pfarrei und KitagGmbH waren bei der Feier vertreten. In alldem spiegelte sich, dass die Zusammenarbeit mit den Institutionen und Gästen als sehr wertvoll gesehen wurde. Über all den Worten des Abschieds wurde auch die Zukunft des Kindergartens nicht vergessen. Die neue Leitung der Kita Regenbogen, Sarah Pitzen, wurde begrüßt. Das Kindergartenteam freut sich sehr, dass eine Kollegin diese verantwortungsvolle Arbeit übernimmt. Die Zusammenarbeit in der Kath. Kita war bisher sehr gut aufeinander eingespielt und produktiv; dies wird auch in Zukunft so bleiben. Seit Januar 2014 liegt die Trägerschaft der Einrichtung nicht mehr in Händen der Pfarrei, sondern wechselte zur Kitag Gmbh, mit der auf ein gut gemeistertes erstes Jahr zurückgeblickt werden kann. Grundstück und Gebäude befinden sich weiterhin in Trägerschaft der Ortsgemeinde, die zurzeit große Umbaumaßnahmen durchführen lässt.

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René Bringezu:
Herr Kowallek, Die Hauptsatzung soll wie folgt geändert werden: § 1 Oberbürgermeister, Beigeordnete (1) Die Stadt Neuwied hat neben den hauptamtlichen Oberbürgermeister zwei hauptamtliche Beigeordnete. (2) Der erste hauptamtliche Beigeordnete führt die Amtsbezeichnung "Bürgermeister" Vorher waren es "nur" der Bürgermeister und die beiden ehrenamtlichen Beigordneten. Bitte informieren Sie sich bevor Sie ihre "Meinung" streuen.
Siegfried Kowallek:
Die Neuwieder sprachen sich beim Bürgerentscheid nicht gegen einen dritten hauptamtlichen Beigeordneten aus, sondern gegen einen zweiten. Somit kandidierte dann ein SPD-Mann, Michael Mang, erfolgreich gegen den Vorschlag der CDU für den demzufolge einen (in Wirklichkeit immer noch!) unstrittigen hauptamtlichen Beigeordnetenposten. Als Mang nach Jan Einigs Wahl zum Oberbürgermeister absprachegemäß Bürgermeister wurde, kam es zur Verlegenheitslösung der zwei ehrenamtlichen Beigeordneten bis zur Kommunalwahl, was mit einer Wirkung des Bürgerentscheids überhaupt nichts zu tun hatte, sondern mit dem schwierigen GroKo-Binnenverhältnis und vielleicht auch mit der strategisch-taktischen Inkompetenz der Neuwieder SPD; denn hätte man nach Einigs Wahl zum OB einen anderen sozialdemokratischen Bürgermeisterkandidaten durchgebracht, wäre Mang hauptamtlicher Beigeordneter geblieben und die SPD hätte im Stadtvorstand eine Mehrheit. Da ein Oberbürgermeister und ein Bürgermeister nicht gleichzeitig Beigeordnete sind, können die drei Fraktionsvertreter Martin Hahn (CDU), Regine Wilke (Bündnis 90/Grüne) und Arno Jacobi (FWG) somit in ihrem Papaya-Koalitionsvertrag überhaupt keinen „weiteren“ hauptamtlichen Beigeordneten für die Stadt ausgehandelt haben. 0 + 0 + 1 ist immer noch 1 (ein Beigeordneter) und nicht 3, es sei denn, die Alternative für Deutschland mutiert jetzt zur Alternative für neue Rechenkünste. Siegfried Kowallek, Neuwied
Uwe Klasen:
Wer, wie ATTAC, sich als Nebenregierung aufführt, ohne eine demokratische Legitimation zu besitzen, dem wurde zu Recht die Gemeinnützigkeit aberkannt!
Uwe Klasen:
Besonders Perfide und Unsozial ist doch, dass von den Bruttoerhöhungen bei vielen Rentnern nicht viel ankommt, denn mit jeder Rentenerhöhung nimmt der Staat mehr Steuern ein und noch mehr Rentner werden in den kommenden Jahren durch Rentenerhöhungen in die Steuerpflicht hineinrutschen!
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