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7. Westerntreffen der Mayen-Hausener Schützen war ein voller Erfolg

Cowboys & Indianer trafen sich im Saloon

12.07.2018 - 14:56

Mayen-Hausen. Wie im vergangenen Jahr veranstaltete die St. Sebastianus Schützenbruderschaft Mayen-Hausen zhr allseits beliebtes Westerntreffen.

So kam es, dass sich wieder zahlreiche Cowboys und Indianer im Saloon der Schützenbruderschaft trafen, um sich in den Künsten des Schwarzpulver Schießens zu messen. Anders als bei modernen Sportwaffen hat der Schwarzpulver Schütze einen erheblichen Einfluss auf das Trefferbild seiner Waffe durch die richtige Auswahl von Schwarzpulversorte, Schwarzpulvermenge, Schusspflaster, Geschossart und Größe etc.


Wer wird „Rifleman 2018“ ?


Vor kurzem trafen sich so wieder die tollkühnsten Wild West Frauen und Männer, um zu bestimmen, wem die Ehre des „Rifleman 2018“ zuteil kommen wird. Durch die hervorragende Organisation des 2. Vorsitzenden der St. Sebastianus Schützenbrüderschafft Mayen -Hausen, Stefan Hennerici alias Kentucky Kid, wurde die Veranstaltung wieder einmal ein absolutes Jahreshighlight.

Bei aller Ernsthaftigkeit während des Schießbetriebs kommt der Spaß und vor allem die Geselligkeit beim Hausener Westerntreffen nie zu kurz, sodass die Veranstaltung bereits bei sehr vielen Schwarzpulverschützen überregional sehr beliebt ist und gut besucht wird. Traditionelle Kleidung ist bei dieser historischen Veranstaltung geboten. Hierbei ist es immer wieder schön anzusehen, wie viel Liebe die Teilnehmer dabei ins Detail stecken. Im vergangenen Jahr hatte der „Büffel“ das Schießen aufgrund der zu guten Handwerklichen Leistungen seines Erbauers das Westerntreffen fast unversehrt überstanden. Dies sollte sich 2018 natürlich nicht wiederholen. Mit dem 174. Schuss auf die Büffel Silhouette gelang es Hans Jürgen Goldmann alias Rattlesnake Jack, den dahinter hängenden Baumstamm zu teilen. Beim Rifleman Wettbewerb konnte Heike Bennewitz alias Miss Kitty mit 107 Ringen einen hervorragenden 5. Platz erringen, dicht gefolgt auf Platz 4 von Conny „Little Dog“ Hennerici mit 135 Ringen. Den 3. Platz belegte Horst „The Bull“ Näckel mit hervorragenden 142 Ringen. Den 2. Platz konnte Hans Jürgen „Rattlesnake Jack“ Goldmann mit 164 Ringen für sich entscheiden, der bereits beim Schießen auf den „Büffel“ diesen Erfolg für sich verzeichnen konnte. Den 1. Platz konnte Stefan „Kentucky Kid“ Hennerici mit sage und schreibe 276 Ringen für sich entscheiden und ist damit der „RIFLEMAN 2018“ Was die deutsche Fußball Nationalmannschaft leider nicht schaffte, ist dem Kentucky Kid sehr erfolgreich gelungen, da er auch den Titel „RIFLEMAN 2017“ für sich beansprucht. Zuletzt wurde die Ehrenscheibe durch Heinz Rudolf gewonnen, dem es gelungen ist, den präzisesten Schuss auf die Scheibe abzugeben.

Alle Schießsportbegeisterten sind eingeladen, den Verein während der Trainingszeiten (S. Homepage) auf dem Schießstand Mayen-Hausen zu einem Probeschießen zu besuchen.

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Kommentare
Uwe Klasen :
Zitat Jörg Zschimmer: "...aber daran kann man ja dann den Flüchtlingen die Schuld geben..." --- Noch unterirdischer kann ein Mensch kaum Argumentieren. Die Vertreter, Befürworter und Anhänger der sogenannten Energiewende und des, angeblich durch den Menschen verursachten, Klimawandels agieren fast wie Sektierer, Gegenargumente werden Bestenfalls angehört aber Abgelehnt!
Jörg Zschimmer:
Im Gegensatz zur zum Beispiel Braunkohlesubvention, werden die genannten Vereine nicht subventioniert. Das CO2 zur Photosynthese wichtig ist, ist nur bis zu bestimmten Konzentrationen richtig, danach geh der Ertrag rabide zurück - aber daran kann man ja dann den Flüchtlingen die Schuld geben...
Uwe Klasen :
Die Subventionsabgreifer und unsozialen Energieverteurer diskutieren wohl darüber wie sie die Verbraucher noch mehr schröpfen können! P.S. Kohlenstoffdioxid ist elementar Wichtig für die Photosynthese!
Uwe Klasen :
Ein Termin an einem Wochenende wäre vielleicht von Vorteil gewesen, so sind Berufstätige Radfahrer im Nachteil und gerade deren Erfahrungen und Kenntnisse könnten zusätzliche Informationen erbringen.
juergen mueller:
Das weiss man längst,dass die Stadt auf Radfahrer nicht eingestellt ist u.sich als TOP-Stadt mit der höchsten Arbeitsdichte in Rhld-Pfalz,damit verbunden eine Verkehrsdichte,Tendenz steigend,die mit der vielgepriesenen Attraktivität u.einer positiven Wahrnehmung nicht mehr viel gemein hat ... u.das Ende der Gier nach noch mehr Arbeitsplätzen ist nicht abzusehen, im Gegenteil.Dafür muss ein Stadtteil wie RÜBENACH bluten unter der Last einer unzumutbaren Verkehrsdichte mit all ihren negativen Folgen,auch gesundheitliche u.einem Entzug von Freizeit-/Erholungswert durch Flächennachfrage zur weiteren Ansiedlung von Gewerbe u.Industrie.Die neue Pfaffendorfer Brücke wird "natürlich mit einem breiten Radweg ausgestattet?" Ja,weiss man ebenfalls - mit unzureichenden 30 cm!Dieser angelaufene Paradigmenwechsel (besonders wichtig gehaltene Entwicklungen,Umbrüche) hat sich damit spätestens erledigt.Die Politik hat halt die Macht Vertrautheit zu zerstören.
Olaf Erdmann:
Der sich rsant vollziehende Wandel in unserer Gesellschaft ist weder eine Laune noch Verlust von Pietät, sondern Teil des Gesamtgesellschaftslichen Veränderungsprozesses. Friedhöfe z.B. markieren für mich die unüberbrückbare Linie zwischen "Sein und Nichtsein", zwischen "Leben und Tod", zwischen "Zeit und Ewigkeit". Alle Menschen kennen diese Grenze, die das Leben vom Tod, die die Lebenden von den Toten trennt und deutlich unterscheidet. Ein offener Dialog in unserer Gesellschaft zu diesem Thema ist daher ein hohes GUT.
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