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Weihnachtsmarkt auf Burg Brohleck

Zauber der Weihnacht erleben

Am Samstag, 2. Dezember

Zauber der Weihnacht erleben

Der beliebte Weihnachtsmarkt vor der historischen Kulisse von Burg Brohleck findet auch in diesem Jahr wieder statt. Foto: privat

17.10.2017 - 09:44

Brohl-Lützing. Am Samstag, den 2. Dezember öffnet ab 14 Uhr der romantische Weihnachtsmarkt auf Burg Brohleck seine Pforten. Der traditionelle Markt vor historischer Kulisse hoch über dem Rheintal wird in diesem Jahr bereits zum zwölften Mal Alt und Jung erfreuen. In vorweihnachtlichem Ambiente werden die Besucher von Nah und Fern mit Lichtern, Gebäck und Glühwein und adventlicher Musik auf die besinnliche Zeit eingestimmt. An den Ständen gibt es wie jedes Jahr eine bunte Mischung aus Weihnachtsartikeln, Essen und Getränken. Etablierte langjährige Stände sind ebenso dabei, wie neue Verkaufsstände, die so für einen abwechslungsreichen Besuch sorgen.

Engagiert sorgen die örtlichen Vereine für das leibliche Wohl. Von der Bühne werden weihnachtliche Klänge zu hören sein und auch in diesem Jahr hat sich der Nikolaus zur Bescherung der kleinen Gäste angekündigt.

Pressemeldung der

OrtsgemeindeBrohl-Lützing

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Kommentare
Uwe Klasen:
Dazu zwei Zitate: "Die Freiheit des Einzelnen endet dort, wo die Freiheit des Anderen beginnt." Immanuel Kant (1724-1804) ----- "Die Freiheit besteht darin, daß man alles das tun kann, was einem anderen nicht schadet." Matthias Claudius (1740-1815)
juergen mueller:
Mein lieber Herr Oster - falls Sie es noch nicht wissen,auf Ihrer Sommertour zu schnell unterwegs sind u.dabei den Blick für Wesentliches nicht haben - nicht nur Studierende leiden unter Wohnungsmangel.Sie werden sicherlich davon gehört haben,wie es auch gerade mit sozialem Wohnungsbau bei uns aussieht - beschissen.WARUM? Da fragen Sie mal unsere Stadtpolitik,die sich zwar immer auf KOBLENZ als Universitäts- u.Hochschulstandort beruft,mit ihrem Ruf nach (noch) mehr Studierenden aber offensichtlich nicht in der Lage ist,diesem mit einem vorhandenen Wohnungsmarkt gerecht zu werden. Das ist alles andere als "erfrischend". Nicht immer die oberste Schublade aufmachen,sondern auch einmal die unterste,in der "sozial Schwache" ihr dasein fristen. Bedauerlicherweise hat in unserer Stadt der soziale Aspekt anscheinend KEINE Lobby.
Wally Karl:
Wenn man so die Mitglieder der Projektgruppe auf dem Bild sieht, kann man nicht den Eindruck gewinnen, das sie für ihr Handeln und die sich für die Stadt Neuwied daraus ergebenen finanziellen Dauerbelastungen auf Jahre hinaus verantwortlich einstehen wollen oder können. Das heißt, ihr kurzsichtiges Handel trägt der Steuerzahler ohne je gefragt worden zu sein.
Uwe Klasen:
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