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Jubiläumskonzert iin der St. Bonifatius Kirche

Chor Niederbieber feiert sein 170-jähriges Bestehen

Chor Niederbieber feiert
sein 170-jähriges Bestehen

Jubiläumskonzert für den Chor Niederbieber in der schönen St. Bonifatius Kirche im gleichen Stadtteil. Foto: Hans Hartenfels

13.12.2017 - 16:57

Niederbieber. Wie sich die traditionellen Männerchöre aus demographischen Gründen künftig präsentieren, konnte man gleich an zweien beim Jubiläumskonzert des Chor Niederbieber in der St. Bonifatius Kirche studieren. Sowohl der Gastgeber, der frühere Männerchor Niederbieber wie der Gastchor, der frühere Männergesangverein Engers, präsentierten sich als Gemischte Chöre und fahren damit mehr als gut.

So stellte denn auch Hans Sieben, der Vorsitzende des Chor Niederbieber, in seiner Begrüßungsansprache fest, dass Sängerrückgang, Überalterung und fehlender Nachwuchs dazu zwangen neue Wege zu gehen, sich zu öffnen, um den Fortbestand des Vereins zu sichern. Ergebnis einer großen Werbeaktion war die Gründung eines Gemischten Chores, in dem sich alte Sänger, geübte Sängerinnen und solche, die noch nie in einem Chor gesungen hatten, wiederfanden und dem Chor zu neuem Schwung verhalfen, sodass man das Jubiläum mit frischem Elan angehen konnte. Das begann mit einer Jukeboxparty mit über 600 Gästen, dem Kirmes-Frühschoppen und endet hier mit einem Jubiläumskonzert. Wie gut sich das anhört, konnte man gleich zu Beginn feststellen bei Vangelis „Conquest Of Paradise“, der Udo Jürgens-Hymne „Ihr von morgen“ und „Gabriellas Lied“ von Stefan Nilsson, bei dem Melanie Risch gekonnt den Solopart übernahm. Überhaupt, zu den Solo-Sängern Melanie Risch, Lena Ehlscheid und Werner Otten auf Niederbieberer Seite und Heidi Kahlert auf Engerser Seite kann man den Chören nur gratulieren. Sie agierten derart gekonnt, dass es eine wahre Freude war und das Publikum begeisterte. Eher besinnlich und der Veranstaltungsstätte angemessen der Gesangverein Engers bei seinen Vorträgen mit Lobt den Herrn der Welt oder dem „Irischen Segen“ und „Jesus Christ, You are my Life“. Sieben Akteure umfasste die Formation „ Chor Intakt“ und wusste zu überzeugen bei den Ohrwürmern „Moon River“, „From a Distance“, bekannt geworden durch die unvergleichliche Bette Midler, oder einem Medley „Andrew Lloyd Webber in Concert“. Zusammen intonierten dann alle zum Ende „Jerusalem“ von Fritz Ihlau, wobei den Zuhörer hinsichtlich der jüngsten Ereignisse um diese Stadt sicherlich bewegende Gefühle erfassten. Das alles unter der umsichtigen Leitung von Musikdirektor Andreas Wies und der gekonnten Begleitung auf dem Piano durch Danka Winnighoff.

Nächster Auftritt für den Chor ist am Sonntag, dem 17. Dezember um 17 Uhr am Niederbieberer Backes.

Wer sich für den Chor interessiert kann zu den Proben jeden Mittwoch im Vereinslokal „Central“ um 19:30 Uhr kommen und hat nichts zu befürchten, wie Hans Sieben bemerkte, da das letzte Vorsingen 1950 exerziert wurde und auch niemand notenfest sein muss.

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Gabriele Friedrich:
[ Zitat ] Abschließend war es für die Mayener Sozialdemokraten eine Selbstverständlichkeit, die Aberkennung der „Ehrenbürgerschaft“ von A. Hitler mit zu beschließen [ Zitat Ende ] Herzlichen Glückwunsch an die SPD und die Stadt Mayen. Nach 75 Jahren! hat man einem Mörder und Volksthyrannen die Ehrenbürgerschaft aberkannt. Und wie lange dauert es, bis die Mayener eine Kritik annehmen und einmal drüber nachdenken? Wie lange braucht es denn, eine Stadt kaputt zu machen, Kopfsteinpflaster wie in Kaisers Zeiten durch die gesamte City zu tackern, das sich jeder Gehbehinderte den Hals bricht und sich mit dem Rollator die restlichen Knochen bricht ? Warum ist Mayen immer noch so rückständig? Mayen bietet immer noch keinen Service, keinerlei Kommunikation und keine Einkaufsmöglichkeit für alte Menschen. Sollen wir raus aus der Stadt- wie im Mittelalter ? Flanieren in Mayen? Geht nicht mehr, und was wollt ihr dann mit einem Hotel? Erstmal die Ruinen abreißen und die Eigentümer in die Pflicht
K. Schmidt:
Mit anderen Worten: Die 5 AfD-Stadtratsmitglieder bilden gegenüber den anderen 43 die absolute Mehrheit. Denn so wie sie abstimmen, darf schließlich kein echter Demokrat abstimmen. ergo: Politisches Kasperletheater, allerdümmster Art. Und wiedermal Stärkung einer Partei, die doch angeblich niemand stark haben will.
Helmut Gelhardt:
Wer sich in die Hände der Rechtsreaktionäre, hier der AfD, begibt, kommt politisch in deren Händen um. Das hätte gegolten für die Papaya-Koalition unter der Führung des CDU-Fraktionsvorsitzenden im Neuwieder Stadtrat, Herrn Martin Hahn, der vor dem 'Abwahlverfahren Mang' bewusst in Kauf genommen hat, Bürgermeister Mang, SPD, mit Hilfe der AfD zu stürzen. Und das gilt gleichermaßen jetzt für Herrn Bürgermeister Mang, der es jedenfalls im Ergebnis hingenommen hat, dass seine Abwahl nur mit der Enthaltung der AfD verhindert wurde. Die Schändlichkeit der maß- und zügellosen Treibjagd gegen Mang durch in erster Linie sich christliche Demokraten nennende Personen im Neuwieder Stadtrat bleibt bestehen! Das sich als Bürgermeister Stützen-lassen durch die rechtsreaktionäre AfD ist für Herrn Mang als Sozialdemokrat absolut undenkbar! Es gibt kein richtiges Leben im falschen. Für Herrn Martin Hahn nicht.Und für Herrn Mang nicht. Am Abwahl-Abend hat die AfD obsiegt. Das ist niemals hinnehmbar!
Achim Kämpflein:
Wow - was für ein Verbrechen! Hat die Polizei nichts bedeutsameres zu berichten, als sich mit einer solchen Pressemeldung lächerlich zu machen?
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